Mal abgesehen von Monpolstellungen, in der der Staat das geringere Uebel sein kann, ist der Staat fast immer der Privatwirtschaft unterlegen, weil es eben nur Steuereinnahmen neu verteilt und damit keine Gewinne erzielt, also keinen wirtschaftlichen Mehrwert schaffen kann und nicht auf Wettbewerb ausgelegt ist.
Die Ausgrenzung bestimmter Bevolkerungsgruppen und Aushoelung der finanziellen Wirtschaftskraft in bestimmten Regionen Deutschlands und Europas, haengt direkt mit staatlichen Eingriffen zusammen.
Als Beispiel seien hier die oeffentlichen Schulen genannt, wo die Probleme schon von Kind auf anfangen. Eigentlich sollte man hier eher von staatlichen Schulen sprechen, denn ein oeffentlich zugaenglicher Platz, wie der privat gefuehrte Supermakt um die Ecke, sind diese Schulen naemlich nicht.
Besonders leistungsschache Bevoelkerungsteile und Kinder mit Migrationshintergrund im Besonderen, gehen in absoluter Mehrheit auf staatliche Schulen.
Schuld aber soll mal wieder die Privatwirtschaft sein, welche hier als Akteur gar nicht erst auftritt, da Eltern erst gar nicht die Moeglichkeit haben, ihre Kinder auf eine beliebige Schule zu schicken, da der Staat diesen erst gar keine Wahl laesst.
Das faengt schon damit an, dass der Staat de facto vorschreibt, dass ein Kind auf eine anliegende Schule der Kommune zu gehen hat. Damit wird Kindern die Moeglichkeit genommen, andere Milieus anzutreffen, womit dann Migranten auch meist unter sich bleiben und Schulen in Ballungszentren stark nach der ethnischen Herkunft oder Nationalitaet aufgeteilt sind, wie es bereits in der Nachbarschaft praesent ist.
Auch gibt es nicht die Moeglichkeit durch Gutscheine etwa, den Eltern zu ueberlassen, auf welche Schule, privat oder staatlich, diese ihre Kinder schicken wollen. Hier schreibt der Staat einfach vor, was fuer die Kinder das Beste ist, was eigentlich Eltern am besten wissen muesste, da sie die Kinder schliesslich grossziehen.
Mal abgesehen davon, dass dies dazu fuehrt, das staatliche Schulen nicht konkurrieren muessen, also gar nicht auf Qualitaet des Unterrichts angewiesen sind.
Tatsache ist aber auch, dass eine staatliche Schule im Schnitt teurer ist als eine private Schule, da auch noch ein grosser Anteil des Steuergeldes in der Verwaltung landet, anstatt in den Schulklassen, wo das Geld effizienter angelegt waere.
Wenn dann aber der Staat selbst unterqualifizierte Schueler entlaesst, ja dann ist die Privatwirtschaft wieder schuld.
Vielleicht sollte man dem Staat aber auch ganz einfach mal darauf hinweisen, wessen Geld diese verbrennen: dass ist naemlich dein und mein hart verdientes Geld.
Und zur Rechenschaft ziehen, wie jeder Privatunternehmer dafuer haftet, wenn dieser sein Unternehmen vorsaetzlich durch Verausgabung in die Pleite stuerzt.
Da hilft es dann auch nicht, wenn dann immer wieder mit Geldspritzen nachgepumpt wird, um eine Insolvenz zu vermeiden, denn der Fehler liegt im System.
Vielleicht sollte der Staat aber auch einfach mal damit aufhoeren, den Menschen vorzuschreiben, was fuer diese das Beste sei, nur weil sie Atmen und und als potentielle Verwaltungsmasse da sind, sondern ihnen Auswahlmoeglichkeiten und Rahmenbedingungen gibt.
Und dann einfach beiseite tritt und dann schauen wir mal, ob wir dass nicht selbst besser hinkriegen koennen.
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