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CO2-Emissionen von Unternehmen: Rangliste enthüllt Europas Klimasünder
Wer sind Europas Klima-Schmutzfinken, wer die Musterschüler? Eine britische Umweltorganisation hat erstmals ein Treibhausgas-Ranking der 300 größten Unternehmen des Kontinents aufgestellt.*Für die deutsche Wirtschaft fällt die Bilanz*schlecht aus: Nur eine Firma kam*unter die*saubersten zehn.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...758600,00.html
- #110 26.04.2011 17:25 von
Genau
wir geben uns einfach alle gegenseitig Kredite, wurschteln die dann zusammen, handeln sie an der Börse und werden gaaaanz reich. Wofür braucht man schon Industrie - die macht doch nur die Natur kaputt. So nach Naturkriterien.
Mal im Ernst: Dieser Beitrag zeigt, wie weit die Volksverdxxxxxg in Deutschland schon vorangeschritten ist. Was mich optimistisch stimmt ist, dass es der einzige Beitrag dieser Art war. Liegt wohl daran, dass im Artikel auch die chemische Industrie und HeidelbergCement erwähnt wurden, und die Hälfte der Michels gemerkt hat, dass man selbst bei "den Bösen" arbeitet. Also lieber Spiegel, beim nächsten Propaganda-Beitrag einfach nur noch E.on und RWE erwähnen, dann rollt die Empörungswelle schon wieder wie geschmiert. - #111 26.04.2011 17:26 von
Effizienz
Natürlich kann man immer verbessern, das ist nicht nur wünschenswert, sondern bei bald 8 Milliarden Menschen zwingend erforderlich - aber Banken mit ihren Prachtbauten (Zement, Beton!)braucht man nicht zum Überleben auf diesem Planeten, aber immer irgendwas das produziert wird, oder wollen Sie wieder nackt in Höhlen und auf Bäumen leben? Sie verwenden doch auch Computer, wie man sieht, was muss man dafür nicht alles produzieren.
- #112 26.04.2011 17:29 von
EdF vergessen
Der liebe SPIEGEL hat wohl rein ausversehen uebersehen, dass der wohl sauberste Stromerzeuger des Kontinents, Electricite de France, nicht im Artikel erscheint. EdF erzeugt naemlich ca 75% seines Stromes in AKWs und diese sind nun einmal die saubersten Stromerzeuger. Vielleicht sollte der SPIEGEL einmal einen Nachtrag veroeffentlichen und dies erwaehnen oder: Passt das vielleicht nicht in das Programm des Spiegel?
Pragmatist - #113 26.04.2011 17:35 von
- #114 26.04.2011 17:35 von
CO2? egal!
Nein, der CO2-Ausstoß ist kein sozusagen von der Öffentlichkeit zu bewertendes Merkmal eines Unternehmens, sondern bestenfalls klärt der Markt, ob ein Unternehmen zu energiehungrig und damit unrentabel ist.
Aber das CO2, das irgendwo ausgestoßen wird, kann mir persönlich SOWAS VON EGAL sein!
Zitiere mich zur Begründung faulheitshalber selbst ;-):
"Und so habe ich in mMn seriösen Artikeln folgende Dinge gelesen (bzw. habe sie z.T. auch schon in der Schule gelernt):
1) In der Klimageschichte der letzten 2000 Jahre gab es zwei langanhaltende Warmphasen, die wärmer waren, als das jetzige Klima (gilt zumindest für Europa). Das diesbezügliche "Hannibal-Alpen-Argument" fiel hier schon, und es kann noch dadurch ergänzt werden, dass man unter den gegenwärtig rückläufigen Alpengletschern Reste von Wald, Siedlungen etc. fndet. Da gab es also SCHON EINMAL keine Gletscher.
Die dem widersprechende "Hockey-Stick-Kurve" von Micheal Mann wurde z.B. durch Mc Intyre (aber auch andere) als methodisch falsch erstellt, wenn nicht bewusst manipuliert, entlarvt.
Mit dieser Kure fällt eigentlich schon alles andere, denn wenn es auch ohne anthropogene CO2-Massen so ein warmes Klima geben kann, muss dies eben andere Gründe haben.
2) CO2 alleine kann auch nach Eingeständnis der "Warmists" keine Klimaerwärmung im prognostizierten Ausmaß bewirken. Die Damen & Herren Simulierer sind folglich gezwungen, da eine "positive Rückkopplung" in die Modelle zu stopfen, die so geht: Antropogenes CO2 führt zu einer sehr kleinen Erwärmung (die muss also NOCH MAL deutlich kleiner sein, als die 0,7° pro Jh., die wir kennen). DADURCH verdunstet nun angeblich mehr Wasser, das dann den eigentlichen Treibhauseffekt auslösen soll: Mehr Wasserverdunstung --> wärmer --> mehr Wasservedunstung...
Damit das funktioniert, darf allerdings GAR NICHTS eintreten, was den winzigen anthropogenen CO2-Effekt vielleicht kompensiert. Es darf also keinesfalls eine auch nur winzige Verringerung der Sonenneinstrahlung geben (gibt es aber öfter). Es darf auch keinesfalls passieren, dass das vermehrt verdunstete Wasser (das ja als Haupttreibhausgas der Erde die positive Rückkopplung machen soll) vielleicht so fies ist, mehr Wolken zu bilden, welche wieder Sonnenlicht abschirmen würden (NEGATIVE Rückkopplung!).
Und genau diese ganzen "Spezialannahmen" stecken die Klima"forscher" offenbar unhinterfragt in ihre Modelle.
Diese Überlegungen sind gesunder physikalischer Argumentenverstand, meine ich.
Es gäbe noch mehr zu sagen, insbesondere zur offenbar überwältigend engen Korrelation zwischen beobachteten Sonnefleckenhäufigkeiten und gemessenen Schwankungen der Globaltemperatur..." - #115 26.04.2011 17:39 von
- #116 26.04.2011 17:41 von
Oh
Man, erstens sind Fehler in den Zahlen bei international Power, zweitens erschließt sich der Sinn nicht so ganz. Umsatz und CO2 Ausstoß. Wenn dann doch wenigstens gescöpfter Mehrwert oder etwas besser greifbares, Umsatz sagt ja nicht viel.
Herzlich lachen musste ich bei der RWE Aussage, man wolle den Wert von x Tonnen CO2 pro Millionen Umsatz reduzieren. Strompreis rauf, CO2 pro Mio. runter, da gehört nicht viel dazu. Aber ein schönes Beispiel wie einem eine Preiserhöhung auch verkauft werden kann. - #117 26.04.2011 17:43 von
Umweltorganisation?
Entsprechend der Website von EIO.ORG wird die Firma von Investmentbankern, studierten Sprach-, Politik- und Kulturwissenschaftlern geleitet.
Darueberhinaus sagen die selbst, dass die nichts mit Wissenschaft zu tun haben, sondern sich zukuenftigen Risikovorhersagen widmet.
Fuer mich hat einen sehr starken Bezug zu spekulativen Produkten, mit denen die Banken viel Geld verbrennen. Ein moegliches Ziel ist, im Rahmen unserer aktuellen CO2 Hysterie ein luktratives Geschaeft mit Rankings aufzubauen. Mittlerweile hat das ganze Treiben ja schon einen solchen Elan bekommen, dass nur wenige noch nach dem Sinn fragen. - #118 26.04.2011 17:47 von
Wieso ist eigentlich der Ofen für den Heizer verantwortlich?
Ja, das springt ins Auge!
Allerdings sollte man doch evtl. überlegen, ob denn nicht einer Bank (wie z.B. der Deutschen) jedenfalls ein Teil der Emmisionen zugerechnet weden sollte, die sie dadurch bewirkt, dass sie Dreckschleudern in aller Welt finanziert oder als Anteilseientümer (Aktionärin) mitbetreibt und durch bizarre Taktvorgaben bei den Profiten den Irrsinnskreislauf einer verrückt gewordenen Wachstums-Wachstums-Wachstumsmaschine anheizt - vom Schwarzhandelmit Emmisionsrechten ganz zu schweigen.
Wieso ist eigentlich der Ofen für den Heizer verantwortlich? - #119 26.04.2011 17:49 von
...
Wie kam der Spiegel bloß auf die glorreiche Idee, eine "Studie" zu erwähnen, die allen Ernstes die absolute(!) CO2-Emission eines Finanzdienstleisters mit dem eines Zementherstellers vergleicht?
Die Machen dieses Pamphlets haben entweder nichts besseres zu tun oder eine Vollmeise! Ebenso gut hätte man doch auch die Zahl der Regenwürmer in den Blumentöpfen der jeweiligen Chefs vergleichen können!
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