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Client-Software: Twitter*soll*bis zu 50 Millionen Dollar für TweetDeck zahlen

Die Konkurrenz*entwickelt, Twitter*schlägt anschließend zu: Der Kurznachrichtendienst*will*die Client-Software TweetDeck kaufen.*Für*die erfolgreiche Anwendung soll Twitter bis zu 50 Millionen Dollar bezahlen.

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0...760290,00.html
  1. #1

    Gwibber ist besser!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Konkurrenz*entwickelt, Twitter*schlägt anschließend zu: Der Kurznachrichtendienst*will*die Client-Software TweetDeck kaufen.*Für*die erfolgreiche Anwendung soll Twitter bis zu 50 Millionen Dollar bezahlen.

    http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0...760290,00.html
    Das ist schön und gut, macht aber wenig Sinn. Es gibt viele Programme, die als Client für unterschiedliche Kurznachrichtendienste (Tweets?) vorgesehen sind.
    Ich empfehle
    GWIBBER

    http://gwibber.com/

    Das ist sehr übersichtlich und einfach zu bedienen. Man kann Tweets auf unterschiedlichen Seiten veröffentlichen und verfolgen. Es ist auch hervorragend in den Ubuntu-Desktop integriert.
  2. #2

    Tweetdeck

    Zitat von diracdamm Beitrag anzeigen
    Das ist schön und gut, macht aber wenig Sinn. Es gibt viele Programme, die als Client für unterschiedliche Kurznachrichtendienste (Tweets?) vorgesehen sind.
    Ich empfehle
    GWIBBER

    http://gwibber.com/

    Das ist sehr übersichtlich und einfach zu bedienen. Man kann Tweets auf unterschiedlichen Seiten veröffentlichen und verfolgen. Es ist auch hervorragend in den Ubuntu-Desktop integriert.
    Tweetdeck ist was den Funtionsumfang angeht einfach unschlagbar. Wenn gwibber ein Brotmesser ist, dann ist Tweetdeck ein schweizer Taschenmesser. Es gibt diverse Funktionen, die ich nicht mehr missen möchte, und die Gwibber schlicht nicht bietet.

    Tweetdeck läuft auch unter Linux.
    Sowie MacOS, Windows, Android und auf dem iPhone.

    Für Android-Mobilgeräte würde ich allerdings Tweetcaster empfehlen.

    Fazit: Tweetdeck ist besser. Gwibber ist gut für Ubuntu-User, denen der Funktionsumfang reicht. Schließlich kommt Ubuntu schon mit Gwibber, man hat also schon ein ordentliches Microblogging-Tool an Bord.


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