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Das Netz in fünf Jahren: Wie das Militär das Internet aufteilt

Wenn Sicherheit vorgeht: In fünf Jahren gibt es zum Schutz der Nutzer vor Hackern und Betrügern kein Internet mehr, sondern nur noch staatlich kontrollierte Länder-Netzwerke mit strengen Grenzkontrollen. Eine Geschichte aus der Zukunft.

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0...775246,00.html
  1. #60

    .

    Zitat von schna´sel Beitrag anzeigen
    Ich bin fest davon überzeugt dass das so kommen wird. Das worum es da geht ist ist letztlich unsere Sicherheit. Und die muss geschützt werden muss vor Idioten, die meinen, sie könnten ihren vermeintlichen Vorsprung dem Normalbürger gegenüber nutzen um ihre mehr oder weniger pubertären Machtphantasien auszuleben.
    Tolles Statement, dass so auch von einem politischen "Internet-Ausdrucker" hätte kommen können. Wer sich und seine Daten im Netz nicht schützen kann oder will, hat dort nichts verloren.

    Zitat von schna´sel Beitrag anzeigen
    Die Dummheit dieser so genannten Hacker ist grenzenlos. Glauben die tatsächlich sie können mit ihrem Studenten Wissen diejenigen aushebeln die dieses Netz verantwortlich betreiben? Die es rein technisch gesehen auch kontrollieren? Natürlich sitzen an den relevanten Stellen sowohl das Know How, als auch das Geld und die Macht und der politische Wille um jede ernsthafte Gefährdung, die von solchen Chaoten ausgeht zu unterbinden. Und das mit Recht.
    Und wieder nichts verstanden. Das Internet ist eine dezentrale Angelegenheit, da gibt es keine übergeordnete Kontrollbehörde, die alles zu Guten lenkt.
    BTW: meinen Sie mit "KnowHow, das an relevanten Stellen sitzt" vielleicht die Admins der BGS-Server, die eine Entwicklersuite als produktiven Webserver eingesetzt haben und sich dann wunderten, dass ihnen die Büchse aufgemacht wurde? Oder doch eher unser "Cybercrime Kompetenzcenter", in dem die pösen Puben mit Powerpoint-Folien gefangen werden?
  2. #61

    Nö.

    Zitat von matokla Beitrag anzeigen
    Das Internet ist eine dezentrale Angelegenheit
    Wenn Sie wüssten, wie große Teile des Backbones und der dort investierenden Firmen aussehen, würden Sie solch eine populistische Floskel nicht verwenden.
  3. #62

    .

    Zitat von vaikl Beitrag anzeigen
    Wenn Sie wüssten, wie große Teile des Backbones und der dort investierenden Firmen aussehen, würden Sie solch eine populistische Floskel nicht verwenden.
    Na, dann klären Sie mich doch mal auf, vielleicht mit Quellen?

    ansonsten
    schönes WE
  4. #63

    Genau das ...

    Zitat von philombardus Beitrag anzeigen
    ... der alte Göring gewusst:



    Schöne Grüße,

    Philombardus
    ... hat doch Baby-Bush seinerzeit gemacht, als er Kritikern des US-Angriffskriegs gegen den Irak vorwarf, sie wären unpatriotisch. Mit diesem Statement hatte er eine regelrechte Hatz ausgelöst auf "linke" Kritiker.

    Wie man sieht, funktioniert es auch heute noch. Die sogenannten Volksvertreter in den sogenannten Demokratien hämmern doch seit 10 Jahren auf deren Völkern ein, um die Freiheiten, zu denen ich auch das freie Internet zähle, immer mehr einzugrenzen bzw. aufzuheben. Jede Begebenheit, wie zu letzt die grausamen Taten in Norwegen, werden von Politikern ausgenutzt, um ganze Völker unter Generalverdacht zu stellen - siehe UHL (CSU) --> Vorratsdatenspeicherung. Sie schüren Hass und Angst, um ihre geheimen Ziele durchzusetzen.

