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Christian Lindner: Die letzte FDP-Reserve

DPANordrhein-Westfalens FDP will auf ihrem Parteitag Christian Lindner zum Spitzenkandidaten für die Landtagswahl küren. Dessen Parteifreund Wolfgang Kubicki aus Schleswig-Holstein sieht ihn für Größeres bestimmt: Alles laufe auf Lindner als Chef der Liberalen im Bund hinaus.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...825054,00.html
  1. #20

    Doppelmoral

    Zitat von tomkey Beitrag anzeigen
    Lindner ist wirklich die letzte Patrone für die FDP. Rhetorisch kann ihm wohl kaum einer das Wasser reichen bei der FDP. Ich habe eine Wette laufen, dass die FDP in NRW in den Landtag kommt. Nur wegen Lindner habe ich das gemacht, er alleine kann das schaffen. Wünschen tue ich es mir aber nicht.
    Inhaltlich hat er ja auch nur den neoliberalen Murks, gebündelt mit Hüh und Hott Entscheidungen (Bsp. Bürgschaft für Schlecker nein - Bürgschaft für Skandal Bäckerei Müller ja) zu bieten.
    Kennen Sie die neue Währung? - Das ist der Lindner. Mit 35 Lindner hätte man den 11.000 Schlecker Beschäftigten helfen können.
    Macht Herrn Lindner zum Chef der FDP! Der Mann hat Erfahrung im Plattmachen von Firmen.
    Hier ein Auszug aus Wikipedia:
    "Während des Studiums, zur Hochphase der New Economy im Jahr 2000, gründete er zusammen mit zwei Partnern die Internet-Firma Moomax. Das Unternehmen verfügte über nur 30.000 Euro Stammkapital, bekam aber einen KfW-Förderkredit in Höhe von 1,2 Millionen Euro. Ziel des Unternehmens war der Verkauf von Avataren.[5] Christian Lindner verließ das Unternehmen nach einem Jahr. Ende 2001 meldete Moomax Insolvenz an.[6][7] Später gründete er auch andere Unternehmen, wie zum Beispiel die Unternehmensberatung Die Königsmacher, die alle nach kurzer Zeit wieder aufgelöst wurden.[8]"
    Wikipedia ist zwar nur Zweitquelle, doch der Sachverhalt läßt sich recherchieren.
    Wenn ich eines nicht leiden kann, dann ist es Doppelmoral.
  2. #21

    Gute Wahl

    Zitat von Airkraft Beitrag anzeigen
    wie das "letzte Aufgebot" dieser Splitterpartei vor!
    Och, Herr Lindner ist eine vorzügliche Wahl. Der Mann hat Erfahrung im Plattmachen von Firmen.
    Hier ein Auszug aus Wikipedia:
    "Während des Studiums, zur Hochphase der New Economy im Jahr 2000, gründete er zusammen mit zwei Partnern die Internet-Firma Moomax. Das Unternehmen verfügte über nur 30.000 Euro Stammkapital, bekam aber einen KfW-Förderkredit in Höhe von 1,2 Millionen Euro. Ziel des Unternehmens war der Verkauf von Avataren.[5] Christian Lindner verließ das Unternehmen nach einem Jahr. Ende 2001 meldete Moomax Insolvenz an.[6][7] Später gründete er auch andere Unternehmen, wie zum Beispiel die Unternehmensberatung Die Königsmacher, die alle nach kurzer Zeit wieder aufgelöst wurden.[8]"
    Wikipedia ist zwar nur Zweitquelle, doch der Sachverhalt läßt sich recherchieren.
  3. #22

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Nordrhein-Westfalens FDP will auf ihrem Parteitag Christian Lindner zum Spitzenkandidaten für die Landtagswahl küren. Dessen Parteifreund Wolfgang Kubicki aus Schleswig-Holstein sieht ihn für Größeres bestimmt: Alles laufe auf Lindner als Chef der Liberalen im Bund hinaus.

    Christian Lindner: Die letzte FDP-Reserve - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    Es ist völlig gleich wer die FDP führt. Deutschland braucht einfach keine 5 oder mit den Piraten sogar 6 linksgrünen Parteien in den Parlamenten. Das sind etliche zuviel. Solange sich die FDP nicht vom linksgrünen Einheitsbrei distanziert, hat sie keine Existensberechtigung. Politikänderung statt Personalwechsel tut not. Rechts von der Einheitspartei ist ein Scheunentor großes Loch, da gibt es Wahlsiege zu holen wie die Freiheitlichen in Österreich oder Venstre in Dänemark beweisen.
  4. #23

    .

    Zitat von Walther Kempinski Beitrag anzeigen
    Die FDP hat doch alles richtig gemacht. Schlechtem Schlecker-Geld kein gutes Steuergeld hinterher geschmissen. Den Gauck durchgeboxt. Steuern nicht erhöht (auch wenn eine spürbare Senkung versprochen war), im Endeffekt ist das auch viel wert (die Grünen hätten noch irgendeine Öko-aber-der-Umwelt-ist-es-egal-Steuer erhoben).

    Also wieso ist die FDP so schlechte in den Umfragen? Ich glaube die Leute sind einfach nur zu blöd. (Ein Politiker könnte sowas nicht sagen) Die Leut wählen lieber die Piraten, die in den Talkshows dadurch auffallen, weil sie immer sagen, dass sie von nix ner Ahnung haben, außer PC und www.
    Au ja, tolles Wahlplakat: Wer uns nicht wählt ist doof!

