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Computerschädling Flame: Experten enttarnen neue Cyberwaffe
APIT-Experten haben einen neuen Computerschädling identifiziert, der noch gefährlicher sein könnte als Stuxnet: Der Virus Flame soll bereits seit Jahren aktiv sein und hochsensible Daten sammeln - Tausende Rechner im Nahen Osten, in Iran und Nordafrika sind demnach befallen.
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0...835604,00.html
- #20 28.05.2012 22:24 von
Flame[r]
Ich dachte immer, das Programm heisst "Flamer "?
siehe ==> http://www.crysys.hu/skywiper/skywiper.pdf
FW - #21 28.05.2012 22:24 von
Wenn man keine Ahnung hat...
Was für ein Blödsinn man hier wieder lesen muss. Es ist nichts leichter als ein Virus in Linux einzuschleusen. Und das Teil dann wieder zu entfernen oder es überhaupt aufzuspüren ist in Linux der blanke Wahnsinn, das kann ich Ihnen sagen.
Der Grund warum Windows sehr viel virenbefallener ist, ist sein hoher Marktanteil. - #22 28.05.2012 22:26 von
- #23 28.05.2012 22:27 von
- #24 28.05.2012 22:28 von
optional
Wenn man keine Ahnung hat , sollte man zu sowas vielleicht einfach mal die Klappe halten und nicht so dämlich rumtrollen.
Den Artikel ganz zu lesen wäre wahrscheinlich auch hilfreich. Ähnlich wie bei Stuxnet wird auch hier ein staatlicher Hintergrund vermutet. Die starke Verbreitung in Nahen Osten bekräftigt diese Vermutung noch.
Im Falle von Stuxnet waren es dann auch bestimmt keine Windows Rechner die befallen wurden sondern spezielle Software zur Steuerung grösserer Industrieanlagen. Auf welcher Basis diese Betriebssysteme basieren weiss ich nicht , da gibts bestimmt einige hier im Forum die da mehr zu sagen können als ich. Ich vermute aber mal stark dass es auf Unix bzw Linux basierende Spezialversionen waren.
Meine Kernaussage dazu ist , dass bei entsprechendem Wissen und Kapital Viren , in dem Fall würd ichs eher Trojaner nennen , für jedes System geschrieben werden können. - #25 28.05.2012 22:29 von
optional
Wenn man keine Ahnung hat , sollte man zu sowas vielleicht einfach mal die Klappe halten und nicht so dämlich rumtrollen.
Den Artikel ganz zu lesen wäre wahrscheinlich auch hilfreich. Ähnlich wie bei Stuxnet wird auch hier ein staatlicher Hintergrund vermutet. Die starke Verbreitung in Nahen Osten bekräftigt diese Vermutung noch.
Im Falle von Stuxnet waren es dann auch bestimmt keine Windows Rechner die befallen wurden sondern spezielle Software zur Steuerung grösserer Industrieanlagen. Auf welcher Basis diese Betriebssysteme basieren weiss ich nicht , da gibts bestimmt einige hier im Forum die da mehr zu sagen können als ich. Ich vermute aber mal stark dass es auf Unix bzw Linux basierende Spezialversionen waren.
Meine Kernaussage dazu ist , dass bei entsprechendem Wissen und Kapital Viren , in dem Fall würd ichs eher Trojaner nennen , für jedes System geschrieben werden können. - #26 28.05.2012 22:29 von
blödsinn
selten so einen blödsinn gelesen. Ich beschäftige mich seit frühester jugend und seit 12jahren hauptberuflich mit Softwareentwicklung und kenne die gängigsten end-user betriebssysteme denke ich recht gut. Die aktuellen Windows7, MacOSX sowie Linuxdistributionen sind allesamt nicht als offene Schenentore zu bezeichnen sondern durchaus sicher. Ein absolut sicheres Betriebssystem kann es aber gar nicht geben. Viren haben bei Windows und MacOS etwas bessere Karten, da hier eine genau definierte und bekannte konfiguration angegriffen wird. Andererseits werden besonders gerne Linixbasierte Serversysteme (einfach weil sie die mehrheit darstellen) erfolgreich angegriffen und dann als Fernsteuerbare Maschinen verwendet. So viel zum thema Sicherheit
- #27 28.05.2012 22:29 von
Das sowieso, aber haben Sie sich mal überhaupt den Code von Stuxnet angeschaut? Das Betriebssystem hilft da nicht wirklich besonders viel. Es befällt und verbreitet sich ausnahmelos überall weiter. Auch bei Linux kann man mit der richtigen Einstellung nicht sicher sein. Da merkt man, dass dieser Virus den richtigen exploit ausnutzt und sich dadurch unbemerkt einnistet.
- #28 28.05.2012 22:33 von
optional
Sehr lustig. Windows-Bashing ist hier völlig fehl am Platze, Sie Experte. Wie bei Stuxnet auch sind da völlig andere Betriebssysteme von Interesse. Aber bleiben Sie mal ruhig bei Ihrer "Saftware" und erhellen Sie uns weiterhin mit Ihren kompetenten Einwürfen.
- #29 28.05.2012 22:35 von
Na
Also, ich hab auch so ein Windows in meinem Computer, aber auch Kaspersky Internet Dingens, und mußte mich noch nicht mit irgendwelchen staatlich entwickelten Zentrifugensaboteuren aus ein ander setzen.
Und daß jemand es "verdient", Schaden zu erleiden, ist doch wohl ein bißchen sehr zynisch. Dann gäbe eine solch überhebliche Einstellung ebenfalls Grund für schlechte Wünsche.
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