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Chris Kyle erschossen: Tod eines Scharfschützen
AP/ The Fort Worth Star-TelegramMehr als 160 Treffer, der tödlichste Scharfschütze in der US-Geschichte: Chris Kyle war eine Legende - doch jetzt ist er selbst erschossen worden. Nicht im Krieg. Sondern daheim in Texas.
USA: Scharfschütze Chris Kyle erschossen - SPIEGEL ONLINE
- #1 04.02.2013 06:14 von
Der Spiegel und die Recherche
Zitat: "Kein Scharfschütze hat mehr Tote auf dem Konto" Vielleicht sollte der Autor mal eine so simple Quelle wie Wikipedia bemühen. Simon Häyhä, Vassili Zaitsev und diverse andere Scharfschützen amüsieren sich in ihren Gräbern gerade sicher königlich über diese Aussage.
- #2 04.02.2013 06:26 von
...
Oh, schon der zweite Artikel über dieses "Vorbild".
"Ich musste nicht lange warten"? Sagt eigentlich alles. Die 160 offiziellen Tötungen waren garantiert alles "Wilde". Denn das sieht man Wilden an der Nasenspitze an (auf 300m Entfernung durch ein Zielfernrohr), sobald sie um die Ecke kommen.
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Achja SPIEGEL, auch Medien tragen eine gesellschaftliche Verantwortung und leisten einen Beitrag zur Erziehung unser aller Nachwuchses. Prima, bitte mehr solche Artikel. Schließlich sind wir noch nicht amerikanisch genug. - #3 04.02.2013 06:37 von
wie krank ist das denn?
160 Menschen abknallen und dafür Auszeichnungen zu bekommen. So sind Nationalhelden eben...
Wenn der Eine oder Andere das nicht verkraftet und ihn später das verloren geglaubte Gewissen anfängt zu plagen, wird er als krank abgestempelt.
Er geht dann als Therapie auf den Schiessstand und verballert seine von Sozialhilfe gekaufte Munition.
Und sollte ihn eines Tages sein alter Kumpel, der Teufel reiten und er statt auf Pappe auf seinesgleichen schießen, dann darf er sein wertlos geglaubtes Menschenleben bei einer staatlich verordneten Giftspritzenhinrichtung hinter sich lassen. Ob ihn im Himmel etwa Jungfrauen erwarten? - #4 04.02.2013 06:43 von
Vielleicht ist Kyle ja auch Opfer seines eigenen Irrglaubens geworden böse Menschen würden zurecht erschossen. Vielleicht war er nun auf einmal für jemanden der Böse. So hat sich der Kreis geschlossen.
Das Problem ist nicht dass er im Krieg seinen tödlichen Job gemacht hat, das Problem ist die Selbstgerechtigkeit mit der er ihn danach verkauft hat. - #5 04.02.2013 06:46 von
"Posttraumatischen Belastungsstörung? Da ist ein Besuch auf dem Schießplatz genau das richtige!"
Merke: wenn man nur dumm genug ist kann einem auch Gott nicht mehr helfen. - #6 04.02.2013 06:49 von
The Shootist
Für mich hat das weniger mit Shakespeare, sondern viel mehr mit der letzten Rolle John Waynes in "The Shootist" zu tun: "The Killer got killed! That's it!"
- #7 04.02.2013 06:58 von
Retter
Wenn Kyle irakische Soldateska und Selbstmordattentäter erschoss - wie viele Menschenleben wird er wohl gerettet haben?
- #8 04.02.2013 07:01 von
- #9 04.02.2013 07:08 von
Mord am Mörder.
Da hat ein Mörder seinen Mörder getroffen. Wenn es einen Himmel geben sollte und er würde dort seine Opfer treffen, so könnte er vermutlich nicht mehr leichtfertig mit seinem Entschluss Mörder zu werden, umgehen.
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