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Comeback nach Dopingsperre: Pechstein schafft auf Anhieb die WM-Norm

Für Eisschnellläuferin Claudia Pechstein könnte das Comeback nicht besser laufen. Bei der Rückkehr in den Weltcup nach zweijähriger Dopingsperre schaffte sie gleich die WM-Norm.*Bei der internationalen*Konkurrenz überwiegt dennoch weiterhin das Misstrauen.

http://www.spiegel.de/sport/wintersp...746487,00.html
  1. #1

    Gute Antwort

    Eine gute Antwort für die Funktionärsmafiosi!
  2. #2

    wegdamit

    sie soll weg ,dieser besessener,unverbesserlicher Doping Sünderin,ist einer schande für der gesamt sauberer Sport ideale.
  3. #3

    Pechstein

    Erstaunlich ist, daß jemand, der zu krank war bzw ist um seinen Dienst bei der Bundespolizei abzuleisten, offenbar keinerlei Probleme hat, sich "im stillen Kämmerlein" so fit zu halten....
  4. #4

    naja,

    Zitat von voxpopuli1it Beitrag anzeigen
    sie soll weg ,dieser besessener,unverbesserlicher Doping Sünderin,ist einer schande für der gesamt sauberer Sport ideale.
    wenigstens haben Sie nicht geschrieben: SIE MUSS WEG!
    f[r den gesamten sauberen Sport, ja Ariel macht alles sauber !
  5. #5

    Hervorragendes Deutsch

    Zitat von voxpopuli1it Beitrag anzeigen
    sie soll weg ,dieser besessener,unverbesserlicher Doping Sünderin,ist einer schande für der gesamt sauberer Sport ideale.
    Diese Sportlerin hat nie gedopt und ist ohne jeden Beweis zwei Jahre gesperrt worden. Nach den heute gültigen WADA-Codes wäre sie eine unbescholtene Athletin, der niemals irgendetwas vorgeworfen worden wäre - geschweige denn, dass man sie gesperrt hätte.

    Die größte deutsche Eisschnellläuferin hat auf der Bahn die richtige Antwort gegeben. Sie wird es auch bei der WM tun.
  6. #6

    freispruch-oder?

    ist schon komisch wie sportler in spanien behandelt werden und bei uns-obwohl beide länder in der EU.
    so lange solch eine ungerechtigkeit herrscht ,ist es komisch das man frau pechstein verdammt obwohl nichts gefunden wurde,während ein contador freigesprochen wird obwohl etwas gefunden wurde.
  7. #7

    So geht das nicht!

    Pechstein steht nach wie vor in Verdacht gedopt zu haben, man kann daher ihre Konkurrentinnen verstehen, die immer noch mißtrauisch sind, ob sie mit ihren immerhin 38 Jahren diese guten Zeiten nicht doch nur mit Hilfe unerlaubter Mittel erreicht hat.

    Was P. sich aber als Bundespolizisten erlaubt mit ihren Krankmeldungen, Urlauben u. Dienstverweigerungen ist ein nicht hinnehmbarer Skandal. Als Beamtin hat sie ihren Dienst zu leisten u. nicht ihren gut bezahlten Sport auszuüben. Der Innenminister sollte ihr endlich die gelbe Karte zeigen u. sie bei weiterem Fehlverhalten aus dem Dienst entfernen, Punkt!
  8. #8

    haha

    beim arbeitgeber krank geschrieben, für die wm aber fit.
  9. #9

    die Frage um Doping ist noch offen

    Wir sind denn ihre aktuellen Blutwerte, die zur Dopingsperre geführt haben? Wenn es dafür eine natürliche Ursache gibt, dann müßten diese ja jetzt wieder erhöht sein. Und müßte sie dann nicht wieder gesperrt werden - oder aber stattdessen die letzte Sperre für unbegründet erklärt werden? Und sollten diese Blutwerte jetzt nicht mehr erhöht sein, was ist dann der Grund dafür, wenn die Erhöhung ja eine natürliche Ursache gehabt haben soll?








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