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Coup für Red Bull: Baumgartners Sprung war ein Marketing-Erfolg

REUTERSEin Sprung aus 39 Kilometern Höhe, schneller als der Schall: Für den Österreicher Felix Baumgartner war die Aktion ein Triumph. Doch auch sein Sponsor konnte sich freuen. Für so viel Aufmerksamkeit waren 50 Millionen Euro Kosten vergleichsweise günstig.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...-a-861439.html
  1. #1

    Schön das der Spiegel mit macht

    Schön, dass der Spiegel immerhin bemerkt, dass das ganze nicht mehr war als eine riesige Marketingaktion ohne jeglichen Nutzen für die Menschheit (völlig ohne Nutzen).
    Die Konsequenz aus diesem Bemerken wäre für mich jetzt allerdings gewesen, die "Berichterstattung" (aka verlesen der Pressemitteilungen der Brause-Firma) zurück zu fahren. Sollen die doch wie jede andere Firma auch für ihre Werbung zahlen. (Obwohl, das macht die Firma mit dem Apfel ja auch nicht, oder?)
  2. #2

    Deshalb

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Ein Sprung aus 39 Kilometern Höhe, schneller als der Schall: Für den Österreicher Felix Baumgartner war die Aktion ein Triumph. Doch auch sein Sponsor konnte sich freuen. Für so viel Aufmerksamkeit waren 50 Millionen Euro Kosten vergleichsweise günstig.

    Für Red Bull war der Sprung von Baumgartner gutes Marketing - SPIEGEL ONLINE
    saufe ich denen ihr Zeugs trotzdem nicht. Mann. was müssen die Kohle schaufeln.
  3. #3

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Ein Sprung aus 39 Kilometern Höhe, schneller als der Schall: Für den Österreicher Felix Baumgartner war die Aktion ein Triumph. Doch auch sein Sponsor konnte sich freuen. Für so viel Aufmerksamkeit waren 50 Millionen Euro Kosten vergleichsweise günstig.

    Für Red Bull war der Sprung von Baumgartner gutes Marketing - SPIEGEL ONLINE
    Ja schön, Red Bull kannte ich aber schon vorher und werde das Zeug trotzdem nicht kaufen. Also was genau hat dem Unternehmen das nochmal gebracht?
  4. #4

    Oh Oh,

    einige Menschen sind schon sehr einfach gestrickt. Wenn es nicht gut gelaufen wäre, hätten sie wohl für Ihr Zuckerwasser auf dem Mond eine Niederlassung gründen müssen.
  5. #5

    Einmalige Leistung

    Hier handelt es sich um eine einmalige technische und sportliche Leistung die medial hervorragend aufbereitet war. Der Nutzen für die Menscheit ist vermutlich nicht phänomenal - aber wenn 22 Menschen einen Ball treten nützt das der Menschheit auch wenig.
  6. #6

    Fragen an dei Motzer

    Warum hört man von euch nichts über die Dauerwerbesendung "Formel Eins", bei der Boliden jedes Jahr sinnlos wertvolle Rescourcen im Kreisverkehr verbrennen?

    Warum beschwert sich keiner über die Dauerwerbesendung "Fußball Bundesliga", bei der Erwachsene Männer völlig ohne Nutzwert einem Bällchen hinterher rennen?

    Warum gibt es kein Geschrei, wenn Coca-Cola gefühlt jede zweite Musikveranstaltung sponsert und dicke Männer in roten Kitsch-Mänteln auf Trucks durch den Schnee fahren lässt?

    ...man könnte noch hundert ähnliche Fragen hier anhängen, aber ich glaube es wird auch so klar, dass es völlig unverständlich ist, warum man von den Motzern ausgerechnet bei dieser Aktion Kritik hört, aber sonst kaum Kritik bei völlig sinnfreien (aber mindestens genauso werbeverseuchten) Veranstaltungen wie "Endlos-Im-Kreis-Fahren" oder "Bällchen-Nachlaufen" und Marketing-Kampagenen einer klebrigen Ami-Brause?
  7. #7

    Gähn!

    Ja, nun ist er endlich gesprungen! Und überlebt hat er es auch noch! Klasse!

    Jetzt zurück zu den wirklich wichtigen Dingen - wer wegen einem solchen Zinnober auch nur eine Dose roter Stier (mehr) trinkt, ist ein Idiot...
  8. #8

    optional

    Darauf jetzt erstmal 'n RedBull...!
  9. #9

    besser als werbung...

    ... im klassischen sinn ist doch so was zu sponsern. mir schmeckt red bull nicht. aber mir gefallen die sachen die sie sponsern. anscheinend nicht nur mir, wie der erfolgt zeigt. da geht es nicht darum was sinvolles zu machen, sondern die menschen mit extremen leistungen zu beeindrucken und zu amüsieren. Und, dass der Mensch immer wieder versucht seine eigenen Grenzen auzureizen ist doch bekannt. Sonst gäbe es schließlich auch keine Tomaten aus Amerika.








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