Auch privat stehe ich dem Cloud-System skeptisch gegenüber. Wer gibt schon seine Ideen, Gedanken und Informationen aus der Hand? Die meisten von uns lagern ihre Akten ja auch nicht im Gemeinschaftskeller, sondern in Privaträumen.
Cloud-Speicherdienste sind praktisch - doch es lauern Fallstricke. Ob Google Mail oder Dropbox: Welche rechtlichen*Probleme insbesondere bei der geschäftlichen Nutzung solcher Dienste entstehen, analysiert das*Fachmagazin "c't kompakt Security".
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0...783446,00.html
Auch privat stehe ich dem Cloud-System skeptisch gegenüber. Wer gibt schon seine Ideen, Gedanken und Informationen aus der Hand? Die meisten von uns lagern ihre Akten ja auch nicht im Gemeinschaftskeller, sondern in Privaträumen.
uppe nur TrueCrypt-, gesplittete Rar-Containerfiles auf "ominöse Server".
Und dann auch nur Fake-Mist.
Sensible Daten gehören auf Festplatte in den Banktresor und nicht auf xxxxx-Server m. suspekten Administratoren.
Da kann das Haus abbrennen, der Blitz einschlagen, die Hütte in die Luft fliegen...usw.
Eine Festplatte ist in der Wand eingemauert und mit Strukturmaterial verputzt ( findet kein Einbrecher ), welche per Remote physikalisch getrennt werden kann; dh. Netzkabel, inkl. PE + ethn.Lan-Kabel(8-pol) Zudem vercryptet.
Ich betrachte die o.a. Aussage jetzt mal als Witz.
Also ich bin im Aussendienst und geniesse die Möglichkeiten, von jedem Computer auf meine Daten zugreifen zu können. Ich kann mir ein Leben ohne einen Online-Kalender nicht mehr vorstellen. Wieder einmal sind wir in D von techn. Möglichkeiten abgeschnitten, weil sich irgendein Datenschützer in die Hose macht. Natürlich besteht die Möglichkeit, daß die Daten perdu sind.
Ich arbeite seit 1998 mit Computern und habe in dieser Zeit 3 Festplatten m. Daten durch techn. Defekt unrettbar verloren. War auch eine reine Freude.Am besten also wieder alles auf Papier schreiben, dieses per Post verschicken oder mal ein paar tausend km im Jahr die Daten per Auto durch die Republik karren.
Ja, liebes Deutschland, uns kann der Himmel auf den Kopf fallen - nur wahrscheinlich ist es nicht !
Wenn die Hütte in die Luft fliegt, sind die restlichen Daten im Banktresor.
Überschwemmung interessiert mich nicht, weil ich weder in den Niederlanden leben noch irgendwo = Hanglage. Zudem ist die Festplatte im ersten Stock eingemauert.
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Meteoriteneinschläge? Un-Interessant, weil dann das ganze System - global abstürzt.
Atomschlag=generell: Un-Interessant, weil dann sämtlicher elektronischer Kram ausfällt - global. Festplatte im blei-ummanteltem Gehäuse könnte evtl. noch helfen. Aber dann gibt es keinen Strom und die Solarzellen auf dem Dach können auch keinen Strom produzieren, weil vermutlich die Wandlerelektronik ausgebrannt ist.
kurz: muss man locker sehen!
letztendlich kann man sich tot-back-uppen. Jeder Mist wird irgendwo up-geladen oder down-geladen.
Die wichtigsten Daten sind bei mir pers.: Fotos und irgendwelcher Papierkram für office ( word, pdf, excel-Kram )
Der Stromverbrauch im Serverbereich ist enorm. Wer sich jetzt noch wg. dem Nichtrauchergesetz aufregt, soll sich lieber Stromverbrauchsstudien mal anschauen.
http://www.pcwelt.de/news/AMD-Studie...ter-52947.html
Wer meint, er müsse seine BluRay-Datenbank in einer Wolke horten, ist nur zu faul, mit dem Fahrrad zur Videothek zu fahren!
Für privaten Kram langt mir eine 2,5"-HDD m. rd. 120 GB.
muss ich mal unserem IT-Menschen vorschlagen: Die wirklich wichtigen, tgl. zur Verfügung stehenden Kunden/Vertragsdaten werden jetzt von uns jeden morgen aus dem Bankschliessfach geholt.....
Gehts hier um praktikable Erörterung zum Thema Datenspeicherung oder ist das hier die Paranoia-Selbsthilfe-Gruppe ?
Ich bin kein Wolken-Gegner, generell mal!
Nur: ich habe was dagegen, dass jeder Mist via Inter-Netz verschoben wird. Sei es die komplette Video-BluRay-Datenbank, Fussball-Übertragung per UMTS/HSDPA usw.
Für gewerblichen Einsatz eine online-Partition für Sicherheit geht sicher in Ordnung - keine Thema. Aber geradezu jeglichen Mist irgendwo auf einen
Server laden müssen?
fazit: Muss nicht sein!
Es stellt sich die berechtigte Frage: Wie lange funktioniert das System so noch weiter - wo ist der finale Punkt, wo es die ganze Scheixxe letztendlich zerreisst?
http://www.pcwelt.de/news/AMD-Studie...ter-52947.html
Diesen Satz verstehe ich kognitive nicht. Auch nach dreimal lesen.
OT: Wolke = Sicherheit. Das schweizer Bankenrecht ist im Obligationsrecht verankert; wogegen ein dt. Banker einfach Gelder ohne Vollmachten transferieren darf ( ohne Regress ) Hier schon mal der Unterschied - rechtlich. In der Schweiz wäre der Mann gefeuert worden + regressiert. In D deckt die Zentralmann den Mann ( welcher ein Fall für die Staatsanwalt ist; basierend StGB )
Bevor ich irgendwelche pers. Daten auf den Wolken-Server transferiere, sollte ich mir die spannende Frage stellen: "ist der Wolken-Server-Betreiber = trustable?
Wem gebe ich überhaupt meine "sensiblen Daten" in die Hände und wie sind die Daten dort generell gesichert?
Wie schaut es aus, wenn ich ein ServerVolumen f. 3 - 5 Jahre anmiete, der Betreiber zwischenzeitlich aber pleite geht? ( Daten = futschi )
Cloud - alles noch in den Kinderschuhen!
Ich finde mopedheinz hat nicht ganz unrecht. Man muss nicht jeden Mist in der Cloud lagern und sensieble Daten schon garnicht.
Abgesehen von der rechtlich schwierigen Lage behagt mir der Gedanke generell nicht, meine Daten bei kommerziellen Konzernen mit zumindest fragwürdigen Datenschutzansichten zu lagern - egal ob es sich dabei um irgendwelche Akten handelt oder um meinen Kalender, mit dem sich mein halbes Leben rekonstruieren lässt.
Solange sich international keine datenschutzrechlich- verbindliche Standards etablieren, lagere ich meine Daten anderweitig.
@der_seher59
Ich arbeite ebenfalls seit fast 20 Jahren an/mit Computern - mir ist noch nie eine Festplatte kaputt gegangen und selbst wenn es passiert wäre, hätte ich ein Backup auf einem zweiten Datenträger gehabt - dafür brauchts nun wirklich keine Cloud. Und wo wir in Deutschland von technischen Möglichkeiten abgeschnitten sein sollen, kann ich mit bestem Willen nicht nachvollziehen..