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Crash auf chinesischer Autobahn: Elektroauto explodiert nach Unfall
Ein Elektroauto des chinesischen Autobauers BYD ist nach einem Unfall in Flammen aufgegangen und explodiert. Experten führen das Feuer auf einen Kurzschluss der Lithium-Ionen-Batterie zurück. Auf die genaue Analyse des Vorfalls dürfte man auch bei Daimler gespannt sein.
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0...835766,00.html
- #1 29.05.2012 17:05 von
Patente
Unabhängig von dem sicherlich schrecklichen Unfall, zeigt sich wieder einmal, dass die Chinesen schlauer oder besser gesagt gewiefter sind als unsere europäischen Politiker!!
Stellt euch mal vor auch wir würden von allen chinesischen oder asiatischen Produkten die so vertrieben werden verlangen würden, dass ein Teil der Patente in europäischer Hand sein muss. - #2 29.05.2012 18:15 von
Na wenn das kein futter fuer alle E-Auto-basher ist...egal ob die Insassen schon vorher tot gewesen sein koennten, egal, ob auch in Benzinern Menschen verbrennen...ich seh hier gleich schon die ganzen Kommentare, wie unsicher, gefaehrlich, unrentabel, niemals effizient und wasweissichnichnochalles ein E-Auto ist oder auch nicht ist...
- #3 29.05.2012 19:37 von
- #4 30.05.2012 07:19 von
Haben wir schon Sommertheater?
Wieso das eine Meldung wert ist, erschließt sich mir nicht wirklich. Ich kann mich nicht erinnern, dass im Spiegel online alle Unfälle auf der Welt aufgeführt würden, bei denen der Kraftstofftank in Brand geraten wäre-vermutlich würde man einige Seiten brauchen. Wenn man bestimmte Mengen von konzentrierte gespeicherter Energie mitführt, ist dieses Risiko unabhängig von der Methode immer vorhanden.
- #5 30.05.2012 10:54 von
Es geht wohl weniger um den Unfall an sich
...sondern darum das LI-Akkus generell an dieser Selbstentzündungskrankheit leiden.
Auch GM hatte nach einem Crash ein Problem mit einem Volt, dessen Akku nicht ausgebaut wurde. Selbstentzündung nach mehreren Wochen.
Sony hat vor einigen Jahren bei Notebook-Akkus geschlampt. Durch verunreinigung entzündeten/explodierten die Teile.
So sie mal Lust haben... alten LI-Akku aus dem Mobiltelofon mit einem normalen Stahlnagel durchschlagen. Ggf. noch etwas Wasser mit dem Blumensprüher drauf... die chance für eine entsprechende chemische reaktion ist hoch! - #6 30.05.2012 12:05 von
- #7 31.05.2012 06:12 von
Lithium Eisen Phosphat ungleich Lithium Cobalt Ion
Genau deshalb würde ich mir nie einen Tesla, Mitusbishi MIEV oder Nissan Leaf kaufen. Diese haben AFAIK alle Lithium Ion Akkus.
Der BYD e6 sowie mein Elektroroller haben aber Lithium Eisen Phosphat. Dieses ist sicher, siehe auch Transprotbestimmungen in Flugzeugen.
Bei Lithium Coald Ion ist das Problem, daß bei Überhitzung Sauerstoff frei wird, der mit dem Lithium reagiert. Aus Gründen der andeen Chemie ist dies bei Lithium Eisen Phosphat ausgeschlossen.
Solche Zellen sind beim Kurzschlußstrom so kräftig, daß man demit Schweißen kann. Ich vermute durch den Unfall wurden unerwünschte Verbindungen zwischen den Polen der Akkus und Metall hergestellt.
Was passiert bei Schweißarbeiten, wenn man nicht alles brennbare vorher sorgfältig entfernt? Es fängt zu brennen an. Ich vermute genau dies ist dort passiert.
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