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Clement und die FDP: Der Wandervogel

DPA38 Jahre lang gehörte er der SPD an, dann überwarf sich Wolfgang Clement mit der Partei. Jetzt tritt er im nordrhein-westfälischen Wahlkampf für den liberalen Spitzenkandidaten Christian Lindner und gegen die Genossin Hannelore Kraft auf. Ortstermin mit einem Verwandelten.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...830794,00.html
  1. #70

    Clement nur ein einziges Jahr lang anhören muste, daß er menschenunwürdige Politik macht.

    Er ist der Prototyp des Politik-Opportunisten, der ins Bett der KOnzerne gestiegen ist, wo er nur konnte.

    sein extremer Narzissmus verhindert eine auch nur ansatzweise reflektion seiner desaströsen Politik und Menschenverachtung.

    Er sollte diese korekten Einschätzungen nicht nur 1 Jahr hören, sondern solange, wie er weiterhin fast schon wahnhaft sozialen Sprengstoff zündet und sich dabei auch noch gefällt.

    Und in der Hölle sollte es dann auch so weitergehen, denn dahin kommen solche Soziopathen wie Clement und Sarazin... ganz bestimmt.
  2. #71

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    38 Jahre lang gehörte er der SPD an, dann überwarf sich Wolfgang Clement mit der Partei. Jetzt tritt er im nordrhein-westfälischen Wahlkampf für den liberalen Spitzenkandidaten Christian Lindner und gegen die Genossin Hannelore Kraft auf. Ortstermin mit einem Verwandelten.

    Clement und die FDP: Der Wandervogel - SPIEGEL ONLINE
    Das Energiekonzern-Mietmaul Clement gehört in die Mietmaul-Partei, so dass alles seine Richtigkeit hat. Wer sich so wenig um das Allgemeinwohlschert, den wird der Souverän hoffentlich dahin jagen, wo er hingehört:zum Teufel.
  3. #72

    Es ist mitunter erschreckend, bestätigt zu finden, wie käuflich selbst Ex-Ministerpräsidenten zu sein scheinen. Die Besonderheit bei W.C. ist das obsessive Bemühen, seine Ex-Brüder zu schädigen. Was für eine Selbstdemontage.
  4. #73

    Empathie

    Zitat von Rodelkönig Beitrag anzeigen
    Die SPD will die Rente mit 67 ja nicht generell abschaffen, sondern erst dann in Kraft treten lassen, wenn das durchschnittliche Renteneintrittsalter in Deutschland überhaupt erstmal auf 64 oder 65 gestiegen ist...
    Rente, Hartz IV, Medien, Liberalismus ... geht es noch. Das ist doch alles ziemlich OT an dieser Stelle. Kann man sich nicht einmal versuchen, in etwas hineinzuverstetzen und sich bemühen auf Basis ianderer Ansichten eine Meinung zu entwickeln. Frei nach dem Motto, man stelle sich einfach vor, die hätten recht. Ich weiss, viele überfordert das wohl maßlos.
  5. #74

    Zitat von ManBearPig Beitrag anzeigen
    Mir hat bis jetzt noch keiner schlüssig darlegen können, dass ein Mindestlohn wirklich mehr positive als negative Auswirkungen hat. Hartz-4 bildet schon mal einen effektiven Mindestlohn von rund 9€/Stunde. Ich glaube kaum, dass ein gesetzlicher Mindestlohn höher sein würde. Sollte er es doch, wird es Arbeitsplätze für Menschen kosten, die es eh sehr schwierig auf dem Arbeitsmarkt haben.
    Aha. Sie wollen also damit sagen, dass der Hotelmanager, der jetzt seine Zimmermädchen für 6€/h beschäftigt, die 50 Zimmer und Toiletten seines Hotels dann jeden Tag höchstpersönlich putzt, weil er sich 3 oder 4€ mehr pro Stunde für die Zimmermädchen nicht mehr leisten kann?
  6. #75

    Wer sich die Mühe macht, die Wikipedia zu lesen, der kommt bei der Aufzählung der Aufsichtsratsposten von W.C. nicht hinterher. Auch seine Lobbyarbeit zur Laufzeitverlängerung der AKWs sollte uns daran erinnern, für wen er eintritt. Und als Lobbyist der Großkonzerne passt er ja ins Anforderungsprofil der FDP.
    Danke. Sonst hätten wir evtl. Die Steuersenkung für Hoteliers vergessen, bezahlt von den Steuern der Lohnempfänger!
    Danke Herr Lindner , der Wähler wird sich daran erinnern und die FDP hoffentlich in die ewigen Jagdgründe schicken!
  7. #76

    W. Clement schlägt der SPD ins Gesicht

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    38 Jahre lang gehörte er der SPD an, dann überwarf sich Wolfgang Clement mit der Partei. Jetzt tritt er im nordrhein-westfälischen Wahlkampf für den liberalen Spitzenkandidaten Christian Lindner und gegen die Genossin Hannelore Kraft auf. Ortstermin mit einem Verwandelten.

    Clement und die FDP: Der Wandervogel - SPIEGEL ONLINE
    …und wieder schlägt W. Clement der SPD ins Gesicht, sie hätten ihm seinerzeit schon einen tritt ins Hinterteil geben sollen, als Er sich das gleiche mit der SPD in
    Hessen „geleistet“ hat.
    Bericht SPON vom 19.01.2008:
    Clement fällt Hessen-SPD in den Rücken
    Ex-Wirtschaftsminister Clement warnt offen vor einer Wahl der SPD in Hessen. Spitzenkandidatin Ypsilanti sei eine Gefahr für die "industrielle Substanz". Erste Sozialdemokraten fordern Clement zum Parteiaustritt auf, die Jusos verlangen seinen Rausschmiss.
  8. #77

    Clement war immer schon ein arroganter Mensch, der leider nie fuer seine Fehler Konsequenzen tragen musste. Kennt jemand noch seine Bullshit Aktion mit den Oberhausener Trickfilmstudios ? Da wurden locker 500 Millionen verbrannt weil dieser Herr glaubte in Oberhausen eine Art PIXAR Industries aufbauen zu koennen . What a load. Er ist einer der Beweise in der SPD dass Arrroganz und Unfaehigkeit sich auszahlt.
  9. #78

    Find ich nur konsequent was der Clement da macht.
    Er hat der SPD nicht genutzt und mehr geschadet, warum soll er das bei der FDP nicht noch besser können?
    Das wird ein Rohrkrepierer bei der Wahl, jede Wette das die FDP keine 3 % packt!.
  10. #79

    Zitat von Krokodilsträne Beitrag anzeigen
    Nun da ist er in Gesellschaft. Ehrlicherweise sollten ihm Schöder und Steinbrück folgen, die die SPD nur als Trittbrett nach oben benutzt haben.
    Jemanden vergessen?
    Steinmeier.


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