    Diesen Leuten müssen wir einen Riegel vorschieben.
  5. #64

    Selber suchen

    Zitat von matokla Beitrag anzeigen
    Na, dann klären Sie mich doch mal auf, vielleicht mit Quellen?
    Die seit vielen Jahren andauernde Diskussion um Größen wie AT&T, Verizon, BellSouth, Cable&Wireless, Sprint und deren "Verquickung" in z.B. NSA-Spionageaktivitäten würde als Linkliste Ihren Monitor sprengen.

    Die Wichtigkeit eines globalen Backbones wie z.B. dem von Verizon/MCI/Ex-Worldcom können Sie auf deren Site zumindest erahnen. Die "freiheitliche" Illusion, solche Firmen würden sich doch in DE an hiesige Gesetze halten, ist schon putzig - zumindest für Jemand, der mal dort gearbeitet hat.
  6. #65

    ...

    Zitat von novalis52 Beitrag anzeigen
    ... hat doch Baby-Bush seinerzeit gemacht, als er Kritikern des US-Angriffskriegs gegen den Irak vorwarf, sie wären unpatriotisch. Mit diesem Statement hatte er eine regelrechte Hatz ausgelöst auf "linke" Kritiker.

    Wie man sieht, funktioniert es auch heute noch. Die sogenannten Volksvertreter in den sogenannten Demokratien hämmern doch seit 10 Jahren auf deren Völkern ein, um die Freiheiten, zu denen ich auch das freie Internet zähle, immer mehr einzugrenzen bzw. aufzuheben. Jede Begebenheit, wie zu letzt die grausamen Taten in Norwegen, werden von Politikern ausgenutzt, um ganze Völker unter Generalverdacht zu stellen - siehe UHL (CSU) --> Vorratsdatenspeicherung. Sie schüren Hass und Angst, um ihre geheimen Ziele durchzusetzen.

    Diesen Leuten müssen wir einen Riegel vorschieben.
    Sehr lustig:

    "Diesen Leuten müssen wir einen Riegel vorschieben."

    Da dacht ich mir: na, denn schieben sie mal, sie verrückter Romantiker, und was les ich dann? Novalis.... very funny
  7. #66

    Ich finde das Gut

    nur Vollumfängliche Inetrnetkontrolle kann dafür Sorgen das Lisschen Müller wieder schlafen kann!

    Wir sollten uns auch die Websperren zu Webfreigaben weiter entwickeln, in der nur Inhalte zugelassn werden, die von allen gesellschaftlich Relevanten Gruppen für gut befunden worden. Nur so können wird die Kinder schützen, und darum geht es ja schliesslich.

    mfg

    Der Steuerzahler
  8. #67

    .

    Zitat von vaikl Beitrag anzeigen
    Die seit vielen Jahren andauernde Diskussion um Größen wie AT&T, Verizon, BellSouth, Cable&Wireless, Sprint und deren "Verquickung" in z.B. NSA-Spionageaktivitäten würde als Linkliste Ihren Monitor sprengen.

    Die Wichtigkeit eines globalen Backbones wie z.B. dem von Verizon/MCI/Ex-Worldcom können Sie auf deren Site zumindest erahnen. Die "freiheitliche" Illusion, solche Firmen würden sich doch in DE an hiesige Gesetze halten, ist schon putzig - zumindest für Jemand, der mal dort gearbeitet hat.
    Mein Posting und die Verwendung des Wortes "dezentralisiert" bezog sich auf den Vorposter, der der Meinung war, es gäbe soetwas wie ein umfassendes Kontrollzentrum für das Internet.
    Verizon ist es egal, ob Sony gehackt wird, oder dass Grenzschützer keine guten Serverschützer sind. Niemand wird BGP Routen umleiten, nur weil jemand 10.000 Passwörter geklaut hat.
    Dass allerdings Backbone Betreiber ihre eigenen Interessen und Ziele priorisieren, ist klar.
  9. #68

    ^_^

    Der feuchte Traum aller freiheitliebenden lupenreinen Demokraten.








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