dapdDer Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2012 geht an den chinesischen Schriftsteller Liao Yiwu. Der Regimekritiker hat sich vor einem Jahr in die Bundesrepublik abgesetzt. Die Auszeichnung ist der wichtigste deutsche Kulturpreis.
http://www.spiegel.de/kultur/gesells...840152,00.html
Ohhh, da scheine ich ja genau ins Schwarze getroffen zu haben mit meiner Analyse. Getroffene Hunde, ja, die bellen!
Der normale Chinese will Fortschritt, und mittelfristig einen Rechtsstaat. Er weiss das so etwas seine Zeit braucht.
Er will nicht irgendwelche Spinner, die im Westen als "Dissidenten" gelobt werden.
Im Westen werden vergleichbare Dissidenten übrigens einfach totgeschwiegen.. bei Demos wird die Anzahl Teilnehmer von Medien und Polizei um Faktor 3-5 verniedlicht.
Umgekehrt werden Bilder aus Nepal im deutschen Fernsehen mit "Unruhen in Tibet" untertitelt.. der CIA bezahlt Tausende von Elite-Fallschirmjägern, die in China einen Terrorkrieg führen sollten. (Das stand sogar für einmal im Spiegel vor ein paar Wochen)
Der Westen und seine verlogene Propaganda werden untergehen und der Wahrheit bald Platz machen, und es wird ein übles Erwachen für viele der "Gläubigen" Westfanatiker geben.
Ich würde das nicht als persönliche Beleidigung sehen und würde mich wundern wenn Merkel das gleiche Gezeter loslassen würde, wie die chinesische Regierung bei bestimmten Besuchern hier im land ja immer gerne anstimmt. Außerdem denke ich das die RAF Terroristen in china nicht sonderlich Willkommen wären: Zu subversiv, zu wenig angepasst, zu aggressiv.
Im übrigen finde ich den Vergleich zwischen den RAF Terroristen und Yiwo ziemlich daneben. Er hat mit Sicherheit mehr Repressalien durch seinen Staat erfahren müssen als die RAF Mitglieder und hat sich gegen Mord und Terror entschieden. Das nötigt mir Respekt ab.
Ach ja, und die "dicken weißen Männer" gefallen mir ausnehmend gut