Forum: Blogs
Cyberwar: Krieg ohne Regeln
ReutersGeheimdienste, Militärs und Auftragshacker liefern sich ein Wettrüsten für den Cyberwar. Doch ob dahinter eine neue Art der Kriegsführung oder vielmehr kriminelle Aktionen stecken, ist umstritten. Konzerne wittern jedenfalls ein Milliardengeschäft.
http://www.spiegel.de/netzwelt/netzp...836384,00.html
- #1 01.06.2012 15:49 von
...
der krieg hat keine regeln.
- #2 01.06.2012 15:53 von
nichts als...
Spekulationen! Die Strategie ist klar. Erstmal Angst verbreiten und damit dann fein die Rechte der Bevölkerung einschränken. Mir aber egal was das Internetz angeht, früher gings auch ohne...
- #3 01.06.2012 16:06 von
Mist!
Im Artikel heißt es: "Laut Clarke und Knake bildet Nordkorea Hunderte Soldaten in speziellen Hacker-Einheiten für den Cyberwar aus - eine Handvoll Programmierer könnte wichtiger sein als ein teurer Kampfjet. Diese neue Asymmetrie bereitet den Strategen Sorge."
Wozu geben wir den das Geld für die ganze Hardware aus wenn einem Staat wie NK ein paar Hacker genügen um bei einem möglichen Gegner viel gefährlichere Verwüstungen anzurichten? Das stellt die natürliche Ordnung der Dinge auf den Kopf und ist mithin abzulehnen. - #4 01.06.2012 16:31 von
- #5 01.06.2012 17:55 von
Nur mal so als Denkanstoss
Wenn ich mich in die Rolle professioneller Schnüffler reinversetze, dann hätte ich vor Jahren folgendes gemacht: Ich hätte eine Firma, sagen wir Mal MäcÄfi, gegründet und hätte Virenscanner - Software angeboten. Die Vorteile liegt auf der Hand:
1. Virenscanner werden mit Vollzugriffsrechten installiert
2. Virenscanner "nudeln" gut hörbar regelmäßig die Festplatte durch und fragen bei neuen Datenträgern freundlich den Anwender, ob sie das Neue auch mal kurz durchlesen..äh scannen sollen.
3. Virenscanner benötigen eine Internetanbindung um "ihre Daten aktuell" zu halten.
4. Virenscanner können gefahrlos den "footprint" eines Viruses beinhalten, das sie schließlich danach suchen sollen. - #6 01.06.2012 18:49 von
@Appendnix: Gab es schon vor 20 Jahren
Amerikaner bestellten im Großauftrag eine hervorragende Büro-Software bei einer schweizer Firma, die in vielen Behörden (Nachrichtendienste, Polizei, Folterkeller) der Welt verwendet wurde. Dann zogen sie den Auftrag zurück, die Firma ging pleite, die Amerikaner übernahmen sie und bauten in das Programm eine Hintertür ein, zu der sie immer Zutritt hatten. Verkauft wurde sie unter dem bekannten Namen. Genial, nicht?
- #7 01.06.2012 20:22 von
- #8 02.06.2012 00:50 von
Sie schleusen Software auf Tausenden von Rechnern ein
Also hat auch jeder Hacker das Recht sich in andere Rechner einzuhacken ?
Gleiches Recht für alle ! Ich wünsche mir da, das auch der BND, der ja gern Trojaner verschenkt, von solchen Attacken nicht ausgeschlossen wird. Auch die Rechner der politiker sollten nicht verschon werden , denn die segnen solche Sachen gegen die Bürger ab. - #9 02.06.2012 03:08 von
Artikelfoto
Hahaha, wo habt Ihr denn das Foto her? Logitech G14 Tastatur neben Logitech Cordless Joystick und ner Maus ohne Mauspad, ein 3-Minitor Setup mit einer Software die blau auf blau als Farbschema verwendet und deren Interface-Elemente allesamt leere Boxen sind. Geht's noch offensichtlicher? Was sollen die mit dem Joystick machen, Hacker abschiessen? Mal im Ernst, SO sieht das nirgends aus.
Die aktuellen Top-Themen
Antworten / Zitieren


