DPA38 Jahre lang gehörte er der SPD an, dann überwarf sich Wolfgang Clement mit der Partei. Jetzt tritt er im nordrhein-westfälischen Wahlkampf für den liberalen Spitzenkandidaten Christian Lindner und gegen die Genossin Hannelore Kraft auf. Ortstermin mit einem Verwandelten.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...830794,00.html
warwn uns sind die Totengräber der SPD!
Sind Sie da sicher? Ich überlege noch... Schill vielleicht oder Koch? Auf was für Gedanken manche so kommen – aber ok, ich gebe Ihnen recht. 38 Jahre in der SPD, muss man sich mal vorstellen. Clement hat sich perfekt getarnt. Heute wäre das in der SPD nicht mehr nötig, die Tarnung, meine ich.
outet er sich als derjenige, der er schon immer war.
Genau in diese Ecke, für die er jetzt beleidigt trommelt, gehörte er schon immer hin. So ist das Erstaunen über seine Positionierung im Lande vermutlich recht gering. Damit hat er sich zumindestens einmal in seinem Leben dorthin gesellt wo er auch zugerechnet wurde.
Lindner wird es nichts bringen, da Clement ohnehin schon sehr unbeliebt war und das ist auch gut so.
Wann wird er seine anderen Kumpane dazu bringen ihre Maske fallen zu lassen? Das ist die einzige Frage, die noch offen ist.
Zitat: Neoliberalismus im Sinne des Wortes, nicht in der Verdrehung der Linken, ist genau das was unser Land jetzt braucht. Weniger Staat, klare Rahmenbedingungen, mehr Wirtschaft, mehr Soziale Marktwirtschaft, weniger Umverteilung. Zitatende
Hier macht ja auch jeder aus Wirtschaftsliberalismus wie es ihm gerade liegt. Ein Liberalismus im Sinne einer "invisible hand" kann nicht gemeint sein, wenn man das Wort Industriepolitik überhaupt in den Munde nimmt. Ein Liberalismus im Sinne des deutschen Ordoliberalismus kann auch nicht gemeint sein, denn sonst wäre die Richtung der Industriepolitik auch Strukturpolitik. Da ist die FDP auf Clement reingefallen! Und es zeigt auch, dass die FDP bis heute nicht weiss, was liberal eigentlich bedeutet. Die PR-Berater-Mitglieder der FDP versuchen eine Klientelpolitik als zukunftsweisende Politik zu verkaufen und verhaspeln sich im entscheidenden Augenblick in dem sie soziale Marktwirtschaft als liberal bezeichenen. Die FDP sollte sich grundsätzlich aus Wirtschaftsfragen raushalten - das konnten sie noch nie. Die FDP sollte ihre alten Recken wieder rauskramen und über Liberaltität im politischen Sinne sprechen. Weil das war schon in der Vergangenheit ihre Aufgabe im Außenministerium, im Innenministerium oder Justizministerium.
Man solltre genau hinschauen, so sieht das Traumpaar der FDP aus.
Und nun brauch sich auch keiner mehr zu wundern, dass es nur noch Berg ab geht.
Aber die Möwenpickpartei hat es ja nicht anders gewollt.
Nicht die Menschen betreiben ein FDP Bashing, sondern sie sind es selbst die ihre Partei zerstören.
War der nicht mal Ministerpräsident in NRW und hat aus Spargründen das Innen- und Justiministerium zusammengelegt??? LOL hatte halt noch nie was von Gewaltenteilung gehört...;-)) wurde natürlich einkassiert...außer Spesen nx gewesen...So ist es halt wenn mann durch die neoliberale Brille nicht einmal die Politischen Grundsätze sieht