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Comtel Air: Fluggäste mussten 20.000 Pfund Spritgeld zahlen
Abschnallen, bitte, und zum Geldautomaten! Bei einem Zwischenstopp in Wien befahl die Crew einer Comtel-Air-Maschine den Passagieren plötzlich, 20.000 Pfund zusammenzukratzen. Grund für die Bettelaktion: Das nötige Benzingeld fehlte.
http://www.spiegel.de/reise/aktuell/...798424,00.html
- #10 17.11.2011 14:44 von
3 Tage auf dem Flugfeld?
[q]Die Boeing 757 mit mehr als 180 Passagieren sollte ursprünglich am Samstag in Birmingham ankommen, schließlich landete sie am Dienstagabend.[/q]
Also stand das Flugzeug 3 Tage auf dem Wiener Flughafen zum Geldsammeln, oder wie oder was?
Ansonsten ist das unerwartete Geldsammeln von den Passagieren ja vergleichbar mit den durchaus etablierten Fluggesellschaften, die erst unmittelbar vor Abschluss der Buchung plötzlich einen "Kerosinzuschlag" und eine "Servicegebühr" fordern. Ich sehe da gewisse Parallelen :-)
Vielleicht wird eines Tages ja noch eine "Aussteigegebühr" am Zielflughafen etabliert. Die nennt man dann natürlich anders. - #11 17.11.2011 14:50 von
.
Stimmt.
Aber erst mal sitzen Sie da, sind seit Tagen (wenn man dem Artikel glaubt) unterwegs, müde und genervt. Man lässt Sie nicht raus, setzt Sie unter Druck. Wie lange es wohl dauert, bis Sie mürbe werden? Oder wollen Sie mit Gewalt gegen die Crew vorgehen, sich den Weg nach draußen mit einer zusammengerollten Zeitung erkämpfen? Und wenn Sie dann draußen sind, was machen Sie dann? Dann sitzen Sie in Wien und wollen aber eigentlich nach Birmingham.
Ihre Gedanken sind mir nicht fremd. Aber ich vermute, dass es sich in der Realität immer etwas anders darstellt. - #12 17.11.2011 14:52 von
3 Tage Indien-GB?
Also entweder hat sich der Pilot mehrmals verflogen, oder er ist im Tiefflug mit ausgefahrenen Landeklappen und 200km/h geflogen. Dann dauert es lang, und der Sprit reicht auch nicht. Da muß ja noch mehr schiefgelaufen sein, wenn die Reise 3 Tage gedauert hat.
- #13 17.11.2011 14:55 von
t
Würde mich auch sehr wundern, wenn da alle 180 Passagiere gezahlt hätten... das ist geradezu bodenlos. Man hätte das gesamte Fliegerpersonal direkt in Wien verhaften müssen.
- #14 17.11.2011 14:57 von
- #15 17.11.2011 15:04 von
- #16 17.11.2011 15:05 von
Mars, und es geht weiter
Man hätte auch an Souveniers aus dem Flugzeug denken können, den Rollkompass oder den Steuerknüppel aus dem Cokpit zum Beispiel, oder ein Rotorblatt aus einer Turbine...
Ich hätte mich strikt geweigert zu zahlen.
Und auch umgehend die Polizei eingeschaltet.
Wie die Passagiere auf die Idee gekommen sind zu zahlen ist mir unbegreiflich.
Aber 130 € pro Gast für den Flug von Wien nach Birmingham...
Da wird man doch stutzig, wenn man sonst schon flüge für 25€ oder überhaupt für unter 100€ bekommen kann.
Und wenn eine Fluggesellschaft dann mit den Finanzen nichtmehr klar kommt, wird an Wartung, Personal oder Originalteilen gespart...
Schlimm die heutige Entwicklung... - #17 17.11.2011 15:07 von
- #18 17.11.2011 15:08 von
- #19 17.11.2011 15:09 von
..
Die Leute haben also 130 Pfund (c.a 150 Euro) gezahlt.
Ich wäre da lieber in Wien ausgestiegen und mit einer anderer Maschine weiter nach London geflogen. Erstens bekommen Erpresser kein Geld von mir, zweitens soll die Linie selbst schauen wie sie ihre maschine da rauskriegt und drittens wär's vielleicht sogar billiger geworden ne andere Linie zu finden.
Und gleich am nächsten Tag natürlich Anzeige und Schadensersatzforderungen.
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