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Computerschädling Flame: Experten enttarnen neue Cyberwaffe

APIT-Experten haben einen neuen Computerschädling identifiziert, der noch gefährlicher sein könnte als Stuxnet: Der Virus Flame soll bereits seit Jahren aktiv sein und hochsensible Daten sammeln - Tausende Rechner im Nahen Osten, in Iran und Nordafrika sind demnach befallen.

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0...835604,00.html
  1. #90

    Selten…

    Zitat von kartanem Beitrag anzeigen
    Es gibt in der IT ingenieursmäßig entwickelte Software wie z.B. Unix und Linux, und es gibt farbenprächtige Saftware wie Windows. Erstere hat bereits vernünftige Sicherheitsmechanismen, letztere ist offen wie ein Scheunentor.

    Wer Windows einsetzt, hat es verdient, sich mit Viren und anderen Computerschädlingen auseinander setzen zu müssen.
    …solch einen unwissenden Beitrag gelesen! In Forschungseinrichtungen etc. kommen andere, Ihnen wohl unbekannte Systeme, zum Einsatz. Schon z.B. etwas von TOPAS, RTOS etc. gehört/gelesen?
  2. #91

    Jetzt muss ich Siemens mal in Schutz nehmen

    Die verwenden in Ihren Protokollen ja immer noch OSI und TSAPs (Tranport Servcice Access Points)
    auch wenn man das heutzutage oft über
    iso-tsap 102/tcp # ISO-TSAP Class 0
    iso-tsap 102/udp # ISO-TSAP Class 0
    mit TCP transportiert wird.

    Vielleicht wird bei sicherheitsrelevanten Anwendungen ja immer noch mit
    DECnet Phase 5 und VOTS (Vax Osi Transport System) verwendet.

    Die Hoffnung stribt zuletzt.

    PS1: Siemens SPS Kommunikation ist schon lange reverse engineered worden.
    LIBNODAVE, a free communication library for Simatic S7 PLCs

    PS2: Habe noch eine alte Alpha mit OpenVMS im Keller stehen. Mosaik kommt aber mit den meisten modernen Webseiten nicht mehr klar :-)
  3. #92

    Zitat von asmcoder Beitrag anzeigen
    unsinn.
    wenn wir uns auf stuxnet Niveau bewegen ist es vollkommen egal was für ein System sie am laufen haben.
    Richtig. Glauben Sie, die Zentrifugen im Iran wurden von Windows Vista Home gesteuert? Wahrscheinlich doch eher über Unix.

    Vor allem ist das nicht das Thema hier - OS-Flamer egal welcher Präferenz sollten sich irgendwo anders auf die Nerven gehen. Demnächst kommt es bei diesem Thema noch zu einer Auseinandersetzung zwischen ATI- und NVidia-Grafikkarten-Fans.

    Fleurs
  4. #93

    Zitat von McIntyre Beitrag anzeigen
    Und was genau hat Simatic (welches von Stuxnet befallen wurde) jetzt genau mit Windows zu tun?
    Stuxnet hat sehr wohl einiges mit Windows Systemen zu tun, Stuxnet musste schliesslich erstmal bis zum "entscheidenden" WinCC Rechner, von dem aus die SPSen angegriffen wurden, vordringen. Stuxnet nutzte für die Verbreitung (u.a.) Windows Exploits.

    Aber wie hier schon gesagt wurde: Auf dem technischen Niveau von Stuxnet ists am Ende relativ egal ob die Systeme die man sich vorknöpft windows, linux oder solaris heissen, (noch) "unbekannte" Sicherheitslücken lassen sich für jedes System kaufen.
  5. #94

    gugge mal...

    Alles sehr unterhaltsam - hier geht es weder um Unix oder Linux und schon gar nicht um Äpfel vs. Fenster auch nicht um Virenscanner ;-) Hier geht es um ein Virus in Steuerungsprogrammen (z.B. „STEP“) der Zentrifugen zur Urananreicherung. STEP Programme laufen je nach Release zwar auch auf Windows aber einen Virus in Windows einzuspeisen wäre viel zu offensichtlich. Der im Artikel beschriebene Virus (Stuxnet) hat die Drehzahl der Zentrifugen zur Urananreicherung manipuliert. Und zwar so, dass die Sensoren die korrekte Drehzahl angezeigt haben aber die tatsächliche Drehzahl an den Zentrifugen eine andere war. Somit konnte der Prozess „Urananreicherung“ verzögert werden.
  6. #95

    Sagt mal alle hier,

    Zitat von kartanem Beitrag anzeigen
    Es gibt in der IT ingenieursmäßig entwickelte Software wie z.B. Unix und Linux, und es gibt farbenprächtige Saftware wie Windows. Erstere hat bereits vernünftige Sicherheitsmechanismen, letztere ist offen wie ein Scheunentor.

