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Datenschutz: Bahn will Reisedaten ihrer Kunden verkaufen

APDie Deutsche Bahn will mit Daten ihrer Reisenden in Zukunft Geld verdienen: Detaillierte Informationen von Vielfahrern sollen nach SPIEGEL-Informationen an Banken, Versicherungen oder Fastfood-Ketten verkauft werden. Datenschützer protestieren gegen das Geschäftsmodell.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...-a-889286.html
  1. #1

    Nötigung dürfte das mindeste sein, die AGB,s sind per Klage auf Unterlassung zu bringen

    Das ist ja schon fein. Leute, die viel und weit fahren, sind auf die Bahncard angewiesen, lassen die sich daher nötigen, die AGB,s, welche den mit Datenschutzgesetzen wohl geltendes Recht in der Bundesrepublik zu verstossen scheinen, zu akzeptieren, würde ich im nachhinein gegen diese AGB,s klagen und bei der "Akzeptanz" gleich unter Klagevorbehalt unterzeichnen.
  2. #2

    Das machen die wohl deshalb so, weil die Geld für den neuen Bahnhof in Stuttgart brauchen. Dann müssen die Preise nicht erhöht werden und das Land Baden-Würtemberg und die Stadt Stuttgart haben keine Mehrkosten. Mir scheint, da hat jemand richtig mitgedacht.
  3. #3

    ...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Deutsche Bahn will mit Daten ihrer Reisenden in Zukunft Geld verdienen: Detaillierte Informationen von Vielfahrern sollen nach SPIEGEL-Informationen an Banken, Versicherungen oder Fastfood-Ketten verkauft werden. Datenschützer protestieren gegen das Geschäftsmodell.

    Vielfahrer: Bahn will Reisedaten ihrer Kunden vermarkten - SPIEGEL ONLINE
    Ist doch schön, dann kann die Bahn das Objekt S21 aus eigener Tasche bezahlen, die Mehrkosten, und Herr Ramsauer muss nicht die Ticketpreise erhöhen (lassen) !
  4. #4

    Die Bahn

    Cie DDR-Reichsbahn hatte prozentual die meisten Inoffiziellen Stasimitarbeiter, das scheint aber im Westen nicht anders gewesen sein und bei unseren Ex-Stasigenossen Merkel und Gauck wundert mich nichts mehr.
  5. #5

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Deutsche Bahn will mit Daten ihrer Reisenden in Zukunft Geld verdienen: Detaillierte Informationen von Vielfahrern sollen nach SPIEGEL-Informationen an Banken, Versicherungen oder Fastfood-Ketten verkauft werden. Datenschützer protestieren gegen das Geschäftsmodell.

    Vielfahrer: Bahn will Reisedaten ihrer Kunden vermarkten - SPIEGEL ONLINE
    Um dem zu entgehen, wird man seine Fahrkarten wieder anonym mit Barzahlung am Schalter kaufen müssen. Da das aber Schlangestehen bedeutet, werden die meisten wohl ihre Daten preisgeben.

    (Den Bonus-Mist mache ich nicht mit, eine Mitropa-Kaffeemaschine habe ich nämlich schon.)
  6. #6

    Kein Datenhandel?

    Diese versuchte Spitzfindigkeit gehören der Bahn und dem Bund als Eigner hunderttausenfach. die Ohren gehauen. Das ist natürlich Datenhandel! Es entspricht nicht dem Geschäftszweck des Unternehmens und muss sofort untersagt werden.
  7. #7

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Deutsche Bahn will mit Daten ihrer Reisenden in Zukunft Geld verdienen: Detaillierte Informationen von Vielfahrern sollen nach SPIEGEL-Informationen an Banken, Versicherungen oder Fastfood-Ketten verkauft werden. Datenschützer protestieren gegen das Geschäftsmodell.

    Vielfahrer: Bahn will Reisedaten ihrer Kunden vermarkten - SPIEGEL ONLINE
    Man kann auch ohne Angabe seiner Daten Bahn fahren und als Alterantive auf das Auto zurück greifen. So jedenfalls macht sich die Bahn keine Freunde!
  8. #8

    Das ist ja nett!

    Ich bezahl mit meinen Daten!
    .
    Analog zur "NORMALEN" Net-Aktivität wird dann der Fahrpeis von den Werbepartnern bezahlt?
    .
    So langsam kauf ich mir einem Aluhut (in bar) und stelle meine Kommunikation wieder auf Brieftauben um.
    .
    Sehr genervte Gruesse
    bei so viel Frechheit
    von
    Sikasuu
  9. #9

    Na also, es geht doch...

    Na also - es geht auch ohne Mehdorn! Nachfolger Grube versteht sich ebenso brillant wie sein Vorgänger darauf, Kunden zu verprellen und von der Benutzung der Bahn abzuhalten. Der Dank von Auto-, Mineralöl- und Luftfahrtindustrie ist ihm gewiss.


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