Egal, wie die Diskussion auch ausgeht. Die angeregte Diskussion lenkt das Interesse auf die Lage in der Ukraine und das ist gut so. Man wünschte sich, das gewissen Formel1-Fahrer (Schumacher) und Verantwortliche bzw. Experten (Lauda) ähnlich gestrickt wären. Ich fand es erschreckend, wie man sich da über den GP in Bahrain und die Menschenrechtslage vor Ort äußerte. Immer schön raushalten, Sport ist Sport und Politik ist Politik. Wenn die Kohle stimmt, dann kann man auch ein Wettessen in Äthiopien oder Nordkorea veranstalten, Hauptsache RTL überträgt und es werden keine kritischen Fragen gestellt.
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