Er hatte eine Taktfrequenz von*vier Megahertz, wog elf Kilo und nutzte Diskettenlaufwerke als Massenspeicher: Als 1981 der Osborne 1 auf den Markt kam, war er eine technische Sensation -*und ein Verkaufsschlager.*Trotzdem brachte er seinem Hersteller den Konkurs.
http://www.spiegel.de/netzwelt/gadge...754842,00.html
Nur ein kleiner Hinweis: In der Evolution des Laptops ist der Osborne nur eine Seitenlinie, die vermutlich zu Recht ausstarb, quasi die Computeranalogie des Neanderthalers. Der heutige Laptop ging, das zeigen die dazwischenliegenden Fossilien deutlich, aus dem sogenannten Taschencomputer hervor, der in Gestalt des Sharp PC 1210 schon 1980 - also ein Jahr VOR dem Osborne 1 - auf den Markt kam.
So? Daran hat sich bis heute nichts geändert. Und daran wird sich auch nichts ändern: Nach dem Einschalten muss immer das Betriebssystem laden, und dann muss das Anwendungsprobgramm gestartet werden.Der Umgang mit dem Ungetüm dürfte dabei aus heutiger Sicht ausgesprochen umständlich gewesen sein. Nach dem Einschalten musste man zunächst das Betriebssystem CP/M - Windows kam erst 1985 - laden, um danach vom zweiten Laufwerk aus die Textverarbeitung WordStar oder die Datenbank-Software dBase zu laden.
Alles was sich seit dem Osborne-1 geändert hat ist, dass man inzwischen bunte Bildchen anklicken kann, am grundsätzlichen Arbeitsablauf (und zumindest in diesem Fall auch -inhalt) hat sich _nichts_ geändert.
Aha. Und ich habe in jenen Jahren zum erstenmal in meinem Leben auf dem Klo programmiert. Das war eine Würdigung der "Grünen Woche" in Berlin. Ich versuchte, in Turbo C das aus der UNIX-Welt bekannte "who" nach MS-DOS zu portieren, beschränkt auf die Kommandozeilenparameter "am I". Nach Eingabe von "who am I" kam dann zufallsgesteuert "Du Buntes Bentheimer Schwein" oder "Du Poitou-Esel" oder "Du Pustertaler Rind" usw. Wie die Viecher alle heißen hatte ich mir auf der "Grünen Woche" aufgeschrieben.
Der Forist meint damit, dass beim preemptiven Multitasking die Taskumschaltung erzwungen werden kann. Beim Konkurrenzmodell, dem kooperativen Multitasking (Windows bis einschließlich ME, MacOS mit altem Kernel), ist dies unmöglich.
Echte Parallelverarbeitung gibt es übrigens nicht, es sei denn Sie hätten wirklich zwei komplette Stand-Alone-PC (denn schon eine Serververbindung ist nicht wirklich parallel). Auch bei modernen Mehrprozessorsystemen sind sehr viele Ressourcen (vom Inneren der CPU bis zur Peripherie) _nicht_ "wirklich" parallelisierbar.
ich habe so gesehen, kein Problem.
Aber Sie haben meinen Post wohl nicht richtig gelesen oder verstanden.
Habe nur darauf hingewiesen, dass der Text nicht eindeutig die Gewichtsangabe beschrieben hat.
In dem Originaltext ist die Rede von 24,5 Pfund und nicht von 24,5 engl./amerik. Pfund was wohl ein kleiner Unterschied ist. (In der Endsumme würden das knappe 5 kg ausmachen).
das angelsächsische Pfund heißt Pound oder halt lb(s)
und das deutsche Pfund = Pfund = 500g
siehe:
[/QUOTE]
Daher wurde auch im Handel, in der Vergangenheit die Maßangabe "Pfund" im Lebensmittelbereich verwendet. (Meist in Verbindung mit einem Kunstzeichen welches aus den Buchstaben "LB" gebildet wurde.Zitat von Wikipedia
Erst mit Einfühung des EinhZeitG im Jahr 1970 war diese Bezeichnung offiziell nicht mehr gestattet -wenn sie alleine verwendet wurde.