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Computer-Historie: Der Schlepptop wird 30
Er hatte eine Taktfrequenz von*vier Megahertz, wog elf Kilo und nutzte Diskettenlaufwerke als Massenspeicher: Als 1981 der Osborne 1 auf den Markt kam, war er eine technische Sensation -*und ein Verkaufsschlager.*Trotzdem brachte er seinem Hersteller den Konkurs.
http://www.spiegel.de/netzwelt/gadge...754842,00.html
- #30 04.04.2011 19:26 von
Nicht ganz zutreffend
Der Osborne war vielleicht der erste portable Computer mit CPM-Betriebssystem. Der erste echte portable Computer war er jedoch sicherlich nicht. Ein vollwertiger portabler Computer war zum Beispiel der 1979 vom Hewlett Packard herausgebrachte HP85. Der HP85 hatte in der Grundausstattung einen eingebauten Bildschirm mit 16 Zeilen a 32 Zeichen, 16 KB RAM (aufrüstbar auf 32 KB), ein eingebautes 260 KB Digitalkassetenlaufwerk sowie einen eingebauten Thermodrucker. Das ganze war in einer praktischen Tragetasche untergebracht.
Im Unterschied zum Osborne muste der HP 85 allerdings nicht in dem Sinne booten, da er sein gesamtes BASIC-Betriebssystem bereits im ROM hatte.
Der HP85 war damals ein absoluter Meilenstein des mobilen Computings mit einbaubarem GPIB- oder auch BCD-Interface war er der Mega-Renner bei der Steuerung von Anlagen sowie der mobilen Datenanalyse vor Ort. - #31 04.04.2011 19:37 von
nix
Wikipedia ist wohl so verpönt, dass man da nicht nachsieht?
http://de.wikipedia.org/wiki/Laptop - #32 04.04.2011 19:43 von
- #33 04.04.2011 19:56 von
Gewicht
Ich suche nach den Gewichtsangaben für die echten Laptops. Auf der Seite http://netbook-dealer.de/hardware/ge...p-der-welt/896 habe ich den Text "Das Gerät war ein Superleichtgewicht und wog nur 5 kg" gefunden.
Weiss zufällig noch jemand, was die Laptops so um 1990 herum gewogen haben? Ich kann mich erinnern von der Firma aus ein Gerät der Preisklasse 12000 DM für Arbeiten in einem Normungsgremium erhalten zu haben. Das Teil musste ich einige Male nach USA mitschleppen, im wahrsten Sinne des Wortes. Abgesehen von der Tragetasche hatte das Gerät selber einen in das Gehäuse eingearbeiteten Handgriff. Es war immer das schwerste Stück Handgepäck, das ich bei mir hatte. - #34 04.04.2011 20:01 von
hätte man sich in DE auch sparen können
ich hab es längst aufgegeben das auch nur irgendwelches wissen in der deutschen bevölkerung mal hängen bleibt .. nach nun gut 17 jahren in der internet wirtschaft weiss auch heute kaum wer was ein Mail Server ist .. und immer noch genug leute am ohr welche meinen sie würden sich auf den mail server einwählen und würden dies mit ihrer telefon nummer machen .. thunderbird vor einigen monaten beim kunden installiert .. und heute kommt ich nutze "stolz" outlook 2003 ohne patches und co .. i give up .. einfach nicht lernfähig? oder lernresistent?
- #35 04.04.2011 20:35 von
- #36 04.04.2011 21:18 von
Und wo bleibt IBM?
Auch wenn das Marketing der IBM den Endkunden sicher nicht so im Auge hatte, wie all die vorher genannten Firmen, so sollte man and ieser Stelle nicht deren Produkte vergessen.
!984 kamm der IBM Portable (er war wirklich gerade so tragbar) auf den Markt. 1986 brachte IBM den PC Convertible heraus. Dieser hatte einen aufklappbaren LCD-Schirm, ein eingebautes Modem und verfuegte ueber ansteckbare Adapter, vom Grafikadapter fuer Fernsehbildschirme bis zum ansteckbaren Drucker. Da der deutsche Zoll 1987 bei einer Gepaeckueberpruefung mit der grauen Kiste nichts anfangen konnte, keinen Verschluss sah, wurde er fast gesprengt, zumindest aufgebrochen. Daher habe ich auch heute immer nch zwei funktionsfaehige in meiner Sammlung. - #37 05.04.2011 08:10 von
Von wabbeligen Scheiben exorbitanter Ausmaße
- #38 05.04.2011 08:53 von
- #39 05.04.2011 09:33 von
Wie lustig.
Ich gebe zu: Ich habe schon bei "Schlepptop" aufgehört zu lesen.
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