dapdIm Streit mit der EU um die Abgasnorm für Neuwagen hat die Autolobby einen Verbündeten: Die Bundesregierung will die Pläne der Pkw-Hersteller unterstützen. Sie wirbt für eine großzügigere Berücksichtigung von Hybrid- und Elektroautos - hat sich dafür aber schon vorab eine Abfuhr eingeholt.
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/c...-a-881327.html
Nur wieder bis zum Tellerrand geguckt?!
Benzin und Diesel sprudelt auch nicht direkt unter der Tankstelle in die Säule.
So weiter rum protzen wie bisher wird auf Dauer in die Sackgasse führen.
Je eher wir uns Gedanken machen und anfangen was zu ändern, je eher hinterlassen wir unseren Kindern eine bewohnbare Welt.
Aber die Realität sieht man ja auf unseren Straßen. Fahrer dicker Luxus-Karren die einen bewusst die Vorfahrt nehmen oder wie immer mehr pers. beobachtet, gegen Einbahnstraßen fahren. Hauptsache Ich Ich Ich!!
Unter dem Druck der Auto- und Benzinlobby knickt diese Regierung wieder und wieder ein. Damit hilft sie unserer rückständigen Autoindustrie wieder einmal bis nach den Wahlen über die Runden, vergisst aber, dass sich die Welt um uns herum weiterentwickelt.
Wie nahe muss das (Walnuss-?) Brett vor den Köpfen der Benzin-Narren sein, damit man den Raser-Wahnsinn, 4000 Verkehrstote im Jahr, die Kriege um Öl (mit Hunderttausenden toter Zivilisten) und der dank Chinas Smog sich sehr bald (anderswo) entwickelnden E-Auto-Industrie auch noch gut findet.
Wie immer pennt auch in dieser Hinsicht Deutschland im Dauerschlummer und findet seine Blech AUDInosaurier auch noch toll.
Gute Nacht!
Nicht der Flottenverbrauch soll geregelt bzw. besteuert werden. Sinvoller ist es nach dem Nutzen zu gehen. Also pro Sitzplatz und Zuladung einen Grenzwert festzulegen und die Überschreitung mit Sanktionen zu belegen.
Möglicherweise ist ein 7-Siitzer umweltfreunlicher als ein 2 Sitzer auch wen der 7 Sitzer einen höheren CO2 Ausstoss hat.
Ich kann mir der Hysterie die manche Menschen bei dem Thema an den Tag legen nichts anfangen. Das ist unproduktiv und füllt vieleicht ein paar Kassen von Unternehmen mit Ökoanstrich aber löst keine Probleme.
Allerdings geht es doch primär um den Klimawandel und der hat nicht zwingend etwas mit steigenden Temperaturen zu tun. Die können ein Symtpom davon sein aber sind nicht die einzige Auswirkung.
Ich finde es allerdings lächerlich wie an die Sache herangegangen wird. Man erzählt den Bürgern z.B. dass sie moderne Spritsparer kaufen müssen obwohl es viele mehr Sinn macht ein Auto so lange wie möglich zu fahren und nicht alle paar Jahre neue Karren zu kaufen. Die müssen nämlich mit extrem hohem Energieaufwand entwickelt, produziert und verkauft werden. Wobei die alten dann teilweise nicht mal so verwertet werden wie die meiten Menschen es vieleicht glauben. Außerdem ist an anderen Stellen sowieso mehr Potential um z.B. Emmissionen zu reduzieren.
Haha, da hat aber eine nicht aufgepasst. Das Ozonloch ist noch da, es schrupmft allerdings langsam da der Verbot von FCKW (errinern sie sich, da war was...) streng durchgezogen wurde. Die Medien sind selektiv...niemanden interessiert das Ozonloch, daher hören Sie auch nichts mehr davon.
Das Waldsterben...gab es echt...Stichwort: saurer Regen. Und zum Glück hat man strengere Regeln für die Abgasentschwefelung eingeführt.
Und die Ökosteuer (bezahlen die, die sich ein Auto leisten können) fließt ins Rentensystem( für die, die sich eine private Altersvorsorge nicht leisten können) wegen Ihrer bereits erwähnten Misswirtschaft. Allerdings versteh ich nicht worauf Sie mit diesem Punkt hinaus wollten...Je dicker der Schlitten, desto mehr Ökosteuer zahlt er (durch Mehrverbrauch) und hilft so dem Rentensystem...War wohl n Schuss ins Knie Kollege :-)