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CO2-Streit: Hong Kong Airlines droht Airbus-Auftrag zu stornieren
REUTERSZehn bestellte A380 werden zum Pfand im Klimastreit zwischen China und der EU. Die Fluglinie Hong Kong Airlines erwägt laut einem Bericht, den Auftrag zu stornieren. "Wir können nicht gegen die Interessen unseres Landes handeln", sagt der Airline-Chef.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...818555,00.html
- #1 01.03.2012 08:59 von
Wirtschaft als Druckmittel
Hier zeigt China endlich sein wahres Gesicht. Selbst keine Einmischung in die Innenpolitik wünschen, aber anderen vorschreiben was sie politisch zu tun und zu lassen haben. Wenn das mal nicht eine Doppelmoral sondersgleichen ist...
- #2 01.03.2012 09:05 von
- #3 01.03.2012 09:06 von
Tja
"Der Chinese" ist also doch dümmer als gedacht, denn sie handeln an allen Ecken und Enden gegen die eigenen Interessen bzgl. der katastrophalen Auswirkungen die der Klimawandel schon jetzt auf China hat - und das wird noch schlimmer.
Das tragische ist ja, die KP erkennt den Klimawandel an. Trotzdem stellen sie sich dumm. Tja, die Rechnung werdet ihr für euch alleine begleichen müssen. Da sind 4 Milliarden Euro ein Klacks. - #4 01.03.2012 09:06 von
- #5 01.03.2012 09:09 von
Klimaschutz ???
Ich hoffe sehr das sich die Chinesen gegen diesen modernen Ablasshandel durchstzen.
Es ist nicht mehr zu ertragen wie die Europäer von seiten der EU und der Ökofaschisten in Sachen pösen CO² manipuliert werden.
Allerdings kann ich auch nicht einsehen warum sich in diesem Land niemand gegen den ganzen Stumpfsinn von Umweltzonen ect. auflehnt.
Der Michel lässt halt alles mit sich machen.
Nun müssen schon die Chinesen für unsere Interessen kämpfen... - #6 01.03.2012 09:09 von
Klimaabkommen an sich sinnlos
Solange die beiden größten Sünder - USA und China - nicht mitmachen, sind alle Klimaabkommen an sich sinnlos. Sie kosten uns Milliarden, bringen der Umwelt nichts, nur die Banken verdienen sich dumm und dämlich an Provisionen für den Handel mit CO2-Zertifikaten.
- #7 01.03.2012 09:13 von
Vollstes Verständins
"Wir können nicht gegen die Interessen unseres Landes handeln"
Die Verwirklichung dieser Aussage würde ich mir auch mal von unseren Konzernlenkern und Politikern wünschen.
Und wieso soll das eine Einmischung in unsere Innenpolitik sein?
Die Chinesen können doch kaufen bei wem sie wollen, oder?
Oder würden Sie noch weiterhin bei Ihrem Bäcker einkaufen, wenn sie dort eine "Ladenreinigungsgebühr" beim Betreten entrichten müssten?
Ein bisschen gesunder Pragmatismus würde unserer Regierung auch gut tun. Mittlerweile können wir von den Chinesen lernen, nicht umgekehrt. - #8 01.03.2012 09:21 von
- #9 01.03.2012 09:25 von
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