Es gab einmal eine Zigarette, die hieß ASTOR und wurde mit dem Slogan:
"Es war schon immer etwas teurer, einen besonderen Geschmack zu haben."
beworben.
REUTERSInternetnutzer geben beim Surfen viel über sich preis - und immer mehr Unternehmen nutzen das. So hat das US-Reiseunternehmen Orbitz dem "Wall Street Journal" jetzt bestätigt, dass es Nutzern von Apple-Computern teurere Hotelzimmer anbietet - denn die zahlten gerne etwas mehr als Windows-User.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/ser...840938,00.html
Es gab einmal eine Zigarette, die hieß ASTOR und wurde mit dem Slogan:
"Es war schon immer etwas teurer, einen besonderen Geschmack zu haben."
beworben.
... ich habe auch einen Mac, aber ich bin mitnichten ein Luxus Addict. Was die Amerikaner da wieder für einen Mist verzapfen schreit wirklich zum Himmel. Wieder ein Grund mehr so anonym wie möglich im Internet zu sein, am liebsten mit Fake Browser Kennung.
Runde frei zur nächsten Apple vs. Windows Schlacht. Ich hole mir schon mal Popcorn.
Werden Linux-User nun an Backpacker-Hostels verwiesen? Kein Wunder, dass im oberen Segment in USA die Individual-Bucher ausbleiben...
Man schlägt dem Applenutzer einfach etwas mehr drauf. Sprich der Windwows Nutzer kriegt das Hotelzimmer für $70, der Applenutzer zahlt $80, ist glücklich und den Ertrag teilen sich Hotelbetreiber und Portal.
Ein sehr nettes und noch harmloses Beispiel, warum man mit seinen Daten und ihrer Preisgabe wirklich vorsichtig sein sollte.
Andererseits die wohlverdiente Strafe für alle i-Hörigen, denen ein gewisser Realitätsverlust nicht abgesprochen werden kann und die mal darüber nachdenken sollten, warum sich in der chinesischen Apple-Fabrik so erstaunlich viele Arbeiter umbringen.
Aber ist ja egal. Hauptsache das neue i-Dingsbums kommt bald raus. Scheiß doch auf die Arbeitsbedingungen derjenigen, die das zusammenschrauben. Nicht wahr?
Einen schönen Gruß an alle iPhone bestückten und iPad betatschenden Nix-Merker.
Sieht fasst so aus, als hätten Sie die Aussage des Artikels nicht verstanden.
1. Wie bei jeder statistischen Erhebung kann man natürlich keine Aussage über JEDEN einzelnen Teilnehmer machen. Es geht darum, zielgerichtete Angebote an Gruppen von Konsumenten zu richten.
2. Sie müssen doch gar nicht MEHR bezahlen. Es ging hier um eine Art Sortierreihenfolge. Ich wette, Sie haben sich darüber bei anderen Seiten noch nie Gedanken gemacht.
Es gibt bestimmt gute Gründe für Anonymität im Netz. Der im Beitrag genannte scheint mir aber eher wenig problematisch.