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"Das Bourne Vermächtnis": Super-Junkie auf Entzug

Universal PicturesNeuer Darsteller, neue Story, aber leider viel weniger Drive als die Vorgänger: Nach Querelen hinter den Kulissen übernahm Drehbuch-Autor und Regisseur Tony Gilroy die erfolgreiche Bourne-Serie und ersetzte in "Das Bourne Vermächtnis" Matt Damon mit Action-Newcomer Jeremy Renner.

http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,854964,00.html
  1. #1

    Nikita Klon?

    das mit den Chems klingt verdammt nach der US Serie Nikita...
  2. #2

    Ich finde das Konventionelle

    hate dem Film ganz gut getan. Diese hektischen und nervösen Zerrbilder sind mittlerweile doch arg veraltet. Ich finde es ist ein hübscher Agentenfilm entstanden, der in einer Szene sehr gut demonstriert wie ein kaltblütiger Amoklauf wirklich passiert. Dennoch gebe ich Ihnen recht, so richtig zündet der Film nicht. Ich denke aber das liegt eher an dem etwas dünnem Drehbuch und der arg vorhersehbaren und unaufregenden Story. Irgendwo fehlt etwas. Ich kann aber nicht sagen wo. Die Darsteller sind eigentlich hervorragend, und das Tempo ist auch ok.
  3. #3

    Malaysia??

    Der Beitrag war gut bis Malaysia erwaehnt wurde. Die letzten Teile des Films spielen in Manila und Palawan auf den Philippinen !
  4. #4

    Zitat von freeride4ever Beitrag anzeigen
    das mit den Chems klingt verdammt nach der US Serie Nikita...
    Das habe ich auch sofort gedacht... Aber wenn's zu einem besseren Film beiträgt, ok.

    Einerseits schön, dass die 3 ersten Bourne-Filme so gut waren und Massstäbe setzen konnten, die nach wie vor unerreicht sind. Andererseits schade, dass wir noch länger auf etwas vergleichbares warten müssen. In der letzten Zeit enttäscuen die Kinofilme regelmässig, dafür entschädigen die Serien. Sons of Anarchy season 5 ab heute :)
  5. #5

    optional

    Ich mag die Bourne- Filme, aber teilweise waren sie echt anstrengend zu gucken. Diese wackeligen Handkameras sind manchmal einfach zu viel. Meiner Frau wird dabei richtiggehend schlecht. Und auch die Schnitte waren mir manchmal zu schnell. Man aht überhaupt nicht mehr gesehen, was passiert. Und das sage ich als Shooter- gestählter PC- Spieler^^
  6. #6

    Filmflopp

    Diesen Film werde ich nie anschauen, denn nur mit "Matt Damon" wäre es richtig gewesen weiterzumachen. Nur er verkörpert so gut diese Filme und passt so in die Rolle. Hier hat man meiner Meinung einen großen Fehler gemacht und hoffentlich wird es beim möglichen nächsten Film wieder Matt Damon werden und alles ist wieder gut. Ich hatte mich damals jedenfalls so auf ein weiteren Film mit ihm gefreut, zumal er am Ende des 3. Film nie tot gefunden.
  7. #7

    @hw2903

    Der Artikel beleuchtet ja die Umstände die dazu führen, daß es keinen Bourne-Film mit Damon mehr geben wird. Außerdem spielt Renner eine andere Figur. Daher frage ich mich ob Sie den Artikel überhaupt gelesen haben. Außerdem wurde Bourne am Ende des dritten Films nicht nur nicht tot aufgefunden, sondern er entkommt lebendig.
  8. #8

    Erledigt

    Mit Matt Damon hat sich auch die Bourne-Reihe erledigt. Schade für Jeremy Renner, eigentlich ein Sympathieträger. Gerade das "nervöse Herumgehample", z.B. durch einen Souk, war das Merkmal von Bourne, von dem auch 007 gelernt hat (Skyfall dürfte wohl in die gleiche Richtung gehen). Schade.
  9. #9

    Skyfall...

    ...ich hoffe mal Mendes/ Deakins drehen wieder traditioneller. Bzw. ich gehe stark davon aus, wenn man sich anschaut, wie die beiden bisher gearbeitet haben. "Quantum of Solace" hat sich stilistisch heftigst bei Bourne bedient und war grauenhaft. Der Film hat etliche Schnittfehler, die aus dem Zeitdruck heraus entstanden sind. Die Fehler sind so heftig, daß manche Handlung auch per Einzelbildfunktion nicht nachvollziehbar ist. Das passiert, wenn man einen Stil kopiert, den selber aber nicht im Blut hat. Komischerweise hasse ich alles was Richtung Handkamera geht, fand den Stil der zweiten beiden Bourne-Filme aber gut.


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