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Daimler-Tesla-Kooperation: Kalifornier entwickeln E-Motor für die B-Klasse

Mercedes will eine rein elektrisch betriebene B-Klasse auf den Markt bringen. Den Antriebsstrang dazu soll das US-Unternehmen Tesla entwickeln. Damit ändert der Stuttgarter Konzern seine bisherige Modell-Strategie für Elektromobile.

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0...841105,00.html
  1. #1

    Es ist vollkommen unverständlich, das die Leute auf E-Autos setzen. Hier findet doch nur eine Verlagerung, der Emission, statt.
    Warum werden nicht endlich Autos mit Brennstoffzellen serienreif entwickelt. Hat man wohl den Grünen zu verdanken, denn bei denen soll der Strom ja aus der Dose kommen und nicht von Kraftwerken.
  2. #2

    Zitat von Forenleser Beitrag anzeigen
    Es ist vollkommen unverständlich, das die Leute auf E-Autos setzen. Hier findet doch nur eine Verlagerung, der Emission, statt.
    Warum werden nicht endlich Autos mit Brennstoffzellen serienreif entwickelt. Hat man wohl den Grünen zu verdanken, denn bei denen soll der Strom ja aus der Dose kommen und nicht von Kraftwerken.
    Hmm, und Wasserstoff zum tanken entsteht vollständig emissionsfrei??
  3. #3

    Zitat von Forenleser Beitrag anzeigen
    Es ist vollkommen unverständlich, das die Leute auf E-Autos setzen. Hier findet doch nur eine Verlagerung, der Emission, statt.
    Warum werden nicht endlich Autos mit Brennstoffzellen serienreif entwickelt. Hat man wohl den Grünen zu verdanken, denn bei denen soll der Strom ja aus der Dose kommen und nicht von Kraftwerken.
    Der Strom für die Herstellung von Wasserstoff muss auch aus erneuerbaren Energien kommen. Ansonsten wäre die Brennstoffzelle genau so schmutzig und es wäre auch eine Verlagerung der Emissionen. Übrigens braucht die Herstellung von Wasserstoff sehr viel Strom. Dazu muss das Wasserstoff an eine Tankstelle verbracht (wahrscheinlich mit Diesel LKW) und dort sicher gelagert werden. Sinnvoller ist es den Strom aus EE direkt in den Akku zu laden und damit elektrisch zu fahren. Brennstoffzellen haben einen schlechteren Wirkungsgrad. Selbst Daimler setzt auf Elektroautos mit Batterie, die Wasserstoff/Brennstoffzelle haben sie wohl begraben. Gibt ja auch keine Wasserstofftankstellen wo man tanken könnte. Wer soll die Infrastruktur denn bezahlen?
  4. #4

    Wenn die (Batterie) Preise fallen...

    Zitat von Forenleser Beitrag anzeigen
    Es ist vollkommen unverständlich, das die Leute auf E-Autos setzen. Hier findet doch nur eine Verlagerung, der Emission, statt.
    Warum werden nicht endlich Autos mit Brennstoffzellen serienreif entwickelt. Hat man wohl den Grünen zu verdanken, denn bei denen soll der Strom ja aus der Dose kommen und nicht von Kraftwerken.
    Schon mal gehört: man kann die Umwandlung zu Strom ausserhalb des Autos sauberer und effektiver gestalten. Und man kann "grüne" Energie einsetzen. Batterieautos sind unschlagbar wenn es um die Umsetzung von sauberer Energie in Vortrieb geht. Aber günstige und standfeste Batterien werden noch zurückgehalten. Wenn bei Batterien die Preise fallen wie bei Solarzellen, hat nicht nur das Zeitalter der rauchenden Autos ein Ende sondern auch das Zeitalter der rauchenden zentralen Kraftwerke. Übrigens: der Grünen-Schmäh mit dem "Strom aus der Steckdose" stammt aus einer Zeit, als ein wahnsinniger Professor Schulten Deutschland mit AKWs flächendeckend überziehen wollte. Ich bin den Grünen zutiefst dankbar, dass es so nicht gekommen ist. Die atomaren Altlasten sind eh schon hoch genug. re future
  5. #5

    Kein Titel

    Zitat von Baader Beitrag anzeigen
    Hmm, und Wasserstoff zum tanken entsteht vollständig emissionsfrei??
    Außerdem ist Wasserstoff leider sehr flüchtig und daher ist es nicht so einfach Wasserstoff zu lagern. Wer will schon ein Auto bei dem der Tank nach einiger Standzeit leer ist...
  6. #6

    Schon mal nachgedacht,

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Mercedes will eine rein elektrisch betriebene B-Klasse auf den Markt bringen. Den Antriebsstrang dazu soll das US-Unternehmen Tesla entwickeln. Damit ändert der Stuttgarter Konzern seine bisherige Modell-Strategie für Elektromobile.

    Mercedes und Tesla planen B-Klasse mit Elektromotor - SPIEGEL ONLINE
    ob sich die Renaissance der Holzgasvergaser nicht in ein Wahlprogramm der Grünen integrieren lässt?
    Hat doch schon mal geklappt, warum nicht ein wenig modernisieren und als "NEU" verkaufen.
    Könnte auch mit Dung aus der Massentierhaltung funktionieren.
  7. #7

    Strom aus der Steckdose..

    Zitat von mr future Beitrag anzeigen
    Schon mal gehört: man kann die Umwandlung zu Strom ausserhalb des Autos sauberer und effektiver gestalten. Und man kann "grüne" Energie einsetzen. Batterieautos sind unschlagbar wenn es um die Umsetzung von sauberer Energie in Vortrieb geht. Aber günstige und standfeste Batterien werden noch zurückgehalten. Wenn bei Batterien die Preise fallen wie bei Solarzellen, hat nicht nur das Zeitalter der rauchenden Autos ein Ende sondern auch das Zeitalter der rauchenden zentralen Kraftwerke. Übrigens: der Grünen-Schmäh mit dem "Strom aus der Steckdose" stammt aus einer Zeit, als ein wahnsinniger Professor Schulten Deutschland mit AKWs flächendeckend überziehen wollte. Ich bin den Grünen zutiefst dankbar, dass es so nicht gekommen ist. Die atomaren Altlasten sind eh schon hoch genug. re future
    Dieser Satz ist vllt tatsächlich ein Satz aus anderen Zeiten.. Aber ich habe das Gefühl, dass er immer noch stimmt.
    Es ist etwas überzogen zu sagen aus der Steckdose, richtig zu sagen ist aus Frankreich, Schweden, Dänemark, Polen und vielen mehr. Wir haben letztes Jahr den Atomaussteig halsüberkopf eingeleitet und alle Fristen geändert und müssen nun logischerweise Strom importieren. Dieser wird in AKW's in Frankreich hergestellt, 10KM hinter der Grenze und ich sehe nicht das sich irgendwas dort ändert.
    Wir bauen dafür dann Elektroautos, dann können wir noch ein bisschen mehr Strom importieren aber ich habe gehört in den anderen Ländern haben sie unendlich von diesem "Strom".
    Und Emissionsfrei ist er dazu...

    Besonders gut fand ich den Satz: Wenn die Batteriepreise fallen wie die der Solarzellen.
    Die Subventionen für Solarzellen wurden gestrichen und siehe da: sie machen wirtschaftlich tatsächlich keinen Sinn in Deutschland..
  8. #8

    E-Autos und BZ-Autos

    Elektroautos sind sehr sinnvoll, ob nun mit BZ oder Akku.
    Logisch daß der Strom aus EE kommen muß. Wer hier mit Kohle u. Uranstrom kommt will nur ablenken.
    Wasserstoff läßt sich sehr gut u. sicher in 700bar Tanks speichern. Das ist Stand der Technik.
    2013 kommen die ersten BZ-Autos in Serie von Hyundai.
    Für Leute die nicht weit fahren genügen aber Akku-betriebene E-Autos, vor allem wenn sie mit günstigem Solarstrom aus der eigenen Anlage aufgetankt werden können. Immerhin sind die Gestehungskosten von PV-Strom aus kleinen Dachanlagen nur ca 15 Cent/kwh !!
  9. #9

    optional

    Für jeden Reichweite ein neues Auto.....schöne neue Zukunft.

    @thiede11
    auf die Rechnung von 15cent/kwh bin ich jetzt mal gespannt.








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