Haben westliche Geheimdienste mit dem Schadprogramm Stuxnet einen Cyber-Angriff auf das iranische Atomprogramm gestartet? Der besonders raffiniert programmierte Wurm lässt Experten rätseln. SPIEGEL ONLINE beantwortet die wichtigsten Fragen zur angeblichen Virusattacke.
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0...718927,00.html
Die Hacker haben laut Text allein in diesem Beispiel 4 vom Hersteller (versehentlich) implementierte Backdoors gefunden und ausgenutzt. Die meisten Exploits werden ohne Einsicht in Quellcode entwickelt. Nicht einmal Einblick in die Binärcodes ist nötig. Was Ihnen ungewöhnlich und schwierig scheint, ist für den Hacker täglich Gefrickel, Glück + Brot. Absichtlich implementierte Backdoors werden im Normalfall noch viel leichter gefunden. Der Zugang zu diesen ist meist weit bequemer.
habe erst kürzlich gehört, dass super-sichere Kryptosticks geknackt wurden. Die hatten ein Zertifikat (FIPS) einer amerikanischen Regierungsbehörde. Man munkelt, dass genau die entdeckte Schwachstelle als backdoor vorgesehen war.
http://www.syss.de/fileadmin/ressour..._USB-Stick.pdf
vielleicht eine dumme frage.. aber der virus ist doch ein virus der zum manipulieren da ist.. und wenn exprten den virus nun "außeinander nehmen" und lösungen finden kann es dann nicht sein, dass die ergebnisse manipuliert werden?? also das das alles eingeplant ist.. weil der pc muss ja letzendlich auch befallen sein.. da die diesen virus nciht kannten..
versteht jm was ich aussagen möchte??
mhmm