Drei Kandidaten sind zwei zuviel. Dass sich die SPD bis 2013 nicht festlegen will, mag taktisch richtig sein - politisch ist es falsch. Die Genossen müssen endlich reinen Tisch machen und klarstellen, wer im kommenden Jahr gegen Angela Merkel antreten soll.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...849701,00.html
Nicht einmal zitiersicher. Der Spruch ist nicht von Schröder, sondern von Harry S. Truman, 33. Präsident der Vereinigten Staaten.
Und Merkel ist zwangsläufig die beste aller Kanzlerinnen, weil bislang die einzige.
Es ist auch nicht nett zu schreiben: "Um Gerechtigkeit geht es in der K-Frage nicht." Steht die bei Augstein & Genossen die Forderung nach sozialer Gerechtigkeit sonst immer am Anfang eines jeden Satzes. Unter diesem Aspekt müsste Steinbück Kanzlerkandidat werden. Der dürfte die geringsten Versorgungsansprüche haben.
Wie kann,wenn es um Politik geht, etwas taktisch richtig, politisch aber falsch sein? Und zumal: Ohne das Geschreibsel der Journalisten, wäre die K-Frage so lange keine, bis es den einen schließlich gibt. Aber man muß ja wohl über etwas schreiben...
Nicht einmal zitiersicher. Der Spruch ist nicht von Schröder, sondern von Harry S. Truman, 33. Präsident der Vereinigten Staaten.
Und Merkel ist zwangsläufig die beste aller Kanzlerinnen, weil bislang die einzige.
Es ist auch nicht nett zu schreiben: "Um Gerechtigkeit geht es in der K-Frage nicht." Steht die bei Augstein & Genossen die Forderung nach sozialer Gerechtigkeit sonst immer am Anfang eines jeden Satzes. Unter diesem Aspekt müsste Steinbück Kanzlerkandidat werden. Der dürfte die geringsten Versorgungsansprüche haben.
Die Reibung, von der Steinbrück spricht, wird aus den eigenen Reihen kommen. Falls Steinmeier sich jetzt auf eine klare Ansage einlässt, wird er von Gabriel und Steinbrück bis zum Wahltag so kleingekocht, daß Angie ihn gar nicht mehr wird wahrnehmen können. Et vice versa. Also um Himmelswillen mit der Kandidatur noch warten. Bei Gabriel wird im Zuge der Wulff Ermttlungen noch genug hannoverscher Schmuddel hochkochen und Steinbrueck kann in der Partei eh keiner leiden.
Nur die SPD kann die SPD schlagen, ich bin sicher, sie wird es auch diesmal wieder schaffen
Gabriel würde wohl am schlechtesten abschneiden. Doch die Unterschiede im Endergebnis werden sich auf Zehntelprozent belaufen.
Wer den Wechsel will, kann weder CDU, CSU, SPD noch Grüne wählen. Am ehesten kommt eine Protestpartei in Frage - entweder rechts oder links.
Augstein verfehlt einmal mehr das Thema...zunächst einmal muss die SPD erklären, wie sie die Wahlen gewinnen will, wenn Sie weder bei H4 noch bei der Regulierung der Bankenwelt (gar nicht zu reden von den sinnlosen Kriegen in Irak und Afghanistan) Alternativen anbieten will. Und warum soll man eine Partei wählen, die nicht erklären kann, wie und warum sie die Regierung stellen will.
Peer Steinbrück hat NRW desaströs hinterlassen und noch nie eine Wahl gewonnen, aus welchem Grund steht er als K-Kandidat zur Verfügung? Sollte dort nicht die Auswahl der "Besten" der Partei stehen?
Sigmund Gabriel und Frank Steinmeier beide unwählbar da diese dem rechten Flügel der SPD angehören und die Politik von Schröder weiterverfolgen werden. Also wird meine Stimme bei der BTW, falls nicht eine echte sozialdemokratische Alternative in der SPD aus dem Hut gezaubert wird, wieder zur Linken gehen.
Die SPD NICHT zu wählen ist doch eigentlich alternativlos :-) Ganz egal welcher der drei wohlgenährten Männer nun deren Kandidat wird.
Auf Bundesebene ist die SPD heutzutage überflüssig geworden , da kein Gegenpol zu anderen Parteien.
Ich wähle Piraten, aus Protest gegen diesen Einheitsparteienbrei!