Für manche ist er ein Freiheitskämpfer, für andere ein Hassprediger: Geert Wilders steht in den Niederlanden wegen Volksverhetzung vor Gericht. Ein peinlicher Prozess, der die zentrale Frage unbeantwortet lässt: Warum sollte eine demokratische Gesellschaft eine Meinung bestrafen?
http://www.spiegel.de/kultur/gesells...678451,00.html
Sie verstehen nicht ganz. Ich mache die Juden hierzulande nicht für das was in Israel geschieht verantwortlich und verurteile die Menschen, die so etwas tun, egal ob Deutsche oder Migranten. Die Islamophoben hier, die türkischstämmigen Menschen für irgendwelche Terrorakte in Afghanistan oder Morde in Nigeria haftbar machen wollen, verstehe ich aber noch weniger.
..gut benennen wir nochmal und fassen zusammen:
1. es existieren Integrationsrobleme mit einem beträchtlichen Teil der Einwanderer.
2. diese Probleme existieren nahezu ausschliesslich mit moslemischen Einwanderern von denen sich wiederum sehr viele auf den Koran berufen und ihr Verhalten damit rechtfertigen.
3. diese Problemgruppe bezieht überproportional häufig Sozialleistungen macht hat selten einen Schulabschluss und ist überdurschnittlich oft für Gewaltdelikte verantwortlich.
Dies alles ist Fakt und nichts anderes behauptet Wilders.
Trotzdem sprechen immer noch einige Leute von Hetze - weil nicht sein kann was nicht sein darf - und schreien nach Zensur.
Zu 1. Ja, solange "beträchtlich" nicht die Mehrheit meint. Denn das stimmt nicht.
Zu 2. Sicher haben viele muslimische Migranten Integrationsprobleme, aber weder ist dafür der Islam die Hauptursache, sondern ihre bildungsferne Herkunft, noch gibt es diese Probleme "fast ausschließlich" nur innerhalb der muslimischen Gemeinschaft.
Zu 3. Es gibt unter den rund drei Mio. Menschen, die aus islamischen Ländern eingewandert sind, eine Menge, die sich ihren Lebensuntehalt selbst verdienen, einen Schul- oder gar Hochschulabschluss gemacht haben und kein Problem mit dem deutschen Staat haben. Egal wie gläubig sie sind. Und finanzieren damit genauso die Transferempfänger wie Deutsche.
1. Nein nicht die Mehrheit aber ein beträchtlicher Teil.
Da sind wir uns einig
2. Unter welchen Einwanderern gibt es denn die Probleme noch in grosser Zahl ausser unter moslemischen?
3. Ja es gibt eine Menge die ihren Lebensunterhalt selbst verdienen (wieder Einigkeit) - aber Tatsache ist und bleibt, dass Migranten (und der Grossteil ist moslemisch) doppelt so häufig H4 beziehen seltener einen Schulabschluss haben und überproportional häufig Gewaltverbrechen begehen (80% der berliner Gefängnisinsassen haben einen - meist moslemischen- Migrationshintergrund).
Da sie mir in den anderen 2 Punkten ja auch allerweitestgehend zugestimmt haben, müssten Sie mir jetzt eigentlich nur noch Punkt 3 unterschreiben ...
Das ist doch wiederum doch ziemlich dreist von Ihnen. Argumente haben Sie nicht. Dafür vergleichen Sie eine Foristin mit Herrn Wilders, der laut Ermittlungsverfahren der niederländischen Staatsanwaltschaft:
Die Staatsanwaltschaft ermittelte monatelang, analysierte Wilders' Auftritte und Reden und schaute sich auch seinen Kurzfilm "Fitna" an, der im wesentlichen aus Koran-Zitaten besteht und aus Bildern von islamistischen Terrorakten.
Am Ende kam die Staatsanwaltschaft zu dem Schluss, dass keine Straftat vorliegt, die Ermittler fanden nicht einmal einen Anfangsverdacht und lehnten die Einleitung eines Verfahrens ab. Worauf die holländischen Menschenrechtler und Vertreter muslimischer Organisationen, die Wilders angezeigt hatten, das übergeordnete Gericht anriefen. "Klageerzwingungsverfahren" nennt man so etwas in Deutschland.
Schon vergessen? Wie lange noch wollen Sie eigentlich immer wieder den gleichen unbewiesenen Mist auftischen?
um mit den Worten Abdel-Samads zu antworten.Zitat von Abdel-Samad
Und vielleicht überdenken Sie einfach mal folgendes:
http://www.welt.de/debatte/kommentar...Versteher.htmlZitat von Abdel-Samad