Datenschutz-Verstoß: Google zahlt Rekordbußgeld

APDer Suchmaschinenkonzern Google muss in den USA 22,5 Millionen Dollar zahlen, weil er gegen den Datenschutz verstoßen hat. Es ist das höchste Bußgeld, das jemals in einem derartigen Fall fällig wurde. Google wurden Tricksereien bei Apples Browser Safari vorgeworfen.

http://www.spiegel.de/netzwelt/netzp...849210,00.html
  1. #1

    Rekordbußgeld ? 22,5 Millionen Dollar sind für eine Konzern wie Google mit 37,9 Mrd. US-Dollar Umsatz doch nur Peanuts
  2. #2

    Alles relativ

    22,5 Millionen Dollar klingt für mich nicht gewaltig, wenn im selben Satz Google vorkommt.
  3. #3

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Suchmaschinenkonzern Google muss in den USA 22,5 Millionen Dollar zahlen, weil er gegen den Datenschutz verstoßen hat. Es ist das höchste Bußgeld, das jemals in einem derartigen Fall fällig wurde. Google wurden Tricksereien bei Apples Browser Safari vorgeworfen.

    FTC: Google muss wegen Safari-Verstoß 22,5 Millionen Dollar zahlen - SPIEGEL ONLINE
    Die "Strafe" ist doch wohl ein Witz. Obwohl, es zahlt eh der Verbraucher über die Anpassung der Adwords-Preise. Insofern ist das geringe Volumen der Strafe doch gut.
  4. #4

    America

    Ist das nicht die gleiche Summe, die man zahlen muss wenn der Nachbar seine Hecke nicht regelmaessig schneidet und verklagt wird? :)
  5. #5

    Moment...

    Das waren Tracking-Cookies. Das »Wall Street Journal« weiß mehr darüber: Google Tracked iPhones, Bypassing Apple Browser Privacy Settings - WSJ.com.

    Ich lasse mit Grund ständig ein Spezial-Programm meine Platte fegen, um wirklich _alle_ Cookies nach ’ner Session zu löschen. Und ich habe mir angewöhnt, den Browser häufig neu zu starten.
  6. #6

    Läckk am Tschööpe

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Suchmaschinenkonzern Google muss in den USA 22,5 Millionen Dollar zahlen, weil er gegen den Datenschutz verstoßen hat. Es ist das höchste Bußgeld, das jemals in einem derartigen Fall fällig wurde. Google wurden Tricksereien bei Apples Browser Safari vorgeworfen.

    FTC: Google muss wegen Safari-Verstoß 22,5 Millionen Dollar zahlen - SPIEGEL ONLINE
    Kontrolliert euch doch selber.
    Ich google nicht mehr. Es gibt auch noch andere Suchmaschinen und Maillaccountanbieter Street und Earth View habe ich noch nie gebraucht, Facebook brauchte ich nicht, brauche ich nicht und werde ich nie brauchen.
    Nur so kann man diesen Datenkraken den Saft abdrehen.
    Und das ist, tut mir Leid, langsam nötig. Die treiben's etwas arg bunt.

    Wenn ich meine Daten unbedingt verkaufen will, dann nur für viel, viel Geld und nicht für eine Software, die mir nichts bringt und die für vergleisweise billiges Geld programmiert wurde, wenn man bedenkt, wieviel Menschen damit datengezockt werden und sich ihre Datenzocken lassen.
  7. #7

    Wozu die Aufregung?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Suchmaschinenkonzern Google muss in den USA 22,5 Millionen Dollar zahlen, weil er gegen den Datenschutz verstoßen hat. Es ist das höchste Bußgeld, das jemals in einem derartigen Fall fällig wurde. Google wurden Tricksereien bei Apples Browser Safari vorgeworfen.

    FTC: Google muss wegen Safari-Verstoß 22,5 Millionen Dollar zahlen - SPIEGEL ONLINE
    Ihr regt euch alle über das Peanuts-Bußgeld auf.

    Meidet Google doch einfach, lasst es links liegen. Wenn ich eine Firma nicht mag, dann kaufe und nutze ich eben ihre Produkte einfach nicht.
    Wenn man Google jetzt noch mag, dann ist einem nicht zu helfen.
    Google und Facebook werden in meinen Augen das Ende der Demokratie bedeuten, sind Schergen eines kapitalfaschistischen Systems.
    Leider erscheinen sie so, als wäre genau das Gegenteil der Fall.
    Schaut doch mal hinter den Schein.
  8. #8

    Ja, ...

    Zitat von tobilechat Beitrag anzeigen
    Schaut doch mal hinter den Schein.
    ... wie denn?

    Man kann lediglich vom Schein auf Sein schließen, indem man ( ökonomischen ) gesunden Menschenverstand kombiniert mit IT-Allgemeinbildung und Schlüsse zieht. Doch wehe, man thematisiert seine Schlußfolgerungen. Dann steht man gleich in der VT-Ecke. Dabei ist es relativ einfach: Bis zum Beweis des Gegenteils gelte in Bezug auf Dinge im öffentlichen Raum als wahr, was möglich ist. Ein solcher Ansatz ist natürlich nur sinnvoll unter Bedingungen, wo alles gemacht wird, was machbar ist.
  9. #9

    Googeln, nein Danke!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Suchmaschinenkonzern Google muss in den USA 22,5 Millionen Dollar zahlen, weil er gegen den Datenschutz verstoßen hat. Es ist das höchste Bußgeld, das jemals in einem derartigen Fall fällig wurde. Google wurden Tricksereien bei Apples Browser Safari vorgeworfen.

    FTC: Google muss wegen Safari-Verstoß 22,5 Millionen Dollar zahlen - SPIEGEL ONLINE
    Mir reichts, google wird mir zu groß, "too big, not to be arrogant". Jetzt sind altavista und fireball et al. an der Reihe. Kein einziger Google-Service wird mehr genutzt, außer der Suche habe ich sowieso keinen Dienst von Google benutzt, außer ein, zwei Mal.

    Es reicht Google, wenn ich meine Daten unbedingt loswerden will, dann handele ich selbst damit und lasse mich nicht mit ein bisschen (wenn auch nicht so schlecht gemachter) Software und Diensten abspeisen.

    Da will ich Cash.