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Christine Lagarde: IWF-Chefin sagt höhere Griechenland-Hilfen zu

DPAGute Nachrichten für Europas Steuerzahler: Der Internationale Währungsfonds will sich nun doch mit einem größeren Anteil am zweiten Rettungspaket für Griechenland beteiligen. Statt 23 sollen 28 Milliarden Euro bereitstehen. Der Beitrag der Euro-Staaten würde dadurch sinken.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...820485,00.html
  1. #1

    Es ist ja nicht ihr Geld

    ...sondern das Geld u.a. des deutschen Steuerzahlers. Es ist schlicht unglaublich, wie hier das Geld in einem schwarzen Loch verschwindet. Die Milliarden sehen wir nie wieder und am Ende steht die Währungsreform, das ist sicher.

    Sogar die Banken bereiten sich schon auf den Eurozerfall vor. Nur der deutsche Sparer hats noch nicht gemerkt und wird von der Politik in die Irre geleitet.

    Mehr zum Thema Banken:

    Banken: Vorbereitung auf Euro-Zerfall
  2. #2

    Linke Tasche, rechte Tasche

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Gute Nachrichten für Europas Steuerzahler: Der Internationale Währungsfonds will sich nun doch mit einem größeren Anteil am zweiten Rettungspaket für Griechenland beteiligen. Statt 23 sollen 28 Milliarden Euro bereitstehen. Der Beitrag der Euro-Staaten würde dadurch sinken.

    Christine Lagarde: IWF-Chefin*sagt höhere*Griechenland-Hilfen zu - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft
    Und die Euro-Staaten sind nicht am IWF beteiligt? Das klingt doch verdächtig nach "linke Tasche, rechte Tasche". Mir jedenfalls ist nicht bekannt, dass die Euro-Staaten nicht mit von der Partie sind, wenn es darum geht, den Topf des IWF zu füllen. Täusche ich mich?
  3. #3

    Endlich!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Gute Nachrichten für Europas Steuerzahler: Der Internationale Währungsfonds will sich nun doch mit einem größeren Anteil am zweiten Rettungspaket für Griechenland beteiligen. Statt 23 sollen 28 Milliarden Euro bereitstehen. Der Beitrag der Euro-Staaten würde dadurch sinken.

    Christine Lagarde: IWF-Chefin*sagt höhere*Griechenland-Hilfen zu - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft
    Endlich mal eine gute Nachricht.
    Komisch, warum muß ich jetzt gerade an Möbelhäuser denken?
  4. #4

    Richtig so!

    Jeder muss seinen Teil dazu betragen, damit schwächere Länder wieder auf die Beine kommen.

    Ende der Diskussion.
  5. #5

    Das ist ja eine Super-Nachricht!

    Jetzt wird alles gut. Erst die 400 Millionen Zinszahlungen von GR an uns und nun dies. Griechenland und der Euro sind endgültig gerettet, jedermann kann ab sofort wieder in griechische und europäische Staatsanleihen gefahrlos investieren. LOL.

    Alex
  6. #6

    Nein

    Zitat von hardliner1 Beitrag anzeigen
    Und die Euro-Staaten sind nicht am IWF beteiligt? Das klingt doch verdächtig nach "linke Tasche, rechte Tasche". Mir jedenfalls ist nicht bekannt, dass die Euro-Staaten nicht mit von der Partie sind, wenn es darum geht, den Topf des IWF zu füllen. Täusche ich mich?
    Das ist ja der Witz: es sind noch nicht einmal zusätzlich die vergleichsweise lächerlichen 5 Milliarden, da ein signifikanter Anteil dessen aus Europa kommt.

    Es ist linke Tasche, rechte Tasche allenthalben, weil der europäische Sparer und Steuerzahler für GR aufkommen muss und dies über verschiedene Kanaäle verteilt wird, um die Öffentlichkeit in die Irre zu führen.

    Ob Rettungspaket, ESF, ESM, IWF, Anwerfen der Druckerpresse durch die EZB - es läuft alles auf dasselbe hinaus.

    Der größte Skandal hierbei ist, dass GR bereits durch die Notenpresse im großen Stil finanziert wird (siehe Target2) und weder SpOn noch irgendeine andere bedeutende Zeitung oder Magazin dies zum Titel macht.

    Stattdessen werden die völlig unbedeutenden Vorteilsannahmen des Bundespräsidenten beleuchtet. Die Inkompetenz der politischen Klasse an allen Ecken und Enden ist mit beiden Händen greifbar.

    Alex
  7. #7

    Wissen Sie

    Zitat von hardliner1 Beitrag anzeigen
    Und die Euro-Staaten sind nicht am IWF beteiligt? Das klingt doch verdächtig nach "linke Tasche, rechte Tasche". Mir jedenfalls ist nicht bekannt, dass die Euro-Staaten nicht mit von der Partie sind, wenn es darum geht, den Topf des IWF zu füllen. Täusche ich mich?
    Wissen Sie den nicht, das wir die Beiträge an den IWF erhöht haben, sodaß über den Umweg mittels Verschleierungstaktig Geld fließt. Wir werden so etwas von vera...t. Man glaubt es kaum.
  8. #8

    wieso Steuerzahler-Glück ???

    Das ist doch Blödsinn ! Was glaubt die Frau Lagarde eigentlich, wer die Gelder im IWF einzahlt ? Steuerzahler bleibt Steuerzahler, egal wo auf der Welt diese wohnen. Und das Europa auch hier wieder einen großen Anteil bei den Zahlungen am IWF hat, weis doch mittlerweile jeder.
  9. #9

    IWF-Chefin sehr grosszügig !

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Gute Nachrichten für Europas Steuerzahler: Der Internationale Währungsfonds will sich nun doch mit einem größeren Anteil am zweiten Rettungspaket für Griechenland beteiligen. Statt 23 sollen 28 Milliarden Euro bereitstehen. Der Beitrag der Euro-Staaten würde dadurch sinken.

    Christine Lagarde: IWF-Chefin*sagt höhere*Griechenland-Hilfen zu - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft
    Wie die Europäische Institutionen auch IWF-Chefin ist sehr grosszügig! Sie alle zahlen aus der eigenen Tasche kein Pfennig und kein cent! Wo ist das fehlende Geld geblieben? Diese Frage stellen sie sich nicht! Die internationale organisierte Kriminalität, Terrorismus und seine Netzwerke organisierter Kriminalität und die internationale Korruption dürfen weiter stehlen, erpressen, rauben, ständig krumme geschäfte machen, illegale Gelder verschieben und waschen, u.s.w.! Die Grosszügigkeit wird also nicht nutzen bis die Achse des Bösen nicht erfolgreich bekämpft wird! Ich sollte EU President sein, denn sost die Krise wird nur verschleiert !








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