Das ist nachweislich falsch: (mein Erdkundelehrer gehörte zu der Generation, die von solchen Prozessen noch nicht einmal den blassesten Schimmer einer Ahnung hatten)....
Das ist falsch, so falsch wie es nur sein kann. Der Regenwaldboden ist sehr dünn - sobald er gerodet wird, wird er vom Regen weggeschwemmt.
Da wächst nie wieder etwas. Deswegen ziehen diejenigen, die ihn aus purer Not zur Anzucht von Nutzpflanzen roden, schnell wieder weiter - und halten so den Niedergang aufrecht:
Ökosystem Regenwald: Wald ohne Humus: In den meisten Regenwäldern des Amazonasbeckens ist deshalb nach einer Rodung des Waldes keine länger anhaltende Landwirtschaft möglich. Die dünne Humusschicht ist nach zwei bis drei Jahren erschöpft und oft sogar ausgewaschen oder weggeweht. Nach großflächiger Rodung bleibt häufig nur Wüste zurück.
Ihre Behauptung ist auch eine aus der naiven Mutmaßung:
Alles nicht so schlimm, wird schon gutgehen... . Der Mensch ist das Maß der Dinge.

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