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Debatte der US-Republikaner: Alle gegen Perry
Im Kampf um die Präsidentschaftskandidatur*ist er der*Umfrageliebling, doch in einer TV-Debatte wurde der texanische Gouverneur Perry nun hart attackiert - von seinen eigenen Parteifreunden. Organisiert hatte den*Auftritt die radikale Tea Party: Die Hardliner haben*die Republikaner fest im Griff.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...785886,00.html
- #10 13.09.2011 10:51 von
stimmt
Ja, da gebe ich Ihnen Recht. Bis auf Romney sind alle anderen Kandidaten wirklich extremst gruselig. Na ja, Paul wird's nicht, das steht fest. Bachmann wohl nun auch nicht mehr (obwohl wer weiß). Die wäre wirklich ein Desaster erster Güte. Es wird zwischen Perry und Romney ausgetragen. Der eine radikal und noch schlimmer als sein Vorgänger, der andere moderat und ist mir persönlich am sympathischsten.
Ich denke Palin wird, wenn sie kandidiert, auch nicht viel reißen können. Die ist ja nun wirklich unglaublich dämlich. Wie grenzenlos blöd muss sein um die zu wählen. - #11 13.09.2011 10:59 von freqnasty
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Für alle, die es nicht glauben können
http://youtu.be/PepQF7G-It0
Diese Tea Bagger sind schon ein besonderer Haufen.
Aber wer allsonntäglich so inbrünstig in der Messe frömmelt, der darf sich den Rest der Woche aufführen wie die letzte Wildsau.
Ein häufig zu beobachtendes Phänomen bei Leuten, die sich als besonders religiös geben. - #12 13.09.2011 11:05 von
- #13 13.09.2011 11:05 von
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Ist die Tee-Party sowas wie die CSU in Deutschland. Warum treten die denn beim Republikaner-Vorentscheid auf?
- #14 13.09.2011 11:08 von
- #15 13.09.2011 11:27 von
...
Hmm... also in dem Artikel steht er auf Platz 3, also direkt hinter Romney und Perry. Allerdings was kann man über Ron Paul schon mehr sagen als "Alle Jahre wieder", es wäre ja das dritte mal, dass er beim Rennen ums Präsidentenamt auf der Strecke bliebe, allerdings erst 2mal als Republikaner. Immerhin wollten ihn schonmal sensationelle 0,47% der wählenden Amerikaner zum Präsidenten haben.
Er wird sich also wahrscheinlich weder in den Vorwahlen durchsetzen noch wird er ein ernsthafter Konkurrent zu Obama, dafür sorgt seine Isolationistische Politik, die bei Amerikanern nicht mehr so Populär ist wie in den 20ern. Dinge wie Austritt aus UNO, Nato etc. kann man mittlerweile einfach nicht mehr verkaufen. Auch wenn Teile seiner Innenpolitik, gerade die Entschärfung einiger Überwachungsgesetze nach dem 11. September, ihn durchaus populär machen, so stört sich die breite Masse garnicht an diesen Gesetzen (ähnlich wie in Deutschland ja auch).
Durch den starken Einfluss der rechten würde ich ja vermuten, dass Rick Perry die Vorwahlen gewinnt, in diesem Zuge aber von seinen Mitbewerbern so demontiert wird, dass ihn die Wechselwähler nicht haben wollen, weil er ihnen zu rechts ist und er dann gegen Obama untergeht. Zumindest wäre das wahrscheinlich für die USA das beste, denn das würde die Tea Party wahrscheinlich wieder etwas entzaubern und mehr Raum für moderate Reps machen, die dann mit einem Kandidaten wie es zB. McCain war nach Obamas 2. Amtszeit ins Weiße Haus einziehen. - #16 13.09.2011 11:36 von
- #17 13.09.2011 11:38 von
- #18 13.09.2011 11:40 von
Love affair with Ron Paul
Ich verstehe diese ständig wiederkehrenden Liebeserklärungen für Ron Paul nicht - sowohl hier als auch in den USA. Ein alter, ziemlich wunderlicher, Loser wird zum allwissenden Heilmittel für alle Probleme erklärt. Bitte um Erklärung seitens der Paul Jünger - oder sind es einfach nur die Hormone ?
- #19 13.09.2011 12:04 von
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Ne Nummer kleiner gehts nicht, vorallem weil die Tea Party genau die Verfassungspatrioten sind die sich gegen jede Diktatur stemmen würden - und dank der Bewaffnung des amerikanischen Volkes, wahrscheinlich erfolgreich.
Alle von ihnen genannten Personen waren übrigens Sozialisten, dass die Tea Party besonders sozialistisch wäre haben ihr aber selbst ihre größten Kritiker noch nicht vorgeworfen...
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