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Debatte um Wachstumspakt: Leider kurzfristig tot
Was helfen langfristige Strukturreformen, wenn der Patient kurzfristig im Sterben liegt? Angela Merkel denkt über mehr Geld für grüne Energie nach, während Spaniens Finanzsektor vor dem Kollaps steht. Das Land braucht schnelle Hilfe statt ausufernder Debatten.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...830887,00.html
- #20 02.05.2012 17:22 von
Ja ja... wieder der übliche
Es steht nicht da, aber genau das wird mal wieder gefordert.
- #21 02.05.2012 17:23 von
optional
Münchau will Wachstum? Kann er haben. Die PIIGS-Staaten müssen dafür lediglich Waren und Dienstleistungen erbringen die andere haben wollen.
Sollte nicht allzu schwer sein - falls doch: Dann hat der Euro keine Existenzberechtigung.
Oder? - #22 02.05.2012 17:23 von
nur so
Wirtschasftsverbrechertribunal
die Böcke müssen einsehen, dass sie nicht mehr weiter gärtnern dürfen.
http://www.welt.de/finanzen/article13407540/Im-Wuergegriff-der-Mafia-aus-Finanzwelt-und-Politik.html
Solange Asmussen, Draghi, Merkel, Ackermann, Schröder usw. von der judikative gedeckt werden, nein, sogar unter-
stützt ,kann tatsächlich nur eine relative Mehrheit der Piraten Deutschland uns Europa vor dem demokratiekonformen Markt retten.
ab ins Wicki und alle zusammen an einer neuen Geldordnung arbeiten, bevor Sie uns den Krieg erklären. - #23 02.05.2012 17:30 von
- #24 02.05.2012 17:51 von
- #25 02.05.2012 18:07 von
Retter oder Idioten?
Da ist sie wieder, diese unsägliche Formulierung von der Rettung eines Kranken. Wer wird denn da nein sagen und den armen Patienten auf dem Bürgersteig verbluten lassen? Hallo? Da haben Staaten permanent über ihre Verhältnisse gelebt und uns Deppen soll mal wieder beigebracht werden, dass wir den Gürtel noch enger schnallen sollen.
In diesem Staat arbeite ich nur noch das absolut Notwendige. Meine Ausgaben habe ich auf ein Minimum reduziert. Wenn der große Knall kommt, will ich mir jedenfalls nicht vorwerfen, dass ich mit meinem Verhalten noch Öl in das Feuer dieses irren Systems gegossen habe.
An einem Tag wie heute ist das sogar äußerst erträglich. Sitze seit Mittag entspannt in meinem Garten, trinke Kaffee und spiele mit meinem Hund. Das Leben kann so schön sein... und was interessiert mich schon Spanien, Italien oder die restliche Pampa. - #26 02.05.2012 18:08 von
- #27 02.05.2012 18:12 von
Da kann ich Ihnen nur recht geben. Schauen Sie mal in die USA: 3% Wachstum, aber Netto-Neuverschuldung 9%. Was für ein Erfolg!
Lt. aktuellen Daten vom Häusermarkt, Änträge auf Arbeitslosengeld, Einkaufsmanagerindices usw. beginnt selbst diese blutarme, teuer erkaufte Erholung schon wieder zu schwächeln. - #28 02.05.2012 18:13 von
Und wieder genau die gleiche Leier, lasst unser weiter Feuer mit Feuer bekämpfen, weiter sinnlos Geld hineinpumpen, am Besten schnell, viel und bedingungslos. Als ob noch nicht genug verbrannt, im Fall von Spanien in Sand gesetzt wurde.
Der Herr Münchhausen soll mal lieber sagen, von wo das Geld kommen soll? Vom deutschen Steuerzahler, obwohl ich mich da schon Fragen muss, warum die deutsche Krankenschwester für Immobilienblasen oder unsinnige Konjunkturprogramme in Spanien herhalten soll. Oder natürlich die schlauste und kreativste aller Lösung, Gelddrucken bis auch der letzte Cent wertlos ist.
Anstatt zu jammern und soziale Geschenke zu fordern, sollte besser zu vernünftigen Arbeitspreisen versucht werden, sich selbst zu helfen. Natürlich geht das BIP zurück. Daran sieht man nur, wie ungerechtfertigt aufgeblasen diese spanische Scheinwirtschaft vorher war. - #29 02.05.2012 18:22 von
Was tun gegen die spanische Bankenkrise?
Wer glaubt, dass die Spanier die Krise ihrer Banken und die
Kapitalflucht nach London alleine in den Griff bekommen können,
der täuscht sich!
Die private und staatliche Verschuldung beträgt
in Spanien 400% BIP. Der ESM ist viel zu klein, um Spanien
zu retten. Spanien kann den Euro ganz runterziehen.
Ich habe kein Vertrauen mehr in die ökonomischen
Fähigkeiten von Merkel, Schäuble und deren Berater sowie Mitarbeiter.
Irgendwie wirkt alles, was die sagen und tun, auf mich einfach nur
noch dumm: Ideologisch und dogmatisch ohne Bezug zur
Realität und zu den Märkten. So wird das nichts!
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