Getty ImagesDaniela Schadt kommentierte als Journalistin die Innenpolitik, nun ist sie als Frau an der Seite des künftigen Bundespräsidenten selbst in den Fokus der Kollegen gerückt: Joachim Gaucks Lebensgefährtin hängt ihren Job deshalb an den Nagel.
http://www.spiegel.de/panorama/leute...817503,00.html
Das sehe ich auch so. Ob Herr und Frau Gauck seit 20 Jahren auf ihrer Steuererklärung "verheiratet" oder "getrennt lebend" ankreuzen, sollten diejenigen, die ihn in der Bundesversammlung wählen sollen, möglichst vorher erfahren.
Sonst geht es womöglich nach der Wahl genauso weiter, wie vorher bei den Wulffs.
ach, ich finde es nicht gut, daß wir bei allem was herr gauck, lebensgefährtin und seine frau, herumnörgel. das privatleben geht uns alle nichts an. wenn er seine arbeit im amt gut bewältigt und sich auf das beschränkt was er zu tun hat, sollten wir zufrieden sein. daß jetzt seine lebensgefährtin den job aufgibt, scheint mir logisch. sie wird ihn des öftern begleiten müssen. es gibt keinen grund ihr diese anzukreiden. bitte auch keine neid- diskusion darüber bitte, daß sie sich diese jetzt mit herrn gauchs einkommen, auch leisten kann. ganz fehl am platz. ich bin auch kein beführworter von gauck. aber ich repektiere sein privatleben
Was verstehen Sie unter ZUSAMMENLEBEN?
Als der Gauck-Hype begann, wurde ausdrücklich kommuniziert, dass Gauck und Schadt nicht zusammenleben, keine gemeinsame Wohnung haben, sondern sich ab und zu am Wochenende gegenseitig besuchen.
Zusammenleben würde ich das jedenfalls nicht nennen. Für mich ist das höchstens eine lockere Beziehung ohne Verbindlichkeit und Verantwortung.
Mutig, dass Frau Schadt unter diesen butterweichen Umständen stante pede nach Berlin aufbricht, sich ein Büro einrichtet (wofür eigentlich? er ist noch nicht mal gewählt), ihren Lohnarbeit hinschmeißt (geht sie davon aus, dass Gauck sie per sofort finanziert?).
Ein seltsames Frauenbild, das hier transportiert und als modern hingestellt wird.
nur Antworten auf Fragen zu finaziellen Aspekten, die im Zusammenhang mit einer nicht standardmäßigen Abwickelung einer Partnerschaft auftauchen.
Soweit diese nur die eigenen Konten von Gauck Schadt berühren, interessiert es mich auch nicht.
Wenn allerdings durch kreative Handhabung da Beitragsvorteile zu Lasten der Solidargemeinschaft der Versicherten oder zu Lasten des Staates "gespart" wird, interessiert mich das sehr