als Endlager für erkaltete nutzlose deutsche VIPs !
In der Euro-Debatte nimmt der Druck auf*Angela Merkel massiv zu, jetzt*geht auch der*deutsche EU-Kommissar Günther Oettinger auf Distanz: Der CDU-Politiker hält*das strikte Nein der Kanzlerin zu gemeinsamen Staatsanleihen für falsch. "Euro-Bonds kann man nicht kategorisch ausschließen."
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...801459,00.html
als Endlager für erkaltete nutzlose deutsche VIPs !
Wenn ich meine Meinung zur Qualifikation des Herrn Öttinger zu diesen schwierigen Themen kundtue,die auch Fachleute nicht durchblicken,dann verstoße ich gegen die Netiquette.
Leider haben wir zuviele von dieser Sorte Politiker.
Frau Dr. Merkel macht das schon.
Er wurde weggelobt ins zweite Klasse Politikernest Brüssel, weil man nicht wusste wohin mit ihm und jetzt macht er Lärm über Dinge, die nur Wissenschaftler verstehen.
Hätte er doch seine Forderung in Englisch gesagt, dann hätten wir alle noch was zum Lachen !
Oettinger ist einer von denen, die hier in Deutschland auf ganzer Linie gescheitert sind und deshalb nach Brüssel in die EU "entsorgt" worden, damit er dort noch ein (zugegeben fürstliches) Gnadenbrot erhält. Das EU-Parlament - zumindest die deutsche Fraktion - ist voll von solchen Pfeifen.
Bisher hat Oettinger in Brüssel nur hanebüchenden Unsinn verzapft; man erinnere sich nur an einen seiner letzten Vorschläge, vor dem Europa-Parlament die Flaggen der Pleitestaaten auf Halbmast zu setzen. Und so einer will gute Ratschläge zur Euro-Rettung geben?
Er sollte seine Zeit sinnvoller nutzen - in seinem eigenen Ressort als Energikommissar hat er bisher noch nichts zustandegebracht - dort gibt es erheblichen Arbeitsbedarf, und wenn er dann immer noch so viel Zeit übrig hat in der er nicht weiß, was er tun soll, könnte er ja mal Englisch lernen.
Viele fordern ja Eurobonds um die Zinsen für bestimmte Länder erträglich zu halten, sogar nicht-Euro-Staaten fordern diese.
Aber: da z.B. England niedrigere Zinsen für Staatskredite zahlt als z.B. Griechenland, hindert doch niemand die Briten gemeinsame Bonds mit den Griechen "aufzulegen", dann würden sich doch die Zinsen "irgendwo dazwischen" einpendeln; es könnten auch andere G-Bond-Befürworter mitmachen. Aus dem Euro-Kreis, oder sogar die USA, die forderten doch auch solche gemeinsamen Bonds.
Oder sehe ich da etwas falsch?
...möge doch bitte zu Gelddingen fein schweigen. Wer für Stadt und Land extrem nachteilige Verträge fürs Milliardengrab Schwachsinn 21 unterschrieben hat, hat sich in Geldfragen disqualifiziert.
Herr Oettinger: Das einzige, was die Deutschen noch wollen ist: Raus aus dem Euro! Je schneller, je lieber!
Herr Schulz möchte einen neuen EU-Chef, der zukünftig das Sagen in der EU hat. Natürlich gewählt vom EU-Parlament.
Das europäische Volk hat ja nichts zu sagen. Alle Entscheidungen werden von diesen Polit-Ganoven alleine getroffen. Das Volk hat gefälligst die Klappe zu halten und brav ihre Steuen abzuliefern. Wann hört das endlich auf?
Das ist tatsächlich ein massives Problem, allerdings nicht nur auf die Union beschränkt. Auch andere Parteien/Länder entsorgen ihren Sondermüll im Endlager Brüssel. Was an sich ja auch kein Problem wäre, wenn man denen nicht gleichzeitig politischen Einfluß (und zwar massiven) zugebilligt hätte. Das rächt sich nun. Dazu kommt, daß diese Versager extrem anfällig für Einflüsterungen/Lobbyismus sind.
Ähnliches gibt es auch in anderen Sparten, z.B. im Bildungswesen. Da hat man inkompetente Lehrer als Studienseminarleiter geparkt, um sie von den Schülern zu trennen. Und jetzt haben die maßgeblichen Einfluß auf kommende Lehrergenerationen und können völlig ungestört ihren Stuß verbreiten bzw. den Stuß, der ihnen von ebenso weltfremden Bildungs"experten" eingeflüstert wurde.