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Computerspiele-Hersteller: Hacker*dringen in Sega-Netzwerk ein

Jetzt auch noch Sega: Kriminelle sind in die Server des Computerspiele-Herstellers eingedrungen und haben Kundendaten gestohlen. Wer die Täter sind, ist unbekannt. Hilfe wird dem Unternehmen jetzt von ungewohnter Seite angeboten.

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0...769199,00.html
  1. #1

    Schaut nach China, dort sitzen die Hacker

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Jetzt auch noch Sega: Kriminelle sind in die Server des Computerspiele-Herstellers eingedrungen und haben Kundendaten gestohlen. Wer die Täter sind, ist unbekannt. Hilfe wird dem Unternehmen jetzt von ungewohnter Seite angeboten.

    http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0...769199,00.html
    die auf Copieren der Computerspielgestaltung aus sind, um diese in ihren Land selbst, natuerlich zu unschlagbar guenstigen Preisen, auszufuehren.

    Die Volksrepublik laesst gruessen.
  2. #2

    Einfache Lösung

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Jetzt auch noch Sega: Kriminelle sind in die Server des Computerspiele-Herstellers eingedrungen und haben Kundendaten gestohlen. Wer die Täter sind, ist unbekannt. Hilfe wird dem Unternehmen jetzt von ungewohnter Seite angeboten.

    http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0...769199,00.html
    Nun, es ist doch eine Binsenweisheit, sich nach dem Kauf nicht noch auf den Webseiten der Abieter zu registrieren.
    Nach Möglichkeit im Laden kaufen und nicht auf den Herstellerwebseiten. Die bekommen das Geld und unsereins die Software, Spiele, Hardware, oder was auch immer und aus der Deal.
    Wer dann noch meinen Namen braucht, außer vielleicht im Garantiefall, galt mir immer schon ein bischen suspekt und datensammelwütig.
  3. #3

    Datendiebstahl

    Wenn ich meine Daten nicht bekanntgebe, können die auch nicht entwendet werden.
    .
    Und wenn ich schon bei einem "Spielehersteller" etwas mitteilen muß, so halte ich "erfundene" Angaben für zulssig.
  4. #4

    Wie gütig

    So LulzSec will also plötzlich helfen. Oh die noblen Ritter der eignen Willkür. Klingt für mich eher so als ob sie so viele verärgert haben und jetzt einen auf lieb machen wollen oder dass diese eine merkwürdige Vorstellung von guten und schlechten Konzernen haben.

    Abgesehen davon bezweifel ich das eine Gruppe Hacker die allenfalls mit Injections und DoS attacken glänzt irgendwie hilfreich sein kann.
    Allenfalls ein plumper Versuch weiterhin beachtet zu werden. So in der Art 'Ah LulzSec hilft Sega die sind cool'.

    Deerzeit treibt sich wiklich einiges fragwürdiges im Internet herum und es wundert mich nicht wenn wir bald freiwillig für schärfere Internetgesetze sind.
  5. #5

    Videogames aus China?

    China hat schon diverse Entwicklungsstudios die angesehen sind und auch sehr gute Spiele für den westlichen Markt produzieren. Alice Madness Returns ist da eines der aktuellsten Beispiele.

    Davon abgesehen kann man bei Videogames nicht viel stehlen. Die gehören genauso zur Kunst wie Filme, Bücher oder Bilder. Und bei Filmen kommt auch keiner in China auf die Idee den nächsten Fluch der Karibik selbst zu drehen. Das würde sich keiner anschauen. Man kann sich zwar ein paar technische Gerüste aneignen aber kein Spiel wird deswegen gekauft. Da kommt es auf Inszenierung, Story, Inovatives Gameplay oder ähnliches an.

    Die Meldung von LulzSec fand ich da fast wieder lustig. Da merkt man schon, dass da irgendwelche naiven Nerds dahinter stecken. Das macht sie schon ein bisschen sympatisch^^
  6. #6

    Erfahrung zeigt, das sind Russen

    denn nur in Russland ist das Umfeld vorhanden um dies von der privaten Seite zu machen und vor allen Dingen auch bei der Verwertung der gestohlenen Daten nicht behelligt zu werden. Ich hatte einen sehr aehlichen fall mit meinen Webhosting Account vor etwa 2 Jahren gehabt und wir konnten den Uebeltaeter sogar zu einer Mokauer Adresse zurueckverfolgen aber es gibt niemand in Russland der das ernst nimmt. Die bezahlen Schmiegelder und schon schauen die Behoerden weg. Chinesen sind das nicht, die machen dies nur wenn irgendwelche staatliche interessen mitspielen wie tech klau und Spionage. Da hat der Chinesische Staat ein Monopol drauf und das lassen die sich nicht nehmen.
  7. #7

    Das geht so nicht...

    Zitat von carranza Beitrag anzeigen
    Nun, es ist doch eine Binsenweisheit, sich nach dem Kauf nicht noch auf den Webseiten der Abieter zu registrieren.
    Nach Möglichkeit im Laden kaufen und nicht auf den Herstellerwebseiten. Die bekommen das Geld und unsereins die Software, Spiele, Hardware, oder was auch immer und aus der Deal.
    Wer dann noch meinen Namen braucht, außer vielleicht im Garantiefall, galt mir immer schon ein bischen suspekt und datensammelwütig.
    Leider kann man heute fast kein PC oder Konsolen Spiel mehr kaufen ohne nicht seine Daten an die Hersteller weitergeben zu müssen. Die meisten Spiele werden beim Kauf an irgendein Kundenkonto gebunden. So einfach ist das leider nicht mehr...
  8. #8

    Na sie sind aber wieder naiv lustig

    hier gehts nicht um den Klau von Applikationen hier gehts um den Klau von Userdaten wie Namen und die passenden Kreditkartennummern z.B.. Wenn die das schnell machen lassen sich da einige Konten abraeumen.

    Zitat von arg0 Beitrag anzeigen
    China hat schon diverse Entwicklungsstudios die angesehen sind und auch sehr gute Spiele für den westlichen Markt produzieren. Alice Madness Returns ist da eines der aktuellsten Beispiele.

    Davon abgesehen kann man bei Videogames nicht viel stehlen. Die gehören genauso zur Kunst wie Filme, Bücher oder Bilder. Und bei Filmen kommt auch keiner in China auf die Idee den nächsten Fluch der Karibik selbst zu drehen. Das würde sich keiner anschauen. Man kann sich zwar ein paar technische Gerüste aneignen aber kein Spiel wird deswegen gekauft. Da kommt es auf Inszenierung, Story, Inovatives Gameplay oder ähnliches an.

    Die Meldung von LulzSec fand ich da fast wieder lustig. Da merkt man schon, dass da irgendwelche naiven Nerds dahinter stecken. Das macht sie schon ein bisschen sympatisch^^
  9. #9

    Registrierungszwang

    Es zeigt sich erneut, dass die meist völlig ÜBERFLÜSSIGE aber trotzdem VERPFLICHTENDE Angabe von personenbezogenen Daten beim Spielekauf den Kunden unnötigen Risiken aussetzt. Es wird Zeit, dass der Verbraucherschutz MASSIV gegen diese unsägliche Praxis Stellung bezieht.








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