    Damit schafft ihr es bestimmt!
  5. #24

    ^^

    Die Fatzke-Lobby muss ja extrem hoch bei SPON sein,
    dass diese Abzocker hier und in den Fiskal-Medien
    ihre Platform bekommen...

    Lasst Euch mal was besseres Einfallen:

    Muttis Kochrezept...

    Gabriel im Affenhaus...


    xD
  6. #25

    Ja, die FDP hat jetzt endlich verstanden.

    Zitat von Walther Kempinski Beitrag anzeigen
    Die FDP hat doch alles richtig gemacht. Schlechtem Schlecker-Geld kein gutes Steuergeld hinterher geschmissen. Den Gauck durchgeboxt. Steuern nicht erhöht (auch wenn eine spürbare Senkung versprochen war), im Endeffekt ist das auch viel wert (die Grünen hätten noch irgendeine Öko-aber-der-Umwelt-ist-es-egal-Steuer erhoben).

    Also wieso ist die FDP so schlechte in den Umfragen? Ich glaube die Leute sind einfach nur zu blöd. (Ein Politiker könnte sowas nicht sagen) Die Leut wählen lieber die Piraten, die in den Talkshows dadurch auffallen, weil sie immer sagen, dass sie von nix ner Ahnung haben, außer PC und www.
    Ja, die Leute sind einfach nur zu blöd für die FDP und den freien Markt.

    Denn diese Partei hat jetzt endlich verstanden.

    Sie werden jetzt die Abschaffung der Gebührenordnungen ihrer Klientel fordern, damit der freie Markt sich endlich in diesen Segmenten entfalten kann. Die Apotheker werden sich mit den Apotheken im Internet im freien Markt messen müssen. Sie werden antreten, die Subventionen in der Agrarwirtschaft abzuschaffen, damit sich auch dort der freie Markt durchsetzen kann.
    Und Sie werden auch keine Parteispenden mehr annehmen, damit sich die Partei und ihr Programm frei und ohne Zwänge entfalten kann.

    Ja, die FDP hat jetzt endlich verstanden.
  7. #26

    ich kapier einfach nicht

    wieso diese Splitterpartei seit Tagen ständig SpOn-Titelthema ist.
  8. #27

    oder ......

    Zitat von tomkey Beitrag anzeigen
    Lindner ist wirklich die letzte Patrone für die FDP. Rhetorisch kann ihm wohl kaum einer das Wasser reichen bei der FDP. Ich habe eine Wette laufen, dass die FDP in NRW in den Landtag kommt. Nur wegen Lindner habe ich das gemacht, er alleine kann das schaffen. Wünschen tue ich es mir aber nicht.
    Inhaltlich hat er ja auch nur den neoliberalen Murks, gebündelt mit Hüh und Hott Entscheidungen (Bsp. Bürgschaft für Schlecker nein - Bürgschaft für Skandal Bäckerei Müller ja) zu bieten.
    oder ein Rohrkrepierer, wir werden es sehen.
  9. #28

    Lindner ist schlau, möglicherweise baut er bei der Wahl auf Leihstimmen von der CDU!

    Was ist die Wahlkampfstrategie der FDP in NRW?

    Röttgen ist bei einigen CDU Wählern in NRW nicht so beliebt.
    Einige bürgerlichen Leute wollen ihre Stimme prinzipiell
    Rot/Grün nicht geben.
    Der Wahl enthalten wollen sich diese guten Leute sich aber nicht.
    Was können sie tun?

    Möglicherweise leihen diese vermögenden Konservativen
    ihre Stimme sodann lieber der FDP, als Muttis Klügsten zu wählen.
    Zu diesem Zweck greift Lindner den Röttgen energisch persönlich an
    und empfiehlt sich als loyalerer Schutzpatron der Bessergestellten.

    Damit strafen diese Wähler nicht nur die als arrogant empfundenen
    Teilzeitlandespolitiker Röttgen und dessen Wahlhelfer
    Merz ab sondern indirekt auch noch die Frau Merkel und die Frau
    Schavan auch noch. Das gäbe denen eine schönes Gefühl
    der Genugtuung.

    Diese Leihstimmenstrategie CDU nach FDP könnte in NRW aufgehen.
    In S-H wird diese Vorgehensweise aber eher weniger
    wahrscheinlich funktionieren.
  10. #29

    Letztes Aufgebot nicht nur von FDP

    Zitat von Airkraft Beitrag anzeigen
    wie das "letzte Aufgebot" dieser Splitterpartei vor!
    Benennen wir diese mehrfach täglichen Artikel über die FDP im SPON und in anderen Schreibmedien und insbesondere deren Dauerauftritten in politischen Informationssendungen auf den Kanälen von ARD und ZDF der letzten Wochen endlich beim Namen:

    Als letztes Aufgebot der Redaktionsstuben in Deutschland den Untergang einer den Redaktionsstuben nahen Partei mit Namen FDP aufzuhalten, die beim Wahlbürger nachweislich dokumentiert, per Wahlzettel, schon längst untergegangen ist.

    So macht man Meinung im Lande vor den nächsten Wahlen und spiegelt das Gegenteil der Meinung im Wahlvolk wieder.

    Für andere Länder in der Welt hätten SPON und ARD/ZDF auch einen Namen dafür:
    Wahlbeeinflussung durch Herrschaftsmedien oder auch Manipulation genannt.








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