So locken die Behörden Firmen an, denn ohne Facebook, Twitter, etc ist es extrem schwierig gerade solche Internet Techfirmen anzulocken. Die Jungs arbeiten eben mit allen Tricks.
Twitter, Facebook, alle Google-Dienste - in einer Sonderverwaltungszone in der chinesischen Metropole Chongqing sollen bestimmte Unternehmen das Netz ohne Zensur-Instanz erreichen können. Die Behörden wollen*Firmen anlocken, die Serverparks für Cloud-Anwendungen unterhalten.
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0...770984,00.html
So locken die Behörden Firmen an, denn ohne Facebook, Twitter, etc ist es extrem schwierig gerade solche Internet Techfirmen anzulocken. Die Jungs arbeiten eben mit allen Tricks.
Märchenonkel. Die Sonderwirtschaftszonen haben Deng und Konsorten natürlich auch nur eingerichtet, um Investoren das Geld aus der Tasche zu ziehen. Selbstverständlich hat sich China auch nur geöffnet, um das Ausland in eine wohl überlegte Falle laufen zu lassen.
Mann, auf wievielen Augen sind Sie eigentlich blind?
danke für die Info. Es ist ja auch deswegen interessant, weil man Chongqing mit seinem Umland vor nicht allzu langer Zeit zum größten Ballungsraum zusammen geschlossen hat - und zwar aus spezifischen wirtschaftsstrategischen Überlegungen heraus. Es geht darum, das hinterland chinas zu entwickeln um deas Gefälle zwischen Küstenregionen und innerchinesischen Gebieten abzubauen. Nun ein weiterer kontrollierter Schritt in die richtige Richtung.
Interessant, was man sonst nicht offiziell vorgesetzt bekommt: Epoch Times, ein Lobbyblatt der Falun Gong-Sekte. Der Verrein unterscheidet im wesentlichen nicht von Scientolgy, das sollte noch ergänzt werden. Lesen Sie die einschlägig sich zu besorgenden Unterlagen im Internet genau durch.
Ihr Richard Sorge