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Dauerkrise: Vertrauliche Briefe weisen GM die Schuld für Opel-Misere zu

DPASparrunden, Werksschließungen, Jobabbau - der Traditionshersteller Opel ist nur noch ein Schatten seiner selbst. Nach SPIEGEL-Informationen sind jetzt Briefe des Ex-Aufsichtsratschefs Wilhelm Gäb aufgetaucht, die beweisen, wer den größten Teil der Schuld trägt: die GM-Konzernführung.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...837979,00.html
  1. #80

    Wir verschweigen natürlich bewusst

    Zitat von Kalix Beitrag anzeigen
    Deutschland profitiert am stärksten von der Globalisierung; ohne den Export würde ein großer Teil der Flammen in Deutschland bereits
    ausgegangen sein. Jeder MP kämpft um die Werke; der von
    Thueringen für Zwickau; was volkswirtschaftlich nicht zu begründen
    ist, sondern nur politisch (Wiedervereinigung), sie in NRW, weil
    Bochum durch den Abzug von Nokia schon genug gestraft ist; der in
    Rheinland-Pfalz, weil Kaiserslautern ein strukturschwaches Gebiet ist.
    Das einzige Werk, was gesichert ist, ist Rüsselsheim - nicht die
    Produktion, sondern das Technologiezentrum. Verdammich; was hat
    mit Allem GM zu tun - NICHTS. Jeder Unternehmer ist gegenüber
    seinen Aktionären gesetzlich verpflichtet, Gewinne zu machen und
    kein Geld täglich zu verbrennen; nach deutschem Gesetz ist die
    Geduld des GM-Management mit Opel Untreue in einem besonders
    schweren Fall.
    Das man Opel neue Märkte verwehrt, Opel-Technologie zwar in anderen marken einsetzt aber dafür keine Lizenzzahlungen an Opel abgeführt werden.
  2. #81

    Nicht wegsehen!

    Bitte seht mal im Werk in Österreich hinter die Fassaden!

    Hier werden immer mehr Tätigkeiten auf immer weniger Arbeiter abgewälzt.
    Während man die "Hackler" verheizt und ausquetscht wie eine Zitrone (Verzicht auf Sozialleistungen,
    Prämien,Pausenzeiten,kostengünstiger Samstag durch Schichtmodell usw),
    werden auf der anderen Seite immer mehr teure Schlüsselpositionen erfunden,
    die zuvor niemand gebraucht hat und auch jetzt niemand braucht.
    Auf der einen Seite wird gespart,auf der anderen Seite verschleudert.
    Verdrehen und manipulieren von Zahlen uns Statistiken sollen einen Einblick in Tatsachen verdümpeln
    und oberflächlich einen positiven Eindruck entstehen lassen.

    Karrieresüchtige Manager und Neueinsteiger in gehobenen Positionen,
    welche ihre Chance zu wittern glauben und die ein mehr- oder vielfaches an Gehalt von Arbeitern verdienen,
    haben die Situation herbeigeführt, daß die Kopfzahl des Managements und der Verwaltung im Vergleich zu den Arbeitern extrem kopflastig geworden ist.
    Die vorhandene interne Opelzeitschrift dient nur zur Selbstbeweihräucherung des aufgeblähten Managements.

    Die Firma wird absichtlich mit Vollgas gegen die Wand gefahren!
    Und die Verantwortlichen sehen dabei zu....oder unterstützen das vielleicht auch noch?








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