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Dacia Duster: Der Abstauber aus den Karpaten

Die fünf bisherigen Modelle der rumänische Renault-Tochtermarke Dacia sind wackere, aber doch biedere Typen. Die jetzt frisch auf den Markt kommende Baureihe Duster ist da ganz anders. Das SUV bringt erstmals eine Spur von Glamour ins Angebot der Rumänen.

http://www.spiegel.de/auto/fahrberic...689244,00.html
  1. #1

    Preiswert geht doch!

    Tja, es geht eben nix über gute alte Handarbeit. Roboter sind eben bisher nur teuer und unflexibel und brauchen auch noch hochkarätige Köpfe für die Programmierung. Aber jeder, der schweißen kann, kann auch ein Auto bauen. Und die Dacia sind immer noch deutlich teurer als das Material darin Wert ist...
  2. #2

    ...

    Na endlich hat auch Dacia begriffen wie man eine positive Breichterstattung bekommt.
    Man lade die Presse nach Marrakesch ein und schon klappt das auch mit dem Lob.
    Schließlich will man ja wieder bewirtet werden.
  3. #3

    ...

    Zitat von Sanierer Beitrag anzeigen
    Tja, es geht eben nix über gute alte Handarbeit. Roboter sind eben bisher nur teuer und unflexibel und brauchen auch noch hochkarätige Köpfe für die Programmierung. Aber jeder, der schweißen kann, kann auch ein Auto bauen. Und die Dacia sind immer noch deutlich teurer als das Material darin Wert ist...
    Und was soll daran handgeschweißt sein?
    Kann man sich heute gar nicht mehr erlauben das da so ein Trottel eine Karosserie im laufenden Betrieb auf der Fertigungsstraße versaut.
    Die Plattform wird vermutlich irgendwo aus Frankreich geliefert und die letzte Robotergeneration vom alten Clio zimmert das Ding in Rumänien zusammen.
    Wo sollen die denn die Fachkräfte her haben?
  4. #4

    Die machen das ganz gut,

    und vom Preis-Leistungs-Verhältnis her wirken
    sie immer überzeugender.

    Die Rezession müßte helfen - und wenn sie jetzt
    ihre PR auch noch in den Griff kriegen (und das sehen
    wir ja hier), dann klappt das auch mit mehr Verkäufen.
  5. #5

    Alltagsautos

    ein Auto ist in erster Line ein Transportmittel, und da braucht es nicht viel schnick-schnack, sondern solide Technik und einen vernünftigen Preis.
    Ich fahre einen 19 Jahre alten Seat Marbella mit 5,6l Verbrauch. Auch wenn Frau einen neuen Astra hat (mit allem Komfort versteht sich) ziehe ich den alten Seat vor : ein billigeres Auto habe ich nie gefahren.
    Allmählich spricht sich das rum, das ein Auto bei den verstopften Strassen nicht immer grösser und schneller sein muss.
    Und genau da liegt der Erfolg von Dacia, Skoda und auch den Koreanern : ein vernünftiges Auto zum vernünftigen Preis. Und auch diese Firmen verschenken ihre Autos nicht, sondern machen immer noch Gewinn.
    Und wer sich nur über die Automarke definiert ist in meinen Augen ein armes Schwein. ICH bin ICH, egal ob nun in einer Rostlaube oder in einem neuen Luxusschlitten.
  6. #6

    Titel

    Es gibt Leute, die gerne in ein SUV einsteigen, weil sie sich dabei nicht zusammenfalten müssen. Bisher standen als billige Alternativen nur koreanische Fahrzeuge zur Verfügung, jetzt kommt der rumänische Konkurrent dazu und bereichert das Segment preislich nach unten.
    Wer gar keinen Vierradantrieb benötigt, bekommt das Auto auch ohne. Das finde ich nachahmenswert. Wobei der Nissan Quatsch... äh Cash-guy... äh, oder so macht das ja auch.

    Weiter so, Dacia. Wir warten dann auf ein Zweisitzercabrio zun unschlagbaren Preis.
  7. #7

    Warum nicht?

    Zitat von m-pesch Beitrag anzeigen
    Und was soll daran handgeschweißt sein?
    Kann man sich heute gar nicht mehr erlauben das da so ein Trottel eine Karosserie im laufenden Betrieb auf der Fertigungsstraße versaut.
    Die Plattform wird vermutlich irgendwo aus Frankreich geliefert und die letzte Robotergeneration vom alten Clio zimmert das Ding in Rumänien zusammen.
    Wo sollen die denn die Fachkräfte her haben?

    Wer glaubt, dass man einen Roboter zum Autofertigen braucht, hat das damalige Konzept nicht verstanden, warum man deutlich billiger war mit 2,50 Stundenlöhnen. Wenn da mittlerweile auch Roboter stehen sollten, ist der Preis eh bald dahin, auch wenn es nur antiquierte Robots wären. Ist zu teuer im Unterhalt bei kleiner Serie.
  8. #8

    Ein Name - ein Programm

    'Duster' - besser kann men einen SUV nicht benennen :-)))
  9. #9

    Für ein Billigheimer recht gute neutrale Optik

    Wenn man das mit den selbsternannten "Premium" (lach!) - Marken vergleicht:

    Audi Q-irgendwas: Besser kann man seinen nicht vorhanden Geschmack auf der Strasse demonstrieren
    BMW: Spielt optisch in der selben Klasse wie der Chinaschrott Ssangyonhongplong.


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