Sehr lästig - aber im Normalfall gibt man nichts ins Gepäck, was unersetzlich wäre. Wichtige Dinge hat man im Handgepäck. Auf ein paar Klamotten wird man notfalls auch ein paar Wochen verzichten können - und wenn es länger dauert, wird die Airline auf Herausgabe verklagt. Mein Anwalt freut sich.
Naja, Sie befinden sich ja bereits am Flughafen. Dort gibt es Personal, das Ihnen weiterhilft, wenn Sie selbst es sich nicht zutrauen. Das ist schließlich ihr Tagesgeschäft.
Zumindest Englisch ist in Indien doch recht verbreitet - und wenn nicht, frage ich mich, was ich als Passagier in einem Land will, in dem ich mich nicht verständlich machen kann. Wenn ich dann noch nicht mal auf die Idee komme, mich einfach ans Flughafenpersonal zu wenden - sorry, aber dann bin ich selber schuld.
Es gibt eine Rechtsschutzversicherung - und dass ich eine Klage auf Herausgabe meines Gepäcks gewinnen würde, steht für mich außer Frage. Wenn jemand Angst haben sollte, den ihm zustehenden Schadensersatz einzuklagen - ok, dann soll er halt die Klage sein lassen, den Schaden selber tragen, aber das ist immer noch besser als diesen Erpressern Geld zu geben! Wenn ich sowieso mehr zahlen muss, dann suche ich mir wenigstens aus, an wen. Und wenn sich die Vorwürfe häufen, dann darf die Airline ihren Betrieb auch ganz schnell wieder einstellen.
s.o.
Nein, das ist durchaus unvernünftig, weil man garantiert billiger nach England kommt, wenn man aussteigt, und weil mit Erpressern schon mal gleich gar nicht verhandelt wird.

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