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Das neue iPad im Test: Apples Augenöffner

Matthias KrempDas neue iPad sieht aus wie sein Vorgänger, doch das Gerät ist schneller, es besticht durch einen phänomenalen Bildschirm und eine starke Kamera. Allerdings hat das Apple-Produkt auch Tücken. Was es kann und was nicht - der Testbericht.

http://www.spiegel.de/netzwelt/gadge...821101,00.html
  1. #20

    Lächerlich seid ihr

    Zitat von sitz_gerade Beitrag anzeigen
    Ob bei BBC oder Spiegel Online: Ein upgrade von einem iPad ist keine Nachricht. Absolut lächerlich und unwichtig.
    Lächerlich seid ihr Neider (kann ja nur das sein), die zwar ständig widerholt wie unwichtig das ist, die Artikel (oder zumindest die Überschrift) dennoch lest und dann noch den Thread mit nutzlosen Kommentaren dieser Sorte verstopft.

    Tipp: einfach nicht beachten, das schon eure wie unsere Nerven!
  2. #21

    Zitat von d_walker Beitrag anzeigen
    Niemand zwingt Sie, einen Artikel zu lesen.



    Der Akku meines iPad 1 ist auch nach 2 Jahren intensiven Gebrauchs immer noch in Topform.
    Das mit dem Akku glaube ich unbesehen, aber es ist schon bezeichnend, dass der Spiegel sich zu einer Apfelwerbebude gewandelt hat.
    Jedes Produkt wird wortwörtlich beworben, ich denke, es liegt nicht unbedingt/nur an versteckter Werbung, sondern daran, dass die Schreiberlinge einfach nicht ein anderes Pad bedienen können.
    Das Foto erinnert sehr an einen Südländer, der voller Stolz sein neues Teil allen zeigen will, "kuckst Du?"
  3. #22

    Schere

    Zitat von sitz_gerade Beitrag anzeigen
    Ob bei BBC oder Spiegel Online: Ein upgrade von einem iPad ist keine Nachricht.
    ...für ein Nachrichten-Magazin. Gehört in die Ecke der Computerzeitschriften.

    Product placement anstatt eines wirklich kompetenten Tests tut fast schon weh. Die Schere zwischen Journalismus und 'wir wollen viele Klicks' geht immer weiter auseinander.
  4. #23

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Das neue iPad sieht aus wie sein Vorgänger, doch das Gerät ist schneller, es besticht durch einen phänomenalen Bildschirm und eine starke Kamera. Allerdings hat das Apple-Produkt auch Tücken. Was es kann und was nicht - der Testbericht.

    Apple-Tablet im Test: So gut ist das neue iPad wirklich - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Netzwelt
    Ich bin echt erstaunt. Eine höhere Bildschirmauflösung und die Buchstaben erscheinen feintreppiger? Für diese Erkenntnis will der Autor aber keien Nobelpreis haben, oder? Binsenweisheiten werden hier verbreitet. Wenn ich meinen Monitor in VGA-Auflösung laufen lasse, dann wird der Text auch gröber. Was für ein Schlaule da den Artikel geschrieben hat!
  5. #24

    upgrade

    Zitat von sitz_gerade Beitrag anzeigen
    Ob bei BBC oder Spiegel Online: Ein upgrade von einem iPad ist keine Nachricht. Absolut lächerlich und unwichtig.
    In der Tat. Inkrementale Verbesserungen sind doch absolut selbstverständlich. Aber selten wurde darüber ein Getöse verbreitet wie von dem Obstverkäufer.
  6. #25

    Zitat von grana Beitrag anzeigen
    Das mit dem Akku glaube ich unbesehen, aber es ist schon bezeichnend, dass der Spiegel sich zu einer Apfelwerbebude gewandelt hat.
    Jedes Produkt wird wortwörtlich beworben, ich denke, es liegt nicht unbedingt/nur an versteckter Werbung, sondern daran, dass die Schreiberlinge einfach nicht ein anderes Pad bedienen können.
    Das Foto erinnert sehr an einen Südländer, der voller Stolz sein neues Teil allen zeigen will, "kuckst Du?"
    Es ist durchaus üblich, dass Journalisten vorab Geräte bekommen - genau zu diesem Zweck. Das macht nicht nur Apple, das machen ALLE so.
    Aber wenn man keine Ahnung hat, erst mal blindwütig dreinschlagen. Schon ok. Passt.
  7. #26

    Falsch geraten!

    Zitat von chalchiuhtlicue Beitrag anzeigen
    Zweifelsfrei kein schlechtes Gerät, aber 2 Punkte stören doch:

    1. Die Auflösung des Bildschirmes ist sinnlos hoch. 1920x1080 könnte man in Hinsicht auf 1080p-Videomaterial noch verstehen, aber mehr erscheinen mir auf einem 9,7"-Zwergenbildschirm einfach Fehl am Platz. Meine beiden 27"-Arbeitsplatzmonitore kommen mit 1920x1200 aus, meinem 42"-Fernseher genügen 1920x1080 - ich vermisse kein Pixel mehr. Warum sollten es auch mehr sein?
    Schau es dir halt mal an, dann weisst du es, statt unsinnigerweise dein 42" TV Gerät mit einem Handheld Gerät zu vergleichen, dass man 30cm vor den Augen hat.

    2. Der schwerste und grundlegenste Makel des iPads bleibt komplett verändert: Es ist in allem von iTunes abhängig. Kein Update des OS ohne iTunes, kein Laden von Apps ohne iTunes - für alles muß diese unerwünschte Software auf dem PC sein. Da lob ich mir mein Android-Tablet. OS-Updates kommen ohne zusätzliche Software auf meinem PC direkt aufs Tablet,
    Und da sieht man, dass du gar nicht auf dem Laufenden bist. Over the Air Updates, also ohne Kabel, PC oder itunes, gibts seit iOS5. Mittlerweile ist das auch schon 6 Monate alt.
    Das andere Geblubber lasse ich mal unkommentiert, dient es doch hauptsächlich der Rechtfertigung des eigenen Glaubens - das habt ihr Fandroids mit den Apple Fanboys gemein.
  8. #27

    -

    Zitat von chalchiuhtlicue Beitrag anzeigen
    1. Die Auflösung des Bildschirmes ist sinnlos hoch. 1920x1080 könnte man in Hinsicht auf 1080p-Videomaterial noch verstehen, aber mehr erscheinen mir auf einem 9,7"-Zwergenbildschirm einfach Fehl am Platz. Meine beiden 27"-Arbeitsplatzmonitore kommen mit 1920x1200 aus, meinem 42"-Fernseher genügen 1920x1080 - ich vermisse kein Pixel mehr. Warum sollten es auch mehr sein?
    Das ist eigentlich der einzig positive Aspekt. Ich gehe davon aus, dass die Auflösungen sämtlicher Displays bald höher sind, als das Auge bei normalem Betrachtungsabstand erkennen könnte. Dann sind die Zeiten erkennbarer Pixel endlich vorbei. Auflösungen unterhalb der des Auges machen, wenn die Technik Möglichkeiten bietet, einfach keinen Sinn.

    Vieles ist aber in der Tat auch Marketing. Nehmen Sie den normalen Full-HD-Fernseher mit seiner Auflösung von 1920*1080. Die c't hat dazu einen schönen Artikel geschrieben. Um bei einer Bilddiagonalen von 1m die Auflösung noch wahrnehmen zu können, dürfen sie maximal 1,6m entfernt sitzen. Wenn Sie jedoch 3m entfernt sitzen, können sie da auch ein HD-Ready-Gerät hinstellen. Das ist dann reiner Zufall, ob jemand meint, das noch unterscheiden zu können.

    Apple gehen die Innovationen aus
    Das stimmt allerdings. Ich hätte mehr Neuerungen erwartet. Was waren denn die "Innovationen" der letzten Zeit bei Apple? Siri? Jeder stellte seine 5-10 Quatschfragen und seitdem kenne ich keinen (und hier benutzen verdammt viele Leute iPhones), der Siri noch irgendwie verwendet. Ein eher nutzloses Gimmick also, keine Killerapplikation, die ein Unterscheidungsmerkmal zu anderen Geräten liefert. Und ansonsten das, was wir aus allen Bereichen kennen: Etwas mehr Auflösung, etwas mehr Speicher, etwas schnellere CPU. Das sind aber keine Innovationen, sondern der ganz normale Lauf der Zeit.

    iOS ist stehen geblieben und wird von Fachzeitschriften mittlerweile als "altbacken" bezeichnet. Immer noch die gleiche Optik wie Version 1 mit hier und da und dort einigen Funktionserweiterungen, die aber dazu geführt haben, dass das Gerät keineswegs mehr so intuitiv zu bedienen ist, wie man bei iOS1 sagte.

    Die Innovationen machen nun die, von denen man immer sagte, dass sie ja nur Apple alles nachmachen.

    2. Der schwerste und grundlegenste Makel des iPads bleibt komplett verändert: Es ist in allem von iTunes abhängig. Kein Update des OS ohne iTunes, kein Laden von Apps ohne iTunes - für alles muß diese unerwünschte Software auf dem PC sein.
    Das ist seit iOS5 etwas entschärft. Apps konnte man auch früher schon direkt laden und iOS-Updates gehen nun auch ohne iTunes. Als Backupinstanz benötigen Sie es aber weiterhin.
  9. #28

    Die kleine Korruption...

    Zitat von Pumkin Beitrag anzeigen
    Es ist durchaus üblich, dass Journalisten vorab Geräte bekommen - genau zu diesem Zweck. Das macht nicht nur Apple, das machen ALLE so.
    Aber wenn man keine Ahnung hat, erst mal blindwütig dreinschlagen. Schon ok. Passt.
    Hmm. das ist im Großem und Ganzen nichts anderes als Bestechung, denn ich vermute mal, das der Journalist das Tablet nicht wieder zurückgeben muß, oder? Fällt das eigentlich unter geldwerte Vorteile? Wird das versteuert?
  10. #29

    Zitat von ElRaton Beitrag anzeigen
    In der Tat. Inkrementale Verbesserungen sind doch absolut selbstverständlich. Aber selten wurde darüber ein Getöse verbreitet wie von dem Obstverkäufer.
    Dass über den langersehnten iPad 2-Nachfolger berichtet wird, ist doch logisch.
    Dass dieser Nachfolger halt von Apple selber stammt, anstatt aus dem Adroid- oder Windowslager, schmeckt halt offensichtlich einigen nicht.
    Aber anstatt hier abschätzige Bemerkungen fallen zu lassen und um sich zu beissen, sollten Sie lieber mal in einer ruhigen Minute darüber nachdenken. Vielleicht geht dann doch das eine oder andere Lichtlein auf.


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