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CO2-Regulierung: EU-Vorgabe macht Neuwagen teurer
dapdFür die Autohersteller verteuert sich die Produktion eines Neuwagens um rund 1000 Euro. Diese Investition ist laut einer Studie nötig, um die geplante Abgasnorm der EU zu erfüllen. Die steigenden Kosten werden auch die Autokäufer zu spüren bekommen.
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/p...-a-877339.html
- #1 14.01.2013 09:35 von
Da es nicht unbedingt erwiesen ist
dass CO2 schädlich ist, sollte man die EU einbremsen. Diese Regulierungswut der Brüssler muss ein Ende haben. Demnächst wollen die sich auch noch bei uns ins Badezimmer einschleichen und uns vorschreiben wie wir uns zu reinigen haben. Bis jetzt waren alle Brüssler Entscheidungen ein Flop.
- #2 14.01.2013 09:58 von
Weniger CO² ist Kontraproduktiv.
Mit dieser Abgasnorm wird wohl nichts werden.
Weniger CO² bedeutet weniger Treibstoffverbrauch. Weniger Verbrauch bedeutet auch leichte und weniger schnelle Autos.
Die Staaten in dieser EU können sich geringen Verbrauch und damit weniger Steuern einfach nicht leisten.
Steuerverluste ausgleichen und Treibstoff teuer machen geht nicht.
Kein Staat unterstützt Entwicklungen, welche finanzielle Verluste bedeuten.
Im Gegenteil, ein 2 Liter Fahrzeug würde in Europa durch kreative Vorschriften verhindert werden.
Beamte verhalten sich nicht wie Staatsdiener, sie besitzen den Staat. - #3 14.01.2013 10:05 von
Sie haben also kein Interesse an sparsamen Fahrzeugen. Gut für Sie. Die Mehrheit der Autofahrer wird dies aber zu schätzen wissen, insbesondere wenn sich der Kraftstoff mit der selben Rate weiter verteuert, wie in den letzten Jahren. Mit Leuten wie Ihnen würden wir heute noch die selben Verhältnisse haben, in deren Genuss die Chinesen derzeit kommen, siehe hier z.B.
Peking: Smog-Alarm bedroht Menschen in Chinas Hauptstadt - SPIEGEL ONLINE - #4 14.01.2013 10:07 von
Heute schon Stand der Technik
Schon heute gibt es Kompaktwagen, die die EU-Vorgabe von 95 Gramm CO2/km unterbieten.
Viel wichtiger wäre es, die Sinnhaftigkeit des EU-Prüfzyklusses zu überprüfen, da die meisten Autofahrer im Alltagsbetrieb deutlich höhere CO2-Werte "einfahren".
Verbrauchswerte von 30% über Normverbrauch sind keine Seltenheit und zeigen, dass weder dem Verbraucher noch der Umwelt mit den Verbrauchs-/CO2-Angaben der Hersteller geholfen ist. Es gibt nicht mal eine richtige Autobahnfahrt während des Prüfzyklusses und die Hersteller können die Fahrzeuge für den Prüfzyklus beispielweise durch hohen Luftdruck und Spezialbereifung optimieren. - #5 14.01.2013 10:12 von
Baut einfach wieder
Autos die NUR den Sinn der Fortbewegung haben, dann reduziert sich wieder das Gewicht und der Spritverbrauch geht auch zurück.
Sehen wir uns die Zahlen an, dann stellen wir fest, wirklich gesenkt hat sich der Spritverbrauch nicht. Gewicht und PS steigen und der Spritverbrauch bleibt annähernd gleich. Schon 1960 hatten wir Autos die mit 4 5 litern ausgekommen sind. die wogen wenig und waren keine fahrenden Computer mit über 200 PS. - #6 14.01.2013 10:16 von
Das ist nicht genug!
... es muss endlich Schluss damit sein, dass jeder Prolet auf den Straßen herumfahren kann.
Autofahren sollte wieder ein Privileg für solche sein, die es sich leisten können.
Wenn ich mit meinem 3,6Liter-Auto (Hubraum, nicht Verbrauch!) über die Straßen cruise, will ich wieder bewundernde Blicke und feuchte Augen an den Straßenrändern sehen... - #7 14.01.2013 10:24 von
mein Polo BlueMotion hat 89g bzw. 113g real
Diese 95g sind dringend nötig. Entsprechen sie doch in der Praxis deutlich mehr. Euro6 ebenfalls.
Wie man die typischen Deutschen überschwehren Limosinen dahinbekommt erscheint mir nur mit Tricks möglich, indem man plug-In Hybridautos baut und den co2 Ausstoß der Stromerzeugung 0 setzt.
Habe bei rund 40-50% Stadtanteil durchschnittlich 113g bzw. 4,3l Diesel. Wer es genau wissen möchte:
http://www.spritmonitor.de/de/detailansicht/458711.html
Und wenn man die Rückbank umklappt passt mehr rein als bei einer Limosine mit starrer Rückbank. Skifahren mit 4 Personen war kein Problem. - #8 14.01.2013 10:27 von
Och Joh!
Gehen Sie ruhig davon aus, das Autos zu der Umweltverschmutzung in China eher nur marginal beitragen. Da würde selbst ein 0 gr Emmisionsauto nicht daran ändern!
So ist das halt, wenn der Markt der Welt erobert werden soll und dabei jeglicher Umweltschutz sche.ssegal ist. Hauptsache die Produktionskosten sind so niedrig wie möglich. Glauben Sie tatsächlich, chinesische Produkte hätten denselben Erfolg, wenn diese mit europäischen Kosten des Umweltschutzes produziert werden müßten?
Allein die Umweltsauerei, die die massenhaften Containerschiffe verursachen, indem diese allesamt ihren Abgase völlig ungefiltert an die Umwelt abgeben, führt den aktuellen EU Vorstoß ad absurdum. Insofern ist dieser auch lediglich als populistischer Aktionismus anzusehen. - #9 14.01.2013 10:50 von
ein einfaches Auto ohne Internet
Warum baut die Autobranche nicht ein einfaches Auto, dass einmal als Kompakter und einmal als Kombi daher kommt, einen einfachen Motor (Saugbenziner bis 1400 cm³/Turbodiesel bis 1200 cm³) besitzt, 4 bis 5 Liter auf 100km verbraucht und bis zu 150km/h schnell fährt. Ein paar bequeme Sitze, Klima und Sitzheizung. Das würde vollkommen ausreichen...dazu noch 5 Jahre Garantie und der Laden läuft. Bei den aktuellen Neuwagenpreisen und deren Wertverlust ist doch jeder Privatmensch mit dem Hammer beschlagen dort sein Geld reinzustecken. Die Einzigen die den Markt am Leben halten sind Firmen, die durch steuerliche Vergünstigungen diese Autos kaufen und absetzen können. Sonderausstattung = mehr Gewicht = Mehr Verbrauch. Um das zu kompensieren muss beim Motor und beim Material gespart werden...Weniger Gewicht Einsparung bei Motor und Material = deutlich weniger Verbrauch! dann sind auch die 95mg CO² kein Prob
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