    Wer Windows einsetzt, hat es verdient, sich mit Viren und anderen Computerschädlingen auseinander setzen zu müssen.
    Da geht also so ein Linux-Troll (nichts gegen Linux, wohl aber gegen den Poster) hin und beginnt in einem Artikel, der über hochkomplexe Computerviren berichtet, einen Anti-Windows-Flame, und Ihr fallt alle auf den rein.
    Es geht um einen zwei Viren, die scheinbar vorrangig Prozesssteuerungsrechner und Ähnliche befallen und wahrscheinlich von Spezialisten eines Staates entwickelt wurden, nun lasst dem guten @kartanem doch sein unendliches Überlegenheitsgefühl, er brauchts wahrscheinlich, und redet mal darüber.
  7. #96

    sondern stellt eine Eigenentwicklung der Nordkoreaner dar.

    Ist dieses Linux für Nordkorea sicherer als Windows ?

    Roter Stern - Linux in Nordkorea - Pro-Linux
    Democratic People's Republic of Korea
  8. #97

    optional

    Habe ich da was falsch verstanden? Bei mir im Haushalt laufen 2 Windows PC. In meiner Fotoausrüstung laufen 4 modifizierte Linuxvarianten, mein DVD Player hat abgespecktes Linux, meine DVB Box hat Linux, meine Smartphon hat Android(linux),1 Laptop hat auch Linux. Sogar mein Fernseher hat als Unterbau Linux und im Schützenverein hat die Anzeigeeinrichtung mit 8 Bildschirmen auch Linux und dann noch mein DSL Router. Welch ein Verbrechen :-)))). Soviel zum Thema Windows ist weiter verbreitet als Linux.
  9. #98

    Zitat von Liberalitärer Beitrag anzeigen
    Würde ich nicht so sehen, die Firma Winzigweich hat sich da sehr verbessert während die Firma Apfel zu wünschen übrig ist. Grundsätzlich gilt leider, wer es einfach macht, der macht auch Kompromisse bei der Sicherheit. Letztlich ist aber Brain 2.0 die beste Antivirensoftware. Ich habe nie AV Software installiert, macht den Compi nur noch unsicherer.
    Geschrieben unter Linux.
    Das stimmt doch ÜBERHAUPT NICHT.
    Womit lässt Apple denn zu wünschen übrig? Mit ihrem ziemlich sicheren System, dank einer vernünftigen Userverwaltung oder der Umstand, dass es bis auf die Javalücke keine großen Sicherheitsprobleme gibt? Und die Lücke war nun eher nicht existent, da man in 99% der Fälle vor der Installation des Trojaners sein Passwort eingeben und zustimmen musste. Sprich ein sehr sicheres System.

    Wie sieht es da bei Windows aus? Ich höre ständig diese dumme Aussage von Brain.exe oder Brain 2.0. Das stimmt genauso wenig wie die Aussage über Apple.
    Bei Windows ist es doch gerade so, dass man über Seiten wie Youtube, den Spiegel oder Computernewsseiten, über die Werbebanner, Trojaner bekommt, selbst wenn man alle Sicherheitsupdates installiert hat und 5 Anti-Virenprogramme laufen. Selbst wenn man NICHT als Admin arbeitet. Wie soll da bitte das trollige Brain 2.0 helfen?
    Ich sehe da also keine einzige Verbesserung von MS!
  10. #99

    Von wegen

    Zitat von kartanem Beitrag anzeigen
    Es gibt in der IT ingenieursmäßig entwickelte Software wie z.B. Unix und Linux, und es gibt farbenprächtige Saftware wie Windows. Erstere hat bereits vernünftige Sicherheitsmechanismen, letztere ist offen wie ein Scheunentor.

    Wer Windows einsetzt, hat es verdient, sich mit Viren und anderen Computerschädlingen auseinander setzen zu müssen.
    Das Märchen von der angeblichen technischen Überlegenheit von Linux wird durch ewiges Wiederholen kein bisschen wahrer.


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