Chinesischer Bürgerrechtler: Dissident Chen wartet am Flughafen auf Ausreise

APDer chinesische Bürgerrechtler Chen Guangcheng steht offenbar kurz vor der Ausreise in die USA. Nach eigenen Angaben hat er das Krankenhaus verlassen und befindet sich am Flughafen in Peking. Die Reisepässe sollen ihm und seiner Familie aber noch nicht ausgehändigt worden sein.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...833924,00.html
  1. #1

    Atemlose Spannung:

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der chinesische Bürgerrechtler Chen Guangcheng steht offenbar kurz vor der Ausreise in die USA. Nach eigenen Angaben hat er das Krankenhaus verlassen und befindet sich am Flughafen in Peking. Die Reisepässe sollen ihm und seiner Familie aber noch nicht ausgehändigt worden sein.

    Dissident Chen Guangcheng in Peking vor Ausreise in die USA - SPIEGEL ONLINE
  2. #2

    Besser ist das

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der chinesische Bürgerrechtler Chen Guangcheng steht offenbar kurz vor der Ausreise in die USA. Nach eigenen Angaben hat er das Krankenhaus verlassen und befindet sich am Flughafen in Peking. Die Reisepässe sollen ihm und seiner Familie aber noch nicht ausgehändigt worden sein.

    Dissident Chen Guangcheng in Peking vor Ausreise in die USA - SPIEGEL ONLINE
    Da ich mit dem Begriff Dissident bisher nichts anfangen konnte hab ich mich mal schlau gemacht und weiss jetzt auch was so einer macht. Er disst andere und dissen bedeutet laut Wikipedia: "Dissen ist die Abkürzung für diskreditieren oder diskriminieren, hauptsächlich von Jugendlichen verwendet, bedeutet jemanden schlechtmachen, jemanden schräg anmachen, respektlos behandeln oder jemanden schmähen." Sollen die Chinesen doch froh sein wenn sie so einen endlich los sind.
  3. #3

    good bye Chen

    hat sich der Hype also gelohnt - ein Jurastudium in New York.
    wenn er jetzt noch Englisch lernt, koennte das sogar gehen. dann braucht er nur noch jemand, der ihm seine und die Lebenshaltungskosten seiner Familie finanziert. denn in ein paar Wochen wird sich niemand mehr fuer ihn interessieren. Seine Maerchengeschichten von seiner 'dramatischen Flucht' glauben ihm auch in den USA nur seine Anhaenger in den "Menschenrechtsgruppen". Wie lange die ihn wohl versorgen werden ?
  4. #4

    Dissident?

    Es ist wirklich sehr erschreckend, mit welchem Wissen hier argumentiert wird.
    Chen ist natürlich kein "böser Mensch", der "disst" - welch grauenhaftes Wort einer intelektuell vollkommen niederen Umgangssprache.
    Bitte , könnten wir hier wieder zu einem guten, normalen Umgangston zurückkehren?
    DANKE
  5. #5

    Auswanderung de luxe

    Ein mir bekannter Chinese meinte da hat sich her Chen eine Auswanderung de luxe verschafft. Er hätte die Amerikaner und die Chinesen schön gegeneinander ausgespielt.

    Im Übrigen sei Herr Chen nicht in die aemerikanisc
    he Botschaft geflüchtet, er sei von den Amerikanern von Zu Hause mit einem Wagen abgeholt worden. Auch deswegen ware die chinesische Regierung verstimmt.

    Außerdem meinte er: 1300 Millionen Menschen, da gibt es immer ein paar Spinner. Und die Amerikaner hätten das genutzt um China zu diskreditieren. Die normalen Chinesen sind auf solche Aktionen wie von Herr Chen nicht gut zu sprechen.

    Die Hintergründe werden wir wohl erst wieder mal erfahren wenn es nicht mehr interessiert.
  6. #6

    Gambio.

    Fail. Dissident kommt vom lateinischen dissidere für „nicht übereinstimmen“, „getrennt sein“ oder „widersprechen“. In seinem Fall bezog sich das auf seine Hilfe von Opfern, die durch Zwangssterilisation oder Landenteignung durch die Regierung in ihren persönlichen Freiheiten enorm eingeschränkt wurden. China hat es nicht gefallen, dass er gegen sie eiferte, weshalb er sich eine Gefängnisstrafe einzog. China´s Regierung "mag" froh sein, dass sie ihn los, doch nach deinem Wortlaut klingt es so, als wäre die Gefängnisstrafe, welche ihm angehängt wurde, gerechtfertigt gewesen und das ist sie nun mal nach meinen demokratischen Ansichten nicht!
  7. #7

    Studieren ohne Englisch?

    Da Hr. Chen kaum Englisch kann, hätte ihn in einem normalen Bewerbungsverfahren auch keine Uni genommen. Von einem Visum für die USA ganz zu schweigen. Sein Flugticket hat er sicher auch nicht selbst bezahlt, das ist für einen Dorfbewohner in China auch kein kleiner Betrag.