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"Club of Rome"-Bericht: Forscher zeichnen düsteres Bild der Zukunft
DPAWie sieht die Welt in 40 Jahren aus? Für den Club of Rome haben Forscher ihre Prognosen zusammengetragen. Sie warnen in erster Linie vor den Folgen des Klimawandels - und der verheerenden Wirkung des Finanzkapitalismus.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...831905,00.html
- #50 08.05.2012 09:33 von
Düsteres Bild?
Ich weiß nicht warum man immer von "verheerenden Katastrophen" sprechen muss - nach solchen Maßstäben ist die ganze menschliche Geschichte eine Aneinanderreihung von Katastrophen.
Was ich sehe sind ganz normale Abläufe, und wenn das Bevölkerungswachstum wirklich schon bei der 8 Milliarden-Marke stehen bleibt ist die Entwicklung sogar wesentlich günstiger als man hätte erwarten können. - #51 08.05.2012 09:33 von
Die alten Schurken haben wirklich was vorhergesehen!
In 1993, the Club published The First Global Revolution.[5] According to this book, divided nations require common enemies to unite them, "either a real one or else one invented for the purpose."[6] Because of the sudden absence of traditional enemies, "new enemies must be identified."[6] "In searching for a new enemy to unite us, we came up with the idea that pollution, the threat of global warming, water shortages, famine and the like would fit the bill... The real enemy then, is humanity itself."[7]
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Noch Fragen, woher der "Global Warming" kommt und, wem nützt die Hysterie? - #52 08.05.2012 09:33 von
- #53 08.05.2012 09:34 von
Warner in der Wüste
Viele Kommentatoren sehen die Warnungen des CoR als Panikmacher. Natürlich lag er mit manchen detaillierten Prognosen daneben. Aber die Tendenz stimmt doch weiterhin. Die Finanzmärkte haben auf Klimawandel und weiter existierender Armut keine Lösungen. IPCC, Stern und alle anderen sehen die Zukunft ja nicht wirklich anders. Das schlechteste Modell auch bei ihnen heisst Business as usual.
- #54 08.05.2012 09:35 von
Richtig, keiner möchte als Kleinbauer nach einem elenden Leben mit viel leid und wenig Freude mit spätestens 50 Jahren in die Grube fahren.
Ich empfinde mein Leben aktuell als sehr zufriedenstellend und möchte mit keiner Generation vor mir tauschen müssen.
Schlecht für die Seelenfänger, denn erst Armut und Angst macht die Menschen empfânglich für Heilsversprechen. Also muss der "Club of Dom" schnell dagen halten; die Apokalypse steht bevor! Folgt den Anweisungen der Klimakirche..... - #55 08.05.2012 09:35 von
- #56 08.05.2012 09:36 von
Es ist ja so geil, im Nachhinein klug zu sein -
so wie die hiesigen Kommentatoren, von denen im Jahre 1972
wohl keiner gelebt hat - wenn interessiert es, wie genau Voraussagen
sind, Voraussagen sind ja immer etwas unzuverlaessig.
Daraus zieht der Neudeutsche gern den Schluss, sie seien unzulaessig.
Alles wird also gut, weil sicher das Gegenteil eingetreten ist von dem,
was die "alten Maenner" gesagt haben.
Ist es aber nicht, sie haben zum Grossteil Recht behalten -
das werden sie auch diesmal, da beisst der Endverbraucher keinen
Faden ab. Obwohl ich nicht glaube, dass es in den 20ern
eine Jugendrevolte gibt, auch der "arabische Fruehling" musste
ja sorgfaeltig angesponsert werden und war - normal -
im Sommer vorbei.
2020, das ist doch morgen.
Die "jungen Maenner" werden weiter mit ihren Gadgets spielen und
sich wie die jungen Frauen den Koerper rasieren (sie wollen ja "nicht
wie Primaten aussehen"), auch sie werden weiterhin
Endverbraucher sein und nach ihnen die Sintflut.
So gesehen ist jeder Gedanke, den man sich stellvertretend
um die Zukunft der Menschheit macht, natuerlich sinnlos.
Wer will wissen, was aus der Menschheit wird ?
Ich nicht. - #57 08.05.2012 09:37 von
- #58 08.05.2012 09:38 von
Zum Glück ...
zum Glück haben die SPON-Kommentatoren weitaus mehr Sachverstand als die ungebildeten, eigensüchtigen und gierigen Experten des Club of Rome. Also weiter so, uns geht's doch gut.
- #59 08.05.2012 09:39 von
hier irrt rome
genau hier liegt doch - unabhängig davon wie genau dieser report und der aus den 70ern war - das problem des COR-reports: die technische entwicklung wird nicht ausreichend betrachtet bzw dessen exponentielle natur nicht als solche erkannt und entsprechend berücksichtigt.
denn die technologie hat absolut das potential, uns aus der patsche zu helfen, denn wir stehen an der schwelle (bzw haben sie in weiten bereichen längst hinter uns gelassen) zu technologien, die unser heutiges dasein wie steinzeit erscheinen lassen werden.
biotechnologie wird begrenzt helfen - insbesondere die massentierhaltung liesse sich hiermit jedoch dramatisch reduzieren. aber auch die verwendung von erdöl, in dem bestimmte stoffe von bakterien hergestellt (oder auch abgebaut) werden.
die wahre revolution liegt jedoch in der nanotechnologie. schon heute gibt es nanopartikel, von denen ein löffel voll ausreicht, chemisch schlimm verseuchte böden komplett zu reinigen. dies ist jedoch nur ein lauer vorgeschmack auf die möglichkeiten, die uns nano-maschinen bietet werden, die in der lage sein werden, stoffe atom für atom zu bauen oder zu zerlegen. die konsequenzen des letzten satzes sind so weitreichend und fantastisch, dass es sich wirklich lohnt, einmal darüber nachzudenken.
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