Ojemine, wer hat da keine Ahnung?
JPEG und GIF sind als Formate für den netzbasierten Austausch (mit begrenzter Bandbreite) von Grafik konzipiert worden, und zwar mit unterschiedlichen Zielsetzungen: GIF für "gezeichnete" Grafiken mit wenigen Farben, JPEG für fotorealistische Bilder. Bei letzterem Format lässt sich die Kompressionsrate frei wählen, d.h. Sie können Fotos prinzipiell auch verlustfrei als JPG speichern (die Dateien sind dann halt größer), nur bieten viele Encoder (z.B. in Digitalkameras) dem User keine frei wählbare Kompressionsraten an, sondern nur ein paar "Qualitätstufen".
PNG ist ein Webformat, das sich für beide Arten von Bildern eignet und somit GIF und JPG ablösen kann.
Interessanterweise ist nur für GIF eine animierte Variante "standarisiert" worden.
Wer bestimmt, was "alles andere" ist? Die Anwendung entscheidet, und wnen ich mehr als 256 Farben brauche (egal aus welchem Grund), reicht GIF eben nicht.
Der Vorposter hat nur völlig korrekt angemerkt, das GIF für fotorealistische Bilder wenig geeignet ist und auch nie dafür konzipiert war.

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