Forum: Blogs
Crowdfunding: "Monkey Island"-Macher nehmen 3,3 Millionen Dollar ein
Adventure-Fans sind treu: Gut 87.000 Freiwillige finanzieren die Entwicklung des neuen Spiels von Tim Schafer und Ron Gilbert vor. Die beiden "Monkey Island"-Macher haben 3,3 Millionen Dollar eingenommen - über die Online-Plattform Kickstarter.
http://www.spiegel.de/netzwelt/games...821240,00.html
- #1 14.03.2012 14:23 von
Kickstarter kann viele Erfolgsgeschichten aufzählen: Double Fine, Ortus, Order of the Stick...Crowdfunding ist eine feine Sache, wenn man über soziale Unterstützer verfügt. Da werden aus Kleckerbeträgen schnell Tausende Dollar, einfach weil sie von vielen Individuen kommen. Das Haufenparadoxon mal rückwärts, sozusagen ;)
- #2 14.03.2012 16:22 von
Adventure Backer!
Nachdem ich mit den alten Lucasarts Adventures aufwuchs konnte ich es mir nicht nehmen lassen das Projekt zu unterstützen. Auf den Entwicklungsprozess bin ich schon sehr gespannt. Und natürlich auf das Spiel und die anderen Belohnungen. :-)
Kickstarter bietet eine wundervolle Art, künstlerische Projekte per Crowdfunding zu finanzieren. Leider mit einer riesengroßen Einschränkung: ausschließlich Einwohner der USA können ein Kickstarter Projekt starten. :-( - #3 14.03.2012 20:18 von
OotS
Order of the Stick war Wahnsinn. Da wurde um $58.000 gebeten um ein paar Comics nachdrucken zu lassen weil die Druckerei im Voraus bezahlt werden will, und es kamen über 1,2 Millionen zusammen.
Da das Geld nicht zweckgebunden ist oder einen Kredit darstellt war alles nach dem angepeilten Ziel Geschenke von Fans, die darauf hoffen, dass es ihm hilft mehr Zeit für weitere Comics zu nehmen.
Und plötzlich bist du Millionär, und hast nicht mal Lotto gespielt. - #4 14.03.2012 22:13 von
.
Danke Spiegel, dass Ihr über dieses Projekt berichtet, einen Tag NACHDEM die Möglichkeit zur Mitfinanzierung abgeschafft wurde. </sarkasmus>
:( - #5 15.03.2012 08:07 von
Über diese Aktion wurde bereits vor einiger Zeit auf Spiegel online berichtet:
Crowdfunding: Monkey-Island-Macher sammelt 1,6 Millionen Dollar ein - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Netzwelt
</noergeltoeter> - #6 15.03.2012 11:17 von
Oots
Das Geld war ja schon irgendwie zweckgebunden. Je nachdem wieviel man zahlte gab's ein Comic, Kühlschrankmagnet, Bild, ...
Wenn man sich bei den Produktions-, Versand- oder Bearbeitungskosten (bei OOTS gab es immerhin 64 verschiedene "Bestellvarianten") auch nur um ein paar Dollar verrechnet wird das bei 15.000 Bestellungen schnell sehr teuer.
Da muss der Geschäftsplan schon stimmen. Und, wenn es nach oben offen ist, auch skalierbar sein. Es wäre aber interessant zu erfahren wieviel Gewinn da letztendlich herauskam. - #7 15.03.2012 11:59 von
Die aktuellen Top-Themen
Antworten / Zitieren


