Florian Meyer-HawranekCybercops suchen Verbrechensspuren im Netz, doch die Handschellen legen die Beamten von der Kripo an. Bayern will nun Schluss machen mit dieser Aufgabenteilung: Computerfachleute lernen dort klassische Polizeiaufgaben. Auf der Akademie sind sie die ältesten - und müssen ins Judo-Training.
http://www.spiegel.de/karriere/beruf...839988,00.html
Das ist Ressourcenverschwendung, wenn man 24 IT-Spezialisten für ganz normale Polizeiaufgaben einsetzen will. Man könnte auch sagen, das Bayern die Internetkriminalietät für nicht so ernst hält, dass man IT-Spezialisten für ganz normale Festnahmen einsetzen will und damit deren wertvolle Zeit verschwenden will. Bekommen jetzt die Streifenpolizisten eine IT Spezialausbildung, damit sie mehr können als die normalen Computernutzer. Wenn Entscheider keine Ahnung haben von Computern, Internet und deren Funktionen und Aufbau, dann kommen eben wunderliche Entscheidungen und Anweisung heraus. Es wär besser, diese Entscheider sich erst mal kundig machen über die Arbeit der IT-Spezialisten bevor sie ihre Arbeit so geringschätzen. IT-Spezialisten sind keine Supermännner und wollen auch keine sein. Ihr wichtigstes Werkzeug ist ihr Gehirn und nicht die Schusswaffe, dass kann man den anderen Polizisten beruhig überlassen.
Mindestens ein IT Fuzzi je Dienstelle wäre von Nöten, wenn das mal nennenswerte Effekte haben soll.
Die ITler würden nicht selbst direkt ermitteln sondern Hand in Hand mit den eigentlichen Bul.. äh. Dings, wie heißen die? :-) sowie als Gutachter und Berater im entsprechenden Fachbereich sowie Schnittstelle zu Providern, Telco´s, Staatsanwaltschaft etc.
Damit wäre deren Know How wohl am besten eingesetzt. Anstelle mit einer Waffe umherzuballern.
Alleine durch den x-%igen einzusparenden externen Beratungsbedarf würde sich das sogar ordentlich rentieren.
wenn bei der hausdurchsuchung auch einer dabei is, der weiß, wie ein NAS aussieht.