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Debatte über Altersarmut: "Seriös, sorgfältig, suche Bügelarbeit"
dapdAltersarmut in Deutschland? Europas Presse forscht nach: "El Mundo" stellt verwundert fest, dass bereits "761.000 deutsche Rentner einen Minijob haben", um ihre Einkünfte aufzubessern. Und "Le Monde" prophezeit auch dem französischen Senioren-Arbeitsmarkt "eine rosige Zukunft".
http://www.spiegel.de/politik/auslan...854476,00.html
- #1 07.09.2012 14:32 von
...
Vielleicht sollte man ja wirklich mal gucken, wie das Verhaeltnis Arbeitsjahre/Rentenjahre war, als man das Rentenalter auf 65 festgelegt hat, und das aktuelle Rentenalter so legen, das dasselbe Verhaeltnis rauskommt?
Oder gleich so, dass das das Verhaeltnis Arbeiter/Rentner wieder so ist, wie damals? (Kriegseffekte natuerlich rausgerechnet.) - #2 07.09.2012 14:44 von
- #3 07.09.2012 14:45 von
viel zahlen und Geld weg
Pensionen ala Wulff werden gschwind 18500 Steuro erhöht.
Ein Mensch welcher ibn die Zwangsversicherung (Pflichtversicherung) einzahlt, bekommt ein Tritt in den Hintern.
Sein Geld ist weg.
Wenn normale Menschen ihre Rente selber in die Hand nehmen könnten, würde es solche Probleme nicht geben.
Aber hier werden Pflich bzw Zwangskassen von Politkern und Beamten verwaltet.
Diese nehmen es mit den Arbeitern ihr Geld nicht so genau.
Dafür aber mit Lügen über Wasser halten, können sie.
Seit 30 Jahren sind die Probleme bekannt und Politiker hatten nicht reagiert.
Sind eben keine Pensionen um die es geht.
Jetzt nach 30 Jahren Unfähigkeit, wird eben Altersarmut verordnet.
Diese ist bereits Gang und gebe, da die Bankenregierung auch den jetzigen Rentenvertreag mit Füßen durch Armutsverordnungen ala Agenda 2010 tritt. - #4 07.09.2012 14:52 von
Rosig sieht anders aus
2030 werden weder die Renten noch die Sozialhilfe mehr sicher sein, DE wird es entweder nicht mehr geben oder völlig Pleite mit sozialen Unruhen und massig Problemen sein. Es wird sich also etwas ändern müssen!, Die Ursel von den Leien hat da aber fett ausgesorgt und der Rest weiß nicht weiter. Helfen wird da eine Zuschuss Rente auch nicht, wer nicht vorgesorgt hat ist gekniffen und damit meine ich kein Riester oder ähnl. Blödsinn sondern Aktien, Wohnung und Gold. Das verliert seinen Wert nicht so schnell, es empfiehlt sich auch ein paar Kanadische Dollar liegen zu haben für die täglichen Einkäufe.
- #5 07.09.2012 15:09 von
Für wen werden diese Prognosen gemacht?
Auch eine frau von der lyen muß dringend mal über den sog tellerrand schauen. Wir haben jetzt schon weit über 11-15 Mio Arbeitslose bzw Leutz im besten Alter , die nicht mal 5 -20 Jahre in diese Rentenkasse einzahlen werden/können .... Darunter sehr viele , die man dort nicht erwarten würde:
MINT Absolventen , Also Ingenieure und Fachkräfte - udn zwar u.a deswegen ,weil schon 35 jährige ( noch kinderlose ) als Altmetall angesehen werden usw.
Bewerben sie sich doch mal als 45 jähriger .
das bekommen Sie zu hören - wie 45 wollen sie etwa zum Sterben in unsre Firma kommen....
Das heißt , schon heute wäre ein bedingungsloses Grundeinkommen inkl KV angesagt .
Wo bleibt der Mut der Politiker die Wahrheit zu erkennen -und danach vorallem zu handeln.
Sie glauben doch nicht ernsthaft das Volk hier schaut noch lange zu. - #6 07.09.2012 15:16 von
heute schon
sind die rentner jährlich ärmer. die erhöhungen der letzten jahre waren keine. das ist gewollt. aber über die einkünfte der beamten redet niemand. die fangen da an, wo der normale seine höchstrente sehen möchte. warum kann sich diese gruppe so bedingungslos auf ihr alter einstellen. haben die kein problem mit der generationenfrage? gibt es dort mehr kinder? gibt es dort weniger alte? irgendwo ist das alles undurchsichtig. diese riesterzuschüsse, woher kommen die denn eigentlich? warum muss man private versicherungen noch reicher machen?
- #7 07.09.2012 15:44 von
Armut hat eine Ursache: Die Agenda 2010!
Gerhard Schröder hat zielgerichtet die Grundlage für eine Gesellschaft von Grundeinkömmlern geschaffen. Agenda-Ameisen für Großkonzerne und Leiharbeitsfirmen, das neoliberale Pendant zu Maos blauen Ameisen.
- #8 07.09.2012 17:24 von
Seit doch dankbar...
Das von der Leyen mal die realität der deutschen verarmung angetastet hat.Im ausland denkt doch jeder das deutschland eines der reichsten länder der erde ist und keiner versteht warum solch ein reiches land sooo wenig bereit ist den armen griechen ect. zu helfen.Selbst hier in australien geht deutschlands ruf immer tiefer in den keller als die deutsche wirtschafts macht die nur profit auf kosten anderer macht aber nicht bereit ist von ihrem ach so großem lebensstandart was abzugeben.Wenn ich hier davon erzähle das milionen von menschen 160 std. pro monat arbeiten,zum teil für weiger als $7 (5 euros) und rentner nach 40 jahren und längerer arbeitszeit in echter armut leben glaubt mir das keiner.Ist vieleich höchste zeit den deutschen stolz zurück zu stellen und der welt mal ehrlich zu erklähren das der erfolg der deutschen wirtschaft mit der verarmung eines großen teils des deutschen volkes finanziert wird.Deutschlands ansehen wird damit keinen schaden erleiden...ganz im gegenteil...
- #9 07.09.2012 19:18 von
...
Was hat man erwartet? Als feststand, dass zu wenig Kinder geboren werden und damit die arbeitende Bevölkerung abnehmen würde hat das "System" die Weichen gestellt. Armut ist nun einmal ein Garant, dass die Menschen arbeiten müssen. Und voilà, der Anteil der arbeitenden Bevölkerung steigt.
Der Ausrede von der fehlenden Einnahmen steht die steigende Produktivität gegenüber.
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