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Clement und die FDP: Der Wandervogel
DPA38 Jahre lang gehörte er der SPD an, dann überwarf sich Wolfgang Clement mit der Partei. Jetzt tritt er im nordrhein-westfälischen Wahlkampf für den liberalen Spitzenkandidaten Christian Lindner und gegen die Genossin Hannelore Kraft auf. Ortstermin mit einem Verwandelten.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...830794,00.html
- #30 01.05.2012 17:43 von
Vom Regen in die Traufe ?
Clement sollte sich vielleicht besser mit den Piraten verbünden, denn Gefahr, von denen mal wieder in durch irgendwelche obskure intransparente Hinterzimmer -Machenschaften abgesägt zu werden, ist bei den Piraten denen geringer als wie bei der FDP.
http://www.v-r.de/pdf/titel_inhalt_u...25-38000-0.pdf - #31 01.05.2012 17:53 von
- #32 01.05.2012 17:55 von
Clement war vor allem immer eins "Arrogant bis in die Haarspitzen". Ganz besonders gegenüber Journalisten. Einige kennen sicher die berühmte Szene im Wahlkampfbus der SPD. Es wundert also schon, dass er immer wieder aus dem Grab geholt wird. Wenn man allerdings sieht, wie seit der Bekanntgabe der Kandidatur von Lindner die FDP von den Medien bejubelt wird, merkt man schnell, woher hier der Wind weht.
- #33 01.05.2012 17:55 von
Wc ...
... ist genau dort wo er hingehört. Die fehlende Glaubwürdigkeit ist es, die ihn und diese lächerliche Partei, die hoffentlich bald vollends in der Versenkung verschwindet, eint. Beide folgen nur dem Duft des Kapitals und eigenen Vorteils, den schwere Grosskonzerne speziell in NRW verströmen ...
- #34 01.05.2012 18:02 von
Ich glaube nicht an eine Wandlung
Ich denke, er ist so - verachtenswert !
Nach der hessischen MP - Kandidatin Ypsilanthi ist er auch bereit seiner ehemaligen Bürovorsteherin (?) von hinten das Messer in den Rücken zu jagen.
Ich hoffe nicht, daß man mit sowas punkten kann und wünsche Frau Kraft den Mut zum Distanzieren.
Für die SPD hat dieser Mann jedenfalls unendlichen Schaden angerichtet. - #35 01.05.2012 18:05 von
Über die Hauptperson dieses Diskussionsstranges - und über seine Komplicen Schröder, Hartz und Gerster - zu sagen, was zu sagen nottäte: das geht nicht, da ist der § 185 StGB vor. "... wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe ... bestraft" - das ist es nun allerdings auch nicht wert.
Eins verstehe ich aber wirklich nicht. Herrn Lindner wird nachgesagt, er wolle am Erscheinungsbild seiner Partei arbeiten, sie solle nicht mehr nur als platt und primitiv sozialreaktionär erscheinen. Schön - aber dann dieser Wahlhelfer? Den da müsste Lindner dann doch konsequenterweise im tiefsten Kohlenkeller verstecken, wo er ja niemandem unter die Augen kommt. Statt dessen gemeinsame öffentliche Auftritte - mich dünkt: Herr Lindener wird als politisches Talent doch wohl überschätzt. - #36 01.05.2012 18:05 von
- #37 01.05.2012 18:07 von
Charakter, was ist das?
Bei vielen Politiker müsste man fragen, haben sie eigentlich einen Charkter, oder dreht er sie sich wie der Wind?
Aber ich glaube, dass der Herr Clement bei den Neoliberalen recht gut aufgehoben ist, er sollte dann gleich mit ihnen ins Nimmerdasein verschwinden.
Allerdings möchte die deeutschen Medienwelt diese Partei noch mal ins Leben zurückbringen.
Wolfgang Clement war einer der Mitiniziatoren, die die arbeitenden Menschen in Deutschland Berg abgestoßen hatten, er ist einer der Totengräber der sozialen Marktwirtschaft.
Imgrunde hätte jeder aufrichtige Sozialdemokrat den Ausschluß dieses Herren mitzustimmen müssen.
W Clement ist mit einer von denen, die die Sozialdemokratie in Deutschland kaputtgemacht haben.
HR - #38 01.05.2012 18:07 von
Quo vadis, Genossen der Bosse?
Clement steht für einen bestimmten Typus und eine bestimmte GeNeration des "sozialdemokratischen" Genossen der Bosse: Freunde der Energiewirtschaft, der Autoindustrie, der Stahlbarone und anderer oligopolisierter Branchen.
In gewisser Weise kämpft er um sein Lebenswerk: Niemals (!) hätte sich die Gesellschaft in die Geschäfte und Zielsetzungen der mächtigen Oligarchien einzumischen, andernfalls drohten Verlust deutscher Wettbewerbsfähigkeit, Kapitalflucht und Siechtum jener Kuh, die angeblich zugunsten der Arbeitnehmer nur zu "melken" sei.
In Zeiten der globalisierten Finanzkrise(n) zieht diese Ideologie nicht mehr so überzeugend: Offenbar können soziale Nachteile und Zunahme der Staatsverschuldung (durch Absicherung maroder Finanzdienstleister) unsere Gesellschaft treffen, obwohl doch niemand auch nur den Versuch gemacht hätte, enthemmte Finanzmärkte unter Ansprüchen des gemeinschaftlichen (!) Nutzens zu kontrollieren.
Der Ideologie droht offfenbar Verlust der Deutungshoheit über die Meinungen "sozialdemokratischer" Schäflein (der Wählerbasis). Ausgerechnet unter Merkels CDU/FDP-Regierung wurde der Ausstieg aus der Atomenergiewirtschaft auf den Weg gebracht und selbst Konzerne wie Siemens schaffen den Ausstieg ohne Siechtum und Zwang zur Kapitalflucht.
An dieser Entwicklung würde ein Clement zu gern noch drehen, zurück zu Zeiten, da aus der Politik noch keine Vorgaben gemacht wurden, wohin sich Wirtschaft in bestimmten Fällen doch zu entwickeln habe. Und mit der schon fast vom Ausserben bedrohten FDP findet der DEN Garanten, dass gesellschaftlich erforderliches Einmischen in künftige Entwicklungen internationaler Finanzmärkte nicht zum Zuge kommt.
Das Original des Genossen der Bosse hat jedenfalls vorgemacht, wo man sich nach Abwahl bestens platziert: In führender Position in der Energiewirtschaft; die russische ist gerade deshalb so attraktiv, weil demokratische Erschütterungen in jenem oligopolistischen Imperium so schnell nicht zu erwarten sind.
Da bleiben sie doch konsequent, diese "sozialdemokratischen" Hüter abgeschottter Wirtschaftsführung. - #39 01.05.2012 18:12 von
FDP...NEIN Danke!
Hallo,
ok das kommt beim FDP wähler auch an also das unsoziale verhalten der FDP und des herrn clement. Herr clement war und bleibt eben ein "asi" (asoziale person):
Dialog mit der Jugend
Clement zeigt den "Stinkefinger